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Konsumgüterkonzern Henkel legt beim Umsatz nur leicht zu

Währungseffekte bremsen den Düsseldorfer Konsumgüterkonzern. Allerdings blieb Henkel im Rahmen der Markterwartungen.

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Henkel legt beim Umsatz nur leicht zu Quelle: Reuters

Düsseldorf Währungsschwankungen machen dem stark in Schwellenländern engagierten Konsumgüterkonzern Henkel zu schaffen. Der Düsseldorfer Konzern konnte im dritten Quartal den Umsatz nur leicht steigern.

Dieser legte um 1,1 Prozent auf fünf Milliarden Euro zu. Organisch – also bereinigt um Wechselkurseffekte und Zukäufe – verzeichnete Henkel indes ein Plus von 2,7 Prozent.

Das bereinigte betriebliche Ergebnis (Ebit) legte um 3,3 Prozent auf 926 Millionen Euro zu, wie der Hersteller von Pritt und Persil am Donnerstag mitteilte.

Henkel lag damit im Rahmen der Markterwartungen: Analysten hatten mit einem Umsatz von fünf Milliarden Euro und einem bereinigten Ebit von 924 Millionen Euro gerechnet.

Die Düsseldorfer bekräftigten ihre Jahresprognose, die sie im zweiten Quartal bei einem ihrer beiden Gewinnziele leicht nach unten geschraubt hatten.

Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie werde im laufenden Jahr voraussichtlich zwischen drei und sechs Prozent zulegen, teilte Henkel mit. Der organische Umsatz soll weiter zwischen zwei und vier Prozent steigen. Die bereinigte Umsatzrendite soll um rund 18 Prozent zulegen.

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