Live-Streaming-App Periscope 200 Millionen Videos im ersten Jahr geteilt

Die Streaming-App Periscope ermöglicht Videoübertragungen in Echtzeit. Der Markt ist hart umkämpft: Facebook Live und Meerkat machen dem Twitter-Dienst Konkurrenz. Nun zieht Periscope Bilanz seines ersten Jahres.

Marketing-Erfolge mit Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram haben Unternehmen ermutigt, auch Streaming-Apps wie Periscope oder Meerkat auszuprobieren. Quelle: AP

San FranciscoÜber Twitters Live-Streaming-App Periscope wurden im ersten Jahr 200 Millionen Videos gesendet. Das teilte der Kurznachrichtendienst am Dienstag anlässlich des ersten Geburtstags von Periscope (26. März) mit. Periscope ermöglicht per iOS und Android Videoübertragungen in Echtzeit.

Die Zahl der aktuellen Nutzer wollte Twitter nicht kommunizieren. Im August 2015 war die Marke von 10 Millionen Konten überschritten worden. Der Livestreaming-Mark ist derzeit hart umkämpft. Neben Periscope gehören Facebook Live und Meerkat zu den großen Anbietern. Google soll aktuell die App „YouTube Connect“ entwickeln.

Twitter hatte Periscope, dessen Dienst damals noch nicht öffentlich zugänglich war, Anfang letzten Jahres übernommen. Medienberichten zufolge kostete der Deal rund 100 Millionen Dollar. Die App ging dann am 26. März 2015 an den Start.

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