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  4. Neue Bundeswehr-Uniformen in Multitarn sollen besser für Auslandseinsätze geeignet sein

Die Bundeswehr tarnt sichDeutsche Soldaten bekommen neue Uniform

Eine neue Uniform soll deutsche Soldaten in der Heimat ebenso tarnen wie in den Einsatzländern. Die Bundeswehr folgt – wieder einmal – amerikanischem Vorbild. 26.04.2016 - 12:25 Uhr

Anprobe des neuen Mulitarndrucks der Bundeswehr in der Versuchswerkstatt des Wehrwissenschaftlichen Instituts für Werk- und Betriebsstoffe in Erding.

Quelle: © 2015 Bundeswehr / Tom Twardy

Foto: Presse

Die Bundeswehr wird sich demnächst so sichtbar verändern wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Die Soldaten bekommen ab Mitte 2016 neue Uniformen. Mit Mode hat das nichts zu tun, sondern mit den veränderten Aufgaben und Ansprüchen der geschrumpften deutschen Freiwilligenarmee.

Seit den frühen Neunziger Jahren tragen deutsche Soldaten im Dienst in der Regel den charakteristischen Feldanzug mit „Flecktarn“: fünf Farben (Braun, Schwarz und drei Grüntöne) in  unregelmäßig gekleckerten Flecken. Er soll Soldaten im Gelände tarnen, also menschliche Umrisse mit dem Umfeld verschwimmen lassen, um gegnerischen Kämpfern das Erkennen und Zielen zu erschweren. Die Farbmischung orientiert sich am mitteleuropäischen Mischwald. Für Auslandseinsätze in trockeneren, weniger bewachsenen Landschaften, zum Beispiel in Afghanistan, führte die Bundeswehr ab 1995 eine Tarn-Variante in Sandfarben, Braun und leichten Dunkelgrün-Flecken ein.

Nun gibt es ein einheitliches „Multitarn“, das zunächst bei Spezialeinheiten der Infanterie eingeführt wird. Also jenen Soldaten, die für besonders heikle und gefährliche Aufgaben, wie zum Beispiel die Befreiung von Geiseln, ausgebildet sind. Das neue Tarnmuster mit sechs Farben wirkt wie ein Kompromiss der beiden bisherigen Muster. 

Die Bundeswehr rüstet ihre Soldaten mit einer neuen Uniform aus. Was sich ändert, zeigt dieser Truppenversuch in Afghanistan: Ganz links ist die derzeit verwendete, dreifarbige Wüsten-Uniform der Bundeswehr, ganz rechts der neu entwickelte Multitarn.

Foto: WirtschaftsWoche

Ein Soldat der Bundeswehr im dreifarbigen Tropentarn.

Foto: WirtschaftsWoche

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen trägt beim Truppenbesuch in Mali beige, ihre Soldaten den dreifarbigen Wüstentarnanzug.

Foto: AP

Amerikanische Soldaten in Afghanistan mit den universell einsetzbaren "Multicam"-Uniformen.

Foto: Cooper T. Cash [Public domain], Wikimedia Commons

Russische Soldaten in der Region Stavropol. Ihre Uniform ähnelt dem aktuellen deutschen Flecktarn-Muster - ausgelegt ist sie für bewaldete Landschaften.

Foto: REUTERS

Ein Soldat der britischen Armee im aktuellen Tarnanzug.

Foto: WirtschaftsWoche

Auch die Tarnuniform der französischen Streitkräfte ist vor allem für mitteuropäische Landschaften entwickelt. In Ortschaften ist der Tarneffekt geringer.

Foto: REUTERS

Die Tarnung der belgischen Streitkräfte unterscheidet sich markant von der der Bundeswehr.

Foto: REUTERS

Die Tarnkleidung der armenischen Armee - hier in der umkämpften Region Nagorny-Karabch - ist an das Pixel-Muster der Amerikaner angelehnt.

Foto: dpa

Für den deutschen Mischwald sei das bisherige Flecktarn-Muster zwar nach wie vor optimal, heißt es aus dem Bundesverteidigungsministerium. Aber sobald der Soldat diesen verlässt, sei er mit dem neuen Muster besser geschützt.

