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Elektronikhandel Ceconomy legt trotz Lockdown zu

Die Filialen sind geschlossen, doch der Onlinehandel legt kräftig zu. Quelle: dpa

Mit dem Onlineverkauf kommt der Elektronikhändler glimpflich durch die Coronakrise. Trotzdem fordert Ceconomy einen Fahrplan für die Ladenöffnung.

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Der Elektronikhändler Ceconomy fordert einen Fahrplan für die Wiedereröffnung seiner Märkte. Die aktuellen Marktschließungen seien eine große Herausforderung, sagte Konzernchef Bernhard Düttmann bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal (per Ende Dezember) am Dienstag in Düsseldorf.

„Wir wünschen uns einen klaren Fahrplan, wann und unter welchen Bedingungen wir die Märkte wieder öffnen können. Für uns geht es dabei, wie für viele andere, um jeden weiteren Tag.“ Insgesamt waren den Angaben zufolge zum 31. Dezember 2020 europaweit rund 57 Prozent der Märkte von vorübergehenden Schließungen betroffen.

Das erste Quartal 2020/21 war infolge der Vorgaben der nationalen Regierungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie durch lokale Lockdowns, erneute temporäre Marktschließungen sowie starke Einschränkungen im stationären Handel geprägt

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Ceconomy konnte dies durch ein starkes Onlinegeschäft jedoch mehr als ausgleichen. Der Umsatz stieg währungs- und portfoliobereinigt um 11,4 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Der Online-Umsatz hat sich demnach mit 2,3 Milliarden Euro mehr als verdoppelt und trug rund 30 Prozent zum Gesamtumsatz bei.

Mehr zum Thema: Wirecard-Schock, Vapiano-Havarie und Karstadt-Kollaps: Auch 2020 sorgten Großinsolvenzen für Schlagzeilen.

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