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Autobauer BMW verfünffacht Gewinn und hält an Jahresprognose fest

Im Vergleich zum ersten Quartal im Corona-Jahr 2020 steigert BMW das Ergebnis deutlich. Dennoch bleiben die Münchener mit Blick auf das Gesamtjahr vorsichtig.

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Im Gegensatz zum Mitbewerber Daimler sieht BMW noch keinen Grund dafür, die Jahresprognose anzuheben. Quelle: dpa

Der Autobauer BMW bleibt angesichts der Risiken vorsichtig und hält trotz eines Gewinnsprungs im ersten Quartal an seiner Jahresprognose fest. Der Gewinn unterm Strich verfünffachte sich nahezu im Vergleich zum coronabedingt schwachen Vorjahresquartal auf 2,8 Milliarden Euro, wie das Dax-Unternehmen am Freitag in München mitteilte.

Im wichtigen Automobilgeschäft legte die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern zudem wie bereits bekannt von 1,3 auf 9,8 Prozent zu und lag damit über dem fürs Jahr anvisierten Korridor von 6 bis 8 Prozent. Der Konzernumsatz kletterte um 15 Prozent auf 26,8 Milliarden Euro. Doch im weiteren Jahresverlauf sei eine anhaltende Volatilität zu erwarten, hieß es von den Münchenern.

So geht BMW zwar mit fortschreitenden Impfungen von weniger Störfaktoren durch die Corona-Pandemie aus, sorgt sich aber dennoch um negative Auswirkungen und erwartet darüber hinaus weitere Belastungen durch höhere Rohstoffpreise. Rivale Daimler hatte für die Pkw- und Van-Sparte Mercedes-Benz seine Gewinnaussichten nach dem starken Jahresstart hochgeschraubt.

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