Der neue Multitarn-Druck besteht aus sechs Farben: Braun, Dunkel- und Hellgrün, grau, Beige und ein paar helle Kleckser. Das entspreche auch dem Gesamteindruck der Landschaften in den potentiellen Einsatzgebieten, also Ländern wie Afghanistan, Irak, aber auch Mali. Beim Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe (Weweb) der Bundeswehr, wo die Tarnung entwickelt wurde, ist man überzeugt, dass das neue Multitarn-Muster in solchen potentiellen Einsatzländern auch besser funktioniere als die bisherige Sandtarn-Uniform, wie Erprobungen in Afghanistan gezeigt hätten. Außerdem seien die neuen Farben so entwickelt, dass ihre Tarnwirkung auch beim Einsatz von Nachtsichtgeräten erhalten bleibe.

Und noch eine Neuerung: Im Unterschied zu den bisherigen Tarn-Mustern verhindert die Bundeswehr mit einem eingetragenen Designschutz die kommerzielle Verbreitung von Multitarn. Ausrüstungsteile mit dieser Tarnung werden also nicht auf dem freien Markt erhältlich sein.

Eine Hauptgefreite an Bord des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“ holt im Hafen von Catania die Festmacherleine am Bug ein. Die Bundeswehr will vor allem mehr Frauen für den Dienst gewinnen.

Foto: WirtschaftsWoche

Petra Müller (Mitte), die Abteilungsleiterin für Personalgewinnung im Kölner Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, im Gespräch.

Foto: Bundeswehr

Die Bundeswehr bietet breite Berufsfelder an, hier ein Militärpolizist im Oktober 2015 bei der Video-Beweissicherung während einer gewaltsamen Demonstration - eine Übung für einen Auslandseinsatz wie im Kosovo, wo es häufig zu Protesten mit Ausschreitungen kommt.

Foto: WirtschaftsWoche

Einsätze im In- und Ausland belasten die Bundeswehr erheblich. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), sieht sie auch im personellen Bereich am Limit. Hier eine Gruppe Bundeswehr-Panzergrenadiere bei der Einführung des neuen Schützenpanzers „Puma“ in der Lüneburger Heide im Juni 2015.

Foto: WirtschaftsWoche

Nach dem Aus für die Wehrpflicht musste die Bundeswehr neue Wege gehen, um ausreichend freiwilliges Personal zu rekrutieren.

Foto: WirtschaftsWoche

Im Bundesverteidigungsministerium heißt es, der Wunsch nach einer neuen Tarnkleidung sei explizit von den Spezialkräften gekommen. Inwiefern andere Truppenteile neu eingekleidet werden sollen, wird gerade im Verteidigungsministerium beraten. Das Erscheinungsbild der Truppe wird sich also nicht auf einen Schlag, sondern allenfalls allmählich ändern - ähnlich wie in den 1990er Jahren bei der Einführung des bisherigen Flecktarns: Damals wurden zunächst die Einheiten versorgt, die tatsächlich mit höherer Wahrscheinlichkeit Tarnung nötig haben. Also Kampfeinheiten vor Unterstützungstruppen.

Aufklärungsjets am Boden

Immer neue Einsätze stellen Deutschlands Armee vor Herausforderungen. Immer wieder kommt es dabei auch zu Problemen mit dem Material. So waren die deutschen "Tornados", die für Aufklärungsflüge gegen die Terrormiliz IS in Syrien und im Irak eingesetzt werden, zunächst nachts nicht einsetzbar. Die Cockpit-Beleuchtung war zu hell. Zwar hat die Bundeswehr die Flieger nachgerüstet, doch nicht alle Jets sind tatsächlich einsetzbar. Von den 93 deutschen Tornados waren laut Berichten aus dem November nur 66 in Betrieb - und nur 29 einsatzbereit. Das macht eine Quote von 44 Prozent, vor einem Jahr waren immerhin noch 58 Prozent der Flugzeuge einsatzbereit. Die teilweise über 30 Jahre alten Flugzeuge gelten als Auslaufmodelle.

Foto: dpa

Kampfjets ohne Raketen

Beim Nachfolgemodell Eurofighter sind immerhin schon 55 Prozent der 109 Kampfjets einsatzbereit. Dieser Wert lag im vergangenen Jahr aber noch bei 57 Prozent. Wie im November bekannt wurde, fehlt es der Bundeswehr allerdings an Raketen für ihre Flugzeuge: Insgesamt 82 radargelenkte Amraam-Raketen besitzt die Bundeswehr, berichtet die "Bild am Sonntag". Im Ernstfall aber sollte jeder Jet mit zwei Raketen bestückt werden - die Bundeswehr bräuchte also 218 Amraam-Raketen.

Foto: dpa

Hubschrauber mit Triebwerksschäden

Noch schlechter steht es um die Hubschrauber-Flotte: Nur 22 Prozent der Transporthubschrauber des Typs NH90 der Bundeswehr sind einsatzbereit. Der Hubschrauber hat vor allem Probleme mit seinen Triebwerken: 2014 musste ein Pilot auf dem Stützpunkt in Termes in Usbekistan notlanden, weil ein Triebwerk explodiert war.

Eigentlich hat sich die Bundeswehr das Ziel gesetzt, dass 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Bestandes für den täglichen Dienst nutzbar sein soll. Doch insbesondere bei ihren Fluggeräten verfehlt die Bundeswehr diesen Werte oft deutlich.

Foto: dpa

Flügellahmes Fluggerät

So ist nur jeder vierte Schiffshubschrauber "Sea King" (siehe Foto) bereit für einen Einsatz. Beim Kampfhubschrauber Tiger liegt die Quote bei 26 Prozent, beim Transporthubschrauber CH53 immerhin schon bei 40 Prozent. „Die Lage der fliegenden Systeme bleibt unbefriedigend“, urteilt Generalinspekteur Volker Wieker in seinem aktuellen Bericht zum Zustand der Hauptwaffensysteme. 5,6 Milliarden Euro will die Bundeswehr in den nächsten zehn Jahren investieren, um den Zustand ihrer Ausrüstung zu verbessern.

Foto: dpa

Transportflugzeuge mit Lieferschwierigkeiten

Und von den Transportflugzeugen "Transall" sind nur 57 Prozent bereit zum Abheben. Die teilweise über 40 Jahre alten Flugzeuge gelten als anfällig für technische Defekte. 2014 sorgte das für eine Blamage für die Bundeswehr im Irak, wo die Ausbilder der Bundeswehr kurdische Peschmerga-Kämpfer bei ihrem Kampf gegen den "Islamischen Staat" unterstützen sollten. Weil die Transall-Maschine streikte, konnten die Soldaten nicht zu ihrer Mission aufbrechen und mussten die Maschine wieder verlassen.

Eigentlich sollen die Transall-Flugzeuge in den kommenden Jahren durch neue Airbus-Transportflugzeuge des Typs A400M ersetzt werden. 53 der Maschinen hat die Bundeswehr bestellt, doch die Auslieferung verzögert sich. Erst zwei Exemplare kann die Bundeswehr dieses Jahr im Empfang nehmen, die dazu nicht mal alle Funktionen haben: Fallschirmspringer zum Beispiel können die ausgelieferten Flugzeuge nicht absetzen. Airbus muss wegen der Probleme 13 Millionen Euro an den Bund zahlen.

Foto: dpa

Panzer mit Bremsproblemen

Die Bodenausrüstung findet sich zwar in besserem Zustand als die Flugsysteme der Bundeswehr. Aber auch hier gibt es Probleme, zum Beispiel beim Panzer "Puma". Aus Sicherheitsgründen musste die Höchstgeschwindigkeit für den Panzer von 70 km/h auf nur noch 50 km/h heruntergesetzt werden. Der Grund: Bei einer Geschwindigkeit von mehr als 50 km/h bremst der Panzer nicht mehr zuverlässig, der Bremsweg verdoppelt sich, wie das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBs) bei Tests herausfand.

Die Probleme gab es wohl auch, weil die Bundeswehr erst spät in der Entwicklungsphase den Wunsch einbrachte, dass der Panzer bis zu 70 km/h schnell fahren sollte. Außerdem sollte der 1000 PS starke, bis zu 2000 Schuss pro Minute abfeuernde Panzer ohne Panzerung nur 31,5 Tonnen wiegen. Die Hersteller Krauss Maffei und Rheinmetall hatten