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KonsumgüterkonzernHenkel-Chef: Zweite Phase der Zusammenlegung führt zu Jobabbau

Carsten Knobel hatte das Kosmetik- und Waschmittelgeschäft bei Henkel zusammengelegt, um Kosten zu reduzieren und zu wachsen. Das zahlt sich aus – trotzdem kommt es jetzt zu Stellenabbau. 26.08.2024 - 07:20 Uhr

Ein Logo der Henkel AG steht auf einem Gebäudedach hinter einer Produktionsanlage auf dem Werksgelände in Düsseldorf.

Foto: dpa

Henkel baut Konzernchef Carsten Knobel zufolge als Teil seines laufenden Umbauprogramms Stellen ab. Nun sei die zweite Phase des Projekts angelaufen, sagte Knobel der „Süddeutschen Zeitung“ einem Vorabbericht zufolge.

„Und da wollen wir Produktion, Einkauf, Logistik und Lager optimieren“, hieß es. „Sicherlich werden dabei auch Lager und Produktionsstätten wegfallen und damit Arbeitsplätze.“ In Deutschland werde jedoch kein Werk geschlossen.

Knobel hatte das Kosmetik- mit dem Waschmittelgeschäft zusammengelegt, um die Kosten zu drücken und das Wachstum anzukurbeln. Mitte August teilte der Konsumgüterkonzern mit, man sehe sich auf dem richtigen Weg.

Lesen Sie auch: Diese Grafiken zeigen, dass Henkel nur noch ein Schatten seiner selbst ist

rtr
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