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Getränkekonzern PepsiCo verkauft Saftsparte an französische Private-Equity-Firma PAI

Pepsi trennt sich von seiner Saftsparte. Die Einnahmen will Pepsi nutzen, um mehr gesunde Snacks und kalorienarme Getränke auf den Markt zu bringen.

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Der Getränkehersteller bleibt mit 39 Prozent an dem Joint-Venture beteiligt. Quelle: AP

Der US-Getränkekonzern trennt sich mit einem Milliardendeal von seiner Saftsparte. Die für ihre Orangensäfte bekannte Marke Tropicana und weitere Saft-Marken würden an die französische Private-Equity-Firma PAI Partners für 3,3 Milliarden Dollar verkauft, teilte der Coca-Cola-Konkurrent mit. PepsiCo bleibe mit 39 Prozent an dem Joint-Venture beteiligt und halte die alleinigen Vertriebsrechte in den USA.

Die Einnahmen aus dem Verkauf will PepsiCo-Chef Ramon Laguarta nutzen, um mehr gesundheitsbewusste Snacks sowie kalorienarme Getränke auf den Markt zu bringen. PAI hat in den vergangenen Jahren mehrere Deals in der Essens- und Getränkebranche gemacht und unter anderem Häagen-Dazs in den USA von Nestle übernommen.

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