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Paketdienst Pensionslasten zehren an UPS-Gewinn – Prognose für 2019 enttäuscht

Die Ausgaben für die Altersvorsorge der Beschäftigten belasten den US-Paketdienst. Die Pensionslasten machen einen Fünftel des Nettogewinns aus.

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UPS: Pensionslasten zehren an UPS-Gewinn Quelle: AP

Atlanta Hohe Kosten bei der Altersversorgung seiner Beschäftigten haben dem US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) 2018 einen Gewinnrückgang eingebrockt. Wegen milliardenschwerer Mehrkosten im vierten Quartal sank der Nettogewinn im Gesamtjahr um zwei Prozent auf 4,8 Milliarden US-Dollar (4,2 Milliarden Euro), wie UPS am Donnerstag in Atlanta mitteilte.

Seinen Umsatz konnte das Unternehmen dank wachsender Paketmengen und höherer Preise hingegen um acht Prozent auf 71,9 Milliarden Dollar steigern. Ohne die hohen Pensionslasten hätte auch der Nettogewinn um ein Fünftel zugelegt. Damit übertraf der Rivale der Deutschen Post die Erwartungen von Analysten.

Finanzchef Richard Peretz sprach von einer sehr guten Entwicklung in einem schwierigen Umfeld. Im laufenden Jahr will die UPS-Führung den bereinigten Gewinn je Aktie von zuletzt 7,24 Dollar auf 7,45 bis 7,75 Dollar steigern. Im Dezember hatte eine Gewinnwarnung des Konkurrenten Fedex auch Befürchtungen um die Geschäftsaussichten für UPS ausgelöst.

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