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Nivea-Hersteller Starker Euro belastet Beiersdorf-Umsatz

Beiersdorf profitiert vom Geschäft mit Kosmetikartikeln und Tesa. Der starke Euro macht das Wachstum jedoch fast komplett zunichte.

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Der Konzern hat zum Jahresauftakt weit über dem Markt liegende Umsatzzuwächse erzielt. Quelle: dpa

Frankfurt Der starke Euro bremst den Nivea-Hersteller Beiersdorf. Im ersten Quartal kam der Umsatz mit 1,8 Milliarden Euro kaum vom Fleck, wie das Hamburger Unternehmen am Dienstag mitteilte. Negative Wechselkurseffekte zehrten das Erlöswachstum fast vollständig wieder auf.

Organisch konnte der Konzern aber um 6,5 Prozent zulegen. Dabei profitierte Beiersdorf von einem starken Geschäft mit Kosmetikartikeln wie Nivea, Eucerin und La Prairie sowie bei der Klebstoff-Tochter Tesa. Kräftiges Wachstum verzeichnete das Unternehmen vor allem in der Region Afrika/Asien/Australien.

Beiersdorf habe zum Jahresauftakt weit über dem Markt liegende Umsatzzuwächse erzielt, sagte Vorstandschef Stefan Heidenreich. „Trotz politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit in einigen Regionen blicken wir optimistisch auf die kommenden Monate und bestätigen die Prognose für 2018.“

Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand unverändert ein Umsatzplus von vier Prozent, die operative Rendite soll das Vorjahresniveau erreichen.

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