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  4. Bornholm als grüne Alternative zu Nord Stream: Herausforderungen und Chancen

Søren Møller Christensen, Chef der Stiftung Baltic Energy Island, an der Küste Bornholms. Am Horizont sollen, geht es nach ihm, bald Windräder zu sehen sein. Foto: Anne Lass

Energieinsel BornholmDie grüne Alternative zu Nord Stream

Eine dänische Insel soll zur Drehscheibe für Offshore-Strom werden und Mecklenburg-Vorpommern versorgen. Aber es hakt. Kann Friedrich Merz dem Projekt Schwung verleihen?Florian Güßgen 02.07.2025 - 09:33 Uhr

Die dänische Insel Bornholm ist mittendrin. Mitten in der Ostsee, mitten im Konflikt zwischen Russland und dem Westen, mittendrin aber auch im Ringen um die Energieversorgung Europas. Nur gut 20 Kilometer vor der Küste Bornholms sind im September 2022 drei von vier Strängen der Gas-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 gesprengt worden. Das Methan stieg an die Wasseroberflächen. Die Blasen ließen die See wie einen gigantischen Whirlpool erscheinen. Die Explosionen verwandelten die Ostsee in das nass-sandige Grab der deutschen Gas-Connection nach Moskau. Auf dem Meeresgrund dümpeln nun symbolisch Reste der alten, fossilen Energiewelt.

Strom aus Dänemark für Ostdeutschland

Auf Bornholm soll die Energiewelt wieder auferstehen, allerdings neu und grün – und unabhängig von Wohl und Wehe des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Über einem Kliff im Südosten der Insel steht Søren Møller Christensen, Chef der Stiftung Baltic Energy Island. Der Himmel ist wolkenverhangen, der Wind bläst, dem Ufer nahe, schwimmen Dutzende weiße Schwäne. Klischeehaft schön und ein wenig unheilvoll ist die Szenerie. Christensen zeigt in Richtung Horizont. „Dort hinten“, sagt er, „sollen die Offshore-Windparks entstehen.“ Es geht um sehr viele Windräder, es ist ein riesiges Vorhaben, wieder etwa 20 Kilometer vor der Küste Bornholms: Mehr als 3 Gigawatt an Erzeugungsleistung sollen diese Windparks aufbringen, so viel wie zwei bis drei Atomkraftwerke. Der Großteil der Leistung – 2 Gigawatt – ist für Mecklenburg-Vorpommern vorgesehen, 1,3 Gigawatt sind für den dänischen Strommarkt bestimmt.

Die Wirtschaftlichkeit des Projekts Bornholm Energy Island ist größer als bei manchem Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee
Stefan Kapferer
CEO 50Hertz

Das Besondere an dem Projekt: Über Wechselstromkabel (AC) soll der Strom von den Windparks auf die Insel transportiert werden – und von dort aus in zwei Strommärkte, Deutschland und Dänemark. Christensen zeigt auf den Küstenabschnitt, an dem die Kabel unterirdisch anlanden sollen. Auf Bornholm soll der Strom zunächst in einer Konverterstation in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden. Das ist nötig, weil beim Transport von Wechselstrom über große Distanzen zu viel Energie verloren geht. Noch springen in dem für die Konverterstation vorgesehenen Areal nur Kaninchen herum. Aber geplant ist alles. Von der Station aus soll eine Leitung für eine sogenannte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) in das etwa 130 Kilometer entfernte Örtchen Vierow westlich von Lubmin am Greifswalder Bodden verlaufen. Die Umspannstation in Lubmin selbst ist bereits ausgelastet. Ein zweites Kabel soll von Bornholm aus etwa 350 Kilometer bis in die Bucht von Køge gelegt werden, um den Strom in das dänische Stromnetz zu leiten.

Was sind „hybride Interkonnektoren“?

Das Ziel ist es, Bornholm als Pionierprojekt für sogenannte „Energieinseln“ und „hybride Interkonnektoren“ zu profilieren. Hinter dem Begriff der „hybriden Interkonnektoren“ steckt folgende Idee: Stromleitungen sollen grenzübergreifend gelegt werden, also als Verbindungsglieder zwischen verschiedenen Strommärkten dienen. Gleichzeitig sollen sie aber auch Offshore-Windparks direkt in das System integrieren. Das Konzept einer Energieinsel sieht auch vor, dass die technischen Einrichtungen nicht nur auf einer natürlichen Insel wie Bornholm gebaut werden können, sondern auch auf künstlichen Plattformen. In der Nordsee, etwa 80 bis 100 Kilometer vor Jütland, verfolgt Dänemark den Aufbau einer zweiten – dieses Mal künstlichen – Energieinsel. Dieses „North Sea Energy Island“ sollte ursprünglich zunächst Dänemark mit Belgien und perspektivisch Dänemark mit Deutschland verbinden, in einer weiteren Ausbauphase gelten Großbritannien und die Niederlande als mögliche Partner.

