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Continental/Osram „Ergebnisoffene Gespräche“ über Zukunft des Scheinwerfer-Joint-Ventures

Exklusiv
Continental teilte der WirtschaftsWoche mit, dass „bereits seit Anfang des Jahres ergebnisoffene Gespräche geführt werden, die aber noch nicht abgeschlossen sind“. Quelle: dpa

Die Zukunft des Joint Ventures zwischen Leuchtkonzern Osram und dem Autozulieferer Continental steht wohl auf der Kippe. Wie die WirtschaftsWoche erfuhr, laufen die Gespräche über eine Fortführung bisher ohne Ergebnis.

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Die Zukunft des Joint Ventures zwischen dem Münchner Leuchtkonzern Osram und dem Automobilzulieferer Continental aus Hannover steht offenbar auf der Kippe. Bereits seit mehreren Wochen laufen Gespräche zwischen Osram und Continental über die Fortführung des gemeinsamen Joint Ventures. Das bestätigte Osram der WirtschaftsWoche. Continental teilte der WirtschaftsWoche mit, dass „bereits seit Anfang des Jahres ergebnisoffene Gespräche geführt werden, die aber noch nicht abgeschlossen sind“.

Die 2018 gegründete Osram Continental GmbH mit 1500 Mitarbeitern und Sitz in München beschäftigt sich mit Zukunftslösungen für Autoscheinwerfer. Die Sparte gilt als defizitär, sowohl Continental als auch Osram haben ihre Anteile auf das Joint Venture bereits im vergangenen Jahr abgeschrieben.

Ob im Fall einer Auflösung des Joint Ventures eine Re-Integrierung der Mitarbeiter in die beiden Konzerne möglich ist, sei laut Beteiligten noch vollkommen offen.

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