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Themenschwerpunkt

Friedrich Merz

Friedrich Merz ist ein deutscher Jurist, Manager und Politiker. Im Herbst 2018 kandidierte er für das Amt des CDU-Parteivorsitzenden.

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Politiker im Aufsichtsrat Blackrock braucht Friedrich Merz nicht mehr

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat gute Verbindungen in die Politik. Friedrich Merz wird dafür nicht mehr gebraucht – seine Aufsichtsratsarbeit war für Anleger ohnehin kein großer Gewinn.
von Heike Schwerdtfeger

Merz enttäuschte als Aufsichtsrat Harte Landung für Flugzeugführer Friedrich

Auf dem Pilotensitz eines Fliegers fühlt sich Friedrich Merz wohl. Doch ausgerechnet in seinem Job als Aufsichtsratschef beim Flughafen Köln ging vieles gründlich daneben.
von Rüdiger Kiani-Kreß

Aufsichtsratsmandate Die vielen Jobs des Friedrich Merz

Friedrich Merz hat gleich mehrere Posten als Aufseher. Bei einem Flughafen, einer Bank, der Börse. Ein Blick auf die Aufsichtsratsmandate.

Merz als Wepa-Aufsichtsrat „Man holt sich jemanden wie Merz, weil er Kontakte herstellen kann“

Seit 2009 ist Friedrich Merz Aufsichtsratschef der Westfälischen Papierfabrik in seiner Heimatstadt Arnsberg. Seine Kontrollarbeit zeigt, was Merz in solchen Funktionen leistet – und warum Unternehmen auf ihn setzen.
von Andreas Macho

CDU-Hoffnung Kann Armin Laschet Kanzler?

Premium
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) gilt neuerdings als kanzlerfähig – und als Freund der Wirtschaft. Unternehmer schätzen seine ausgleichende Art. Aber sie zweifeln am Willen und an der Reformfreude.
von Simon Book, Konrad Fischer und Elisabeth Niejahr

Umfrage Deutsche trauen Merz am ehesten die Kanzlerkandidatur zu

Sowohl bei den Bundesbürgern als auch bei den Unionsanhängern ist Friedrich Merz beliebt. CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer halten die meisten ungeeignet für das Kanzleramt.

„Bevölkerung erwartet Orientierung“ Merz erneuert Kritik an der Bundesregierung

Der CDU fehle ein klarer Plan, den sie nach außen transportieren kann. Entscheidend sei dabei, dass ein Angebot für wertkonservative Wähler geschaffen werde.

Thüringen Merkel bezeichnet Gespräche zwischen Mohring und Ramelow als „völlig ok“ – schließt Koalition aber aus

Gespräche mit der Linken bedeuten für die Kanzlerin keine Koalitionspflicht. Den Dialog sollte ihre Partei aber trotzdem aufrecht halten.

Tauchsieder Wohin führt's die CDU?

Die Union braucht keine alten Antworten. Sie muss sich neuen Fragen stellen. Es mangelt ihr nicht an Führung. Sondern an Selbstkritik. Nur einer empfiehlt sich als ihr Chef.
Kolumne von Dieter Schnaas

Bundeskanzlerin Was bleibt eigentlich von der Ära Merkel?

Die Kanzlerin ist auf der Schlussetappe ihrer Amtszeit, kann aber selbst nicht bestimmen, wie lange diese dauert: Für Angela Merkel geht es fast nur noch darum, selbstbestimmt und in Würde aus dem Amt zu scheiden.  
von Sven Böll
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WirtschaftsWoche

Nr. 48 vom 15.11.2019

Achtung, Erbschleicher!

Nie wurde in Deutschland so viel vererbt wie heute. Das macht ältere Menschen zu einer lukrativen Beute für gierige Freunde und Pfleger – falls sie nicht richtig vorsorgen.

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