Eine Energieinsel Bornholm hätte in vielerlei Hinsicht Vorbildcharakter. Sie würde den europäischen Strommarkt resilienter machen. Der Blackout Ende April in Spanien und Portugal war laut Experten auch deshalb möglich, weil Spanien so schlecht mit dem Rest des europäischen Netzes verbunden war. Und es würde unter dem Strich, so die Theorie, auch die Sicherheit im Ostseeraum erhöhen. Søren Møller Christensen kann das anhand von Schaubildern gut belegen. Sie zeigen, wie abhängig die Stromversorgung in der Ostsee – nicht nur von Bornholm oder der schwedischen Insel Gotland – derzeit noch von einzelnen Stromkabeln ist. Das erhöht die Anfälligkeit gegenüber gezielten Angriffen auf diese kritische Infrastruktur, aber auch gegenüber Unfällen.

„Heute wird Geschichte gemacht“

Die zusätzlichen Verbindungen wie über die Energieinsel Bornholm sind zwar im Einzelfall natürlich auch angreifbar. Aber insgesamt verdichten sie das Netz, erlauben Umwege. Und das ist dringend notwendig. „Es geht um günstige Energie für Europa“, sagt Møller Christensen. „Aber es geht auch darum, in der Ostsee zusätzliche, redundante Verbindungen zu schaffen, um die Versorgung mit Energie abzusichern.“ Erst im Februar dieses Jahres haben sich Lettland, Litauen und Estland, die baltischen Staaten, vom russischen Stromnetz abgekoppelt und ins europäische Stromnetz integriert. Bei einem Festakt in Vilnius wurde das Ereignis wie eine Befreiung gefeiert. Endlich war man bei der Elektrizität nicht mehr von Moskau abhängig. „Heute wird Geschichte gemacht“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Zudem sollen Energieinseln den Offshore-Stromhandel ermöglichen – und damit einen zusätzlichen Anreiz für Betreiber von Offshore-Windparks schaffen. Die Idee ist, dass die Erzeuger ihren direkt auf See erzeugten Strom auch länderübergreifend einspeisen können – und über die „Drehscheibe“ Energieinsel den Strom direkt dorthin liefern, wo im Verkaufsmoment die höchsten Preise gezahlt werden. Allein die Infrastruktur für die Windparks, also Kabel plus Konverterstation, wird mit Kosten in Höhe von über fünf Milliarden Euro veranschlagt. Dazu kommen die Kosten für den Bau der Windparks.

Die EU-Kommission hat wegen all dem im Rahmen ihrer „Connecting Europe Facility“ Hilfen für das Projekt der Energieinsel Bornholm in Höhe von insgesamt 645 Millionen Euro zugesagt. An dem binationalen Projekt beteiligt sind auf dänischer Seite der staatliche Übertragungsnetzbetreiber Energinet und auf deutscher Seite der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Stiftung „Baltic Energy Island“, 2023 gegründet, soll das Projekt vorantreiben. Getragen wird sie etwa vom dänischen Windkraftprojektierer Ørsted, von Energinet, aber auch von der Siemens-Energy-Tochter Siemens Gamesa. Sie alle hoffen auf große Geschäfte.

Die Energieinselprojekte stocken derzeit

Aber trotz all der erhofften Vorteile ist bei den Energieinselprojekten zuletzt primär wegen Schwierigkeiten bei der Finanzierung zu Verzögerungen gekommen. Das „North Sea Energy Island“ sollte eigentlich 2033 fertiggestellt werden. Die Baukosten werden mittlerweile auf rund 30 Milliarden Euro geschätzt. Gestiegene Baupreise und ein höherer Zinssatz sorgten im vergangenen Jahr dafür, dass die dänische Regierung den frühesten Termin für eine Inbetriebnahme von 2033 auf 2036 verschob. Kopenhagen stützt das Projekt mit massiven Subventionen. Seither versucht die dänische Regierung, die Belastung zu verteilen – und auch die Bundesregierung für die Finanzierung zu gewinnen.

