Städteranking 2022: Die zehn besten Städte Deutschlands
Platz 10: Regensburg
Im Städteranking 2022 behauptet Regensburg seinen zehnten Platz im Niveauranking. Das Ranking bewertet die derzeitige Wohn-, Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftslage in 71 deutschen Städten anhand von 51 Einzelindikatoren. So spiegeln beispielsweise die Mietpreise und die Vermarktungszeit die Attraktivität des Wohnungsmarkts einer Stadt wider. Top ist Regensburg etwa beim Wohnungsneubau, die Abiturquote hingegen ist unterdurchschnittlich.
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Platz 9: Ulm
Vom siebten Platz abwärts geht es für Ulm auf den neunten. Beim Einzelindikator Arbeitsmarkt (Rang 5) sieht es gut aus, nicht glänzen kann Ulm hingegen beim Thema Immobilienmarkt (Rang 30).
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Platz 8: Darmstadt
Auf dem achten Platz im Ranking der besten Städte Deutschlands kann sich Darmstadt genau wie im Vorjahr behaupten. Bei der Lebensqualität konnte die Stadt aufholen und ist inzwischen immerhin Mittelmaß (Rang 35), so ist etwa die Zahl der Straftaten aktuell sehr gering im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten.
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Platz 7: Mainz
Neueinsteiger Mainz schafft in diesem Jahr den Sprung in die Top Ten der besten Städte Deutschlands. Es ging gleich um neun Plätze aufwärts. Besonders beim Einzelindikator Wirtschaft kann die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz überzeugen, es gibt hier zum Beispiel die wenigsten Schulabgänger ohne Abschluss und die Abiturquote ist top. Einen noch gewaltigeren Sprung machte Mainz daher im Dynamikranking.
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Platz 6: Wolfsburg
Niedersachsens Autostadt lebt weiterhin gut vom Volkswagen-Konzern – es bleibt beim sechsten Platz unter den Top Ten im Niveauranking. Im Einzelindikator Arbeitsmarkt schafft Wolfsburg sogar Rang 2, dank starkem Pendlersaldo und dem besten Pro-Kopf-BIP im Ranking. Der Immobilienmarkt reißt’s dann rein – hier reicht es nur für Rang 48 in der Einzelbewertung. Auch beim Thema Unternehmensgründungen hat die Stadt kaum etwas zu bieten.
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Platz 5: Frankfurt am Main
Das kosmopolitische „Mainhattan“ konnte zwar nicht wie erhofft im Zuge des Brexit von einer Verlagerung der Bankenbranche aus Großbritannien hin an den Main profitieren. Dennoch sichern ein starker Immobilienmarkt (Rang 2) und die starke Wirtschaft (Rang 4) den Platz in den Top Fünf. Abzüge gibt es hier allerdings im Einzelindikator Straftaten (Rang 69 von 71).
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Platz 4: Ingolstadt
Platztausch auf dem vierten und dritten Rang: Für Ingolstadt ging es einen Schritt nach unten, für Stuttgart hingegen einen Schritt hinauf. In den Teilkategorien Wirtschaft (Rang 7) und Immobilienmarkt (Rang 9) kann Ingolstadt nicht mit dem Konkurrenten mithalten...
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Platz 3: Stuttgart
... daher gibt es in diesem Jahr den dritten Platz für Stuttgart! In den Teilkategorien Wirtschaft (Rang 2) und Immobilienmarkt (Rang 8) hat die baden-württembergische Hauptstadt gegenüber dem bayerischen Konkurrenten Ingolstadt die Nase vorn.
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Platz 2: Erlangen
Erlangen hält den Status als zweitbeste Stadt Deutschlands. Auch dieses Jahr steht Erlangen im Indikator Arbeitsmarkt auf dem ersten Platz (hier gibt es die wenigsten Arbeitslosen unter den 71 untersuchten Städten) – beim Immobilienmarkt gelingt es nicht, zu überzeugen (Rang 37), auch bei den Gründungen schwächelt Erlangen (Rang 52).
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Platz 1: München
Weiter Spitzenreiter: München verteidigt seinen Sieg im Niveauranking und landet auch in diesem Jahr uneinholbar vorn. In gleich zwei Einzelwertungen ist München Spitze: Immobilienmarkt (auch Miet- und Kaufpreise sind hier ganz oben) und Wirtschaft. Auch bei der Lebensqualität (Rang 2) und dem Indikator Arbeitsmarkt (Rang 4) können die Bürger der bayerischen Hauptstadt nicht klagen. Nachholbedarf gibt es aber etwa bei der Abiturquote, hier reicht's nur für Rang 51 von 71 getesteten Städten.
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