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Moderhersteller Hugo Boss reduziert Präsenzpflicht im Büro auf drei Tage

Der Modekonzern hat in der Coronakrise positive Homeoffice-Erfahrungen gesammelt. Nun müssen 3200 Mitarbeiter ab Oktober seltener ins Büro kommen.

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Der Modekonzern will die Präsenzpflicht im Büro auf drei Tage pro Woche reduzieren. Quelle: Reuters

Der Modekonzern Hugo Boss will nach den positiven Erfahrungen mit Heimarbeit in Zeiten der Coronakrise die Präsenzpflicht im Büro auf drei Tage pro Woche reduzieren. „Die Zukunft liegt in einer maßgeschneiderten Kombination aus Büro- und Off-Site-Arbeit“, sagte Personalleiter Jochen Eckhold am Mittwoch.

Der Büroalltag werde gut zu organisieren sein, wenn künftig nur noch von Dienstag bis Donnerstag eine Anwesenheitspflicht besteht. Der neue Zeitplan werde zunächst ab Oktober für rund 3200 Mitarbeiter in Deutschland gelten.

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