Auf Bornholm ist die Situation ähnlich. Auch hier hat die dänische Regierung dem Projekt Anfang Februar eine „Pause“ verordnet – und die weitere Entwicklung vorerst de facto gestoppt. Vor allem wegen zwei Problemen:

Zum einen hat Dänemark im vergangenen Jahr bei drei Auktionen Flächen für Offshore-Windparks in der Nordsee mit einer Kapazität von drei Gigawatt ausgeschrieben, ohne Subventionen. Dann aber hat kein Betreiber für diese Flächen geboten. Mit anderen Worten: Offshore-Windkraft scheint sich nach dieser Lesart ohne staatliche Hilfen nicht zu lohnen. Die Förderbedingungen waren nicht attraktiv genug. Die konkrete Ausgestaltung der Auktionen ist von Land zu Land unterschiedlich. In Großbritannien etwa laufen diese Auktionen über sogenannte zweiseitige Differenzkontrakte, Contracts for Difference (CfDs): Verdient ein Betreiber pro verkaufter Megawattstunde Strom mehr als Summe X, muss er Geld an den Staat zahlen, verdient er weniger als Summe Y, erhält er Geld vom Staat. So ist für den Investor ein Mindestertrag kalkulierbar. Dafür ist dann allerdings die Zusicherung staatlicher Hilfe erforderlich.

In Deutschland erhält im Prinzip der Höchstbietende den Zuschlag. Allerdings gibt es Abstufungen, an welche Bedingungen die Ausschreibung geknüpft ist. 2023 hatte der Bund so durch Ausschreibungen Milliardeneinnahmen verbuchen können. Seither hat das Interesse jedoch nachgelassen. Die Offshore-Windbranche fordert auch hier den Umstieg auf Differenzkontrakte.

Wer haftet im Fall der Fälle?

Dänemark hat nun im Mai angekündigt, in diesem Jahr Flächen mit Differenzkontrakten auszuschreiben. Dafür sind staatliche Hilfen in Höhe von 3,7 Milliarden Euro vorgesehen. Das neue Verfahren löst zumindest eine Hürde für den weiteren Fortschritt des Projekts Energieinsel Bornholm, denn damit ist der Stopp von Ausschreibungen in Dänemark aufgehoben.

Allerdings gibt es eine zweite Hürde: die Finanzierung der Infrastruktur – und vor allem die Haftung für mögliche Ausfälle beim länderübergreifenden Transport des Stroms. Oder mit anderen Worten: Wenn ein Übertragungskabel in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Deutschlands kaputtgeht oder etwa von einem Anker eines zufällig vorbeifahrenden chinesischen oder russischen Tankers zerstört wird, ist der Schadenersatz klar geregelt. Dann erhält der Betreiber des Windparks in dieser Zone eine Entschädigung, weil er der Zeit des Ausfalls keinen Strom verkaufen kann. Aber wie ist das, wenn das Kabel eine länderübergreifende Infrastruktur ist, der Tanker etwa in dänischen Gewässern über ein Kabel ratscht, das Strom nach Deutschland befördert? Wer zahlt dann? Das ist bislang unklar.

„Es gibt keine Regelung für Windparks, die in ausländischen Gewässern stehen“, sagt ein Offshore-Insider. „Für die Offshore-Windparkbetreiber ist es eine Frage von zentraler Bedeutung, dass der Netzbetreiber dann in die Haftung geht.“ Und hier hat Kopenhagen zuletzt gemurrt. Wieso sollen wir über den Staatsbetrieb Enginet komplett für die Deutschen haften, wenn die den meisten Strom bekommen? Vor allem diese Frage ist es, die das Projekt zuletzt ausgebremst hat. Dabei ist das Vergabeverfahren weit fortgeschritten. 50Hertz hat etwa den Auftrag für die Kabel im deutschen Teil des Projekts bereits vergeben, an das dänische Unternehmen NKT. Auch ist der Dax-Konzern Siemens Energy seit November 2024 bereits als Gewinner des Ausschreibungsverfahrens für die Konverterstation benannt – vorbehaltlich einer endgültigen Investitionsentscheidung allerdings.

Bornholm hofft auf Merz

Für eine Lösung des Problems kann hier nur ein deutsch-dänisches Abkommen sorgen, das vorrangig die Lastenverteilung im Haftungsfall klärt. Deshalb blicken sie in Bornholm zuletzt vor allem nach Berlin und auf die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU). Wird sie das Projekt vorantreiben? Schließlich heißt es doch im Koalitionsvertrag von Union und SPD: „Wir werden mit anderen Nordseeanrainerstaaten kooperieren, um erzeugungsoptimale Flächenkulissen zu entwickeln und alsbald einen ersten hybriden Offshore-Netzanschluss/Interkonnektor zu realisieren.“ Reiche hat das dann vor wenigen Tagen beim Jahreskongress des Energie-Branchenverbands BDEW in Berlin noch einmal konkretisiert – und zwar so, dass sich auch die Bornholmer angesprochen fühlen durften. „Manchmal haben Investoren Zweifel an unserer Geschwindigkeit, diese Zweifel gilt es auszuräumen“, sagte Reiche. „Ich denke da an unsere Nachbarn im Norden, an hybride Offshore-Windprojekte in Nord und Ostsee. Auch hier müssen wir die Partnerschaften vorantreiben.“ Aus Reiches Ministerium heißt es, die Bundesregierung arbeite „aktuell eng“ mit der dänischen Regierung zusammen, um die „erforderlichen regulatorischen Rahmenbedingungen für eine zügige Umsetzung von Bornholm Energy Island zu schaffen.“ Auch mit der EU-Kommission stehe man hier in „intensivem Austausch“.

