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Autobauer Geely und Volvo blasen Fusionspläne ab – wollen aber stärker kooperieren

Geely und Volvo wollen nun doch nicht mehr fusionieren. Es soll aber eine engere Kooperation bei elektrischen und selbstfahrenden Autos geben.

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Um auf den Feldern Automation und Elektrifizierung Fortschritte zu machen, hat der chinesische Autobauer bereits etliche Partnerschaften geknüpft. Quelle: dpa

Der chinesische Autobauer Geely und seine schwedische Tochter Volvo bleiben getrennte Unternehmen. Die beiden Gesellschaften hätten ihre Fusionspläne aufgegeben, wollten bei elektrischen und selbstfahrenden Autos aber enger kooperieren, teilte Geely am Mittwoch in Hongkong mit. Vor einem Jahr hatten die Unternehmen mitgeteilt, eine Fusion in Betracht zu ziehen, um „mit den gewaltigen Veränderungen in der Automobilindustrie klar zukommen“.

Anfang der Woche hatte der Konzern schließlich Pläne vorgestellt, um eine neue Entwicklungseinheit für smarte Automobilität aufzubauen. Um auf den Feldern Automation und Elektrifizierung Fortschritte zu machen, hat Geely bereits etliche Partnerschaften geknüpft: etwa mit dem chinesischen Suchmaschinen-Riesen Baidu, dem Technologiekonzern Tencent und dem Apple-Partner Foxconn.

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