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CDU-Politiker Röttgen fürchtet um Akzeptanz der Corona-Regeln

Norbert Röttgen hat Bund und Länder zu einheitlichen Maßnahmen aufgerufen. Quelle: dpa

Norbert Röttgen kritisiert die Corona-Maßnahmen als zu spät und nicht konsistent. Nun ruft der CDU-Kandidat Bund und Länder zu einheitlichen Maßnahmen auf.

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Vor dem Videogipfel von Kanzlerin und Ministerpräsidenten am Mittwoch hat der CDU-Politiker Norbert Röttgen Bund und Länder zu einheitlichen Maßnahmen aufgerufen. „Die Akzeptanz sinkt, wenn in jedem Bundesland andere Maßnahmen ergriffen werden – das verwirrt und stiftet Unmut“, sagte Röttgen in einem Interview der WirtschaftsWoche. Außerdem seien „die Maßnahmen immer etwas zu spät und nicht immer konsistent“, fügte der Kandidat für den CDU-Vorsitz hinzu. „Die psychischen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie belasten die Menschen umso mehr, je länger sie dauert. Damit wiederum entsteht zwangsläufig auch politischer Streit“.

Röttgen erinnert an die Einigkeit von Bund und Ländern zu Beginn der Pandemie. „Es war ein großer Erfolg in der ersten Phase, dass ein so hohes Maß an Einheit und Einheitlichkeit erreicht werden konnte“, sagte Röttgen, „da müssen wir wieder hin.“

Mehr zum Thema: Das vollständige Interview mit Norbert Röttgen lesen Sie hier.

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