Das ist wichtig für die Versorgungssicherheit unserer beiden Länder.
Friedrich Merz
Bundeskanzler

Noch mehr Unterstützung für das Projekt signalisierte im Juni dann Kanzler Friedrich Merz höchstselbst. Beim Besuch der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte Merz: „Wir wollen die Zusammenarbeit bei Offshore-Windenergie, bei Wasserstoffprojekten und beim Stromnetzausbau verstärken und beschleunigen. Das ist wichtig für die Versorgungssicherheit unserer beiden Länder. Es trägt auch ganz erheblich bei zur Wettbewerbsfähigkeit in ganz Europa.“ Berlin und Kopenhagen hätten deshalb vereinbart, „an verschiedenen grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten weiterzuarbeiten.“ Ein Beispiel sei die Bornholm Energy Island. Hier entstehe die erste hybride Offshore-Drehscheibe in Europa, ein zukunftsweisendes Vorhaben, „das wir auch in der jetzigen Bundesregierung weiter unterstützen wollen“. Auch Frederiksen bezog sich direkt auf Bornholm. „Wir haben über die notwendige Zusammenarbeit im Bereich grüner Energie gesprochen. Wir hoffen, diese Zusammenarbeit erweitern und ausdehnen zu können. Dabei denken wir etwa an das Projekt Bornholm Energy Island. Wir sind beide interessiert daran, in die Produktion grüner Energie zu investieren und auch die Infrastruktur zu schaffen, um eine verstärkte Nutzung von Wind- und Sonnenenergie zu ermöglichen. Und wir wollen auch unsere Energiesysteme und Netze besser miteinander verzahnen und verbinden, damit wir auch unabhängig werden von russischem Gas.“

Der Hafen von Rønne auf der dänischen Insel Bornholm. Wie riesige Zaunpfähle ragen Türme für Offshore-Wind-Turbinen in den Himmel Foto: Anne Lass

Gerät Bornholm in den Sog der Zweifel?

Für die Insel Bornholm selbst ist das Geschäft mit der grünen Energie auch wirtschaftlich überlebenswichtig. Es gibt den Tourismus, ja. Von Ystad in Südschweden aus fährt mehrmals am Tag eine Fähre. Von Sassnitz auf Rügen aus kommt sie zumindest in der Hauptsaison täglich. Aber gleichzeitig ist das Geschäft mit der Fischerei weggebrochen. Der Hafen der Inselhauptstadt Rønnen versucht deshalb, sich als Hafen für den Bau und die Vormontage von Windkraftanlagen zu profilieren. Es gab bereits mehrere Umbauten der Hafenanlagen, weitere sind geplant.

Wenn man sich dem Hafen mit der Fähre nähert, sieht man schon von Weitem, wie am Hafeneingang Rohre für Turbinentürme wie gigantische Zaunpfähle in den Himmel ragen. Der dänische Turbinenhersteller Vestas lagert auf einem Hafengelände riesige Rotorblätter. Alles ist auf das Wachstum von grünen Energiequellen ausgerichtet.

Der bange Blick richtet sich daher vorerst weiter nach Berlin und auf die Deutschen. Glauben sie wirklich länger, dass sich das alles lohnt? Oder setzen sie doch irgendwann lieber auf Nord Stream 2 oder sogar Nord Stream 1, die Gaspipelines und auf russisches Gas? Die „Wirtschaftlichkeit“ grüner Projekte steht doch gerade in vielerlei Hinsicht in Zweifel. Der Stahlkonzern Arcelor Mittal hat gerade erst grüne Projekte gekippt, obwohl der Staat 1,3 Milliarden Euro Hilfe angeboten hat. Gerät die Energieinsel Bornholm auch in diesen Sog? Stefan Kapferer, Chef des beteiligten Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz, verspricht jedenfalls, dass er keine Zweifel hat, ob sich das alles rechnet. „Die Wirtschaftlichkeit des Projekts Bornholm Energy Island ist größer als bei manchem Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee“, sagt Kapferer.

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