Erst mal die Fakten: Das Geschäft mit dem Halloween-Grusel
Kürbisse schnitzen, Vampirkostüme und Schminke kaufen, Süßigkeiten in allen schaurigen Variationen: Halloween ist einmal mehr überall. Dabei ist das Fest ökonomisch immer noch weit weniger bedeutend für den deutschen Handel als andere Feste. Doch auf die Wachstumsraten kann selbst das Weihnachtsgeschäft neidisch sein: plus knapp 70 Prozent Umsatz seit 2019.
America first – bei Halloween gilt das uneingeschränkt. US-Amerikaner bescheren den Süßwarenherstellern den höchsten Halloween-Umsatz. Am schnellsten wächst der Konsum aber im asiatisch-pazifischen Raum.
Sie dürfen beim Gruselfest natürlich nicht fehlen: Heute werden in Deutschland beinahe dreimal so viele Tonnen Kürbis geerntet wie 2006. Besonders schätzen die Leute Hokkaido, Butternut – und zu Halloween den Feldkürbis als Deko.
Und noch eine beliebte Unterhaltung zum Fest: Horrorkino. Eine Gruppe junger Menschen, die von einem Serienmörder verfolgt – und nach und nach umgebracht werden: Fertig ist der Slasher-Film. Die beliebtesten Werke des Genres werden an Halloween immer wieder gezeigt.