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US-Autobauer Modellwechsel drückt Quartalsgewinn bei General Motors

Die Umstellung auf ein neues Pick-up-Modell hat bei General Motors wie erwartet zum Gewinneinbruch geführt. 2019 soll sich das ändern.

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Für 2018 bekräftigte der Autobauer die Prognose, wonach der Gewinn weitgehend stagnieren soll. Quelle: dpa

Detroit Wegen des anlaufenden Modellwechsels bei hochmargigen Pick-ups hat General Motors zum Jahresauftakt weniger Gewinn eingefahren. Wie der US-Autobauer am Donnerstag in Detroit mitteilte, sackte das Nettoergebnis im ersten Quartal um fast 60 Prozent auf 1,05 Milliarden Dollar ab. Analysten hatten mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet.

Der Modellwechsel hatte vorübergehend zu einem Produktionsrückgang geführt: 47.000 Fahrzeuge weniger wurden gefertigt. Der Umsatz sank um 3,1 Prozent auf 36,1 Milliarden Euro. Analysten hatten auch hier mit einem deutlicheren Minus gerechnet.

Für 2018 bekräftigte GM die Prognose, wonach der Gewinn weitgehend stagnieren soll. Ab 2019 sollen die neuen Modelle dann für Schub sorgen. Den Anstieg bei den Materialkosten will der Autobauer mit Einsparungen an anderer Stelle ausgleichen.

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