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Erst mal die FaktenGeld und Glauben

Papst Franziskus war ein scharfer Kritiker des Kapitalismus: „Diese Wirtschaft tötet“, schrieb er in seiner ersten Enzyklika. Zugleich ist der Vatikan selbst ein Finanzimperium mit Immobilien, Kunstschätzen und einer Bank.WiWo Berlin 26.04.2025 - 09:52 Uhr
Foto: WirtschaftsWoche

1. Weltweit gibt es rund 1,4 Milliarden Katholiken. Während die Anzahl weltweit wächst, schrumpft sie in Deutschland.

2. Die freiwillige Abgabe der Diözesen und die Kollekte „Peterspfennig“ für wohltätige Werke des Papstes machen den größten Posten der deutschen Zahlungen an Rom aus.

140000
Euro
kostet das Papamobil in seiner Grundausstattung: eine elektrische Mercedes G-Klasse. Seit 97 Jahren beliefern die Stuttgarter den Vatikan.

3. Der Vatikan hat eine eigene Bank, das Istituto per le Opere di Religione (IOR, Institut für die religiösen Werke). Das privatrechtliche Finanzinstitut war wegen mangelnder Transparenz immer wieder in der Kritik.

4. Mit Museen, Souvenirs, Münzen, Briefmarken und Büchern erzielt der Vatikan Einnahmen in Millionenhöhe. Genaue Zahlen dazu werden nicht veröffentlicht.

Text: WiWo Berlin; Grafik: Sara-Verena Adamsky
Quelle: IOR, Vatikanische Museen, Agenzia Fides, DBK, FAZ, Katholisch.de

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