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Handelsstreit Türkei plant Sonderzölle auf Stahl-Importe

Stahl-Zölle: Türkei will heimische Wirtschaft schützen Quelle: dpa

Das Land plant Sonderabgaben in Höhe von 25 Prozent oberhalb von festgelegten Importquoten, um seine Wirtschaft stärker vor den Auswirkungen des weltweiten Handelsstreits zu schützen.

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Die Türkei will ihre Wirtschaft mit neuen Stahl-Zöllen stärker schützen. Geplant seien Sonderabgaben in Höhe von 25 Prozent oberhalb von festgelegten Importquoten, hieß es am Montag in Dokumenten der Regierung an die Welthandelsorganisation (WTO). Weil viele Stahl-Lieferungen durch die von den USA verhängten Zölle sowie die Gegenmaßnahmen der EU und asiatischer Staaten in die Türkei umgeleitet werden, will das Land ab dem 17. Oktober nur noch eine bestimmte Menge an Einfuhren erlauben. Darüber hinaus würden dann die Sonderzölle greifen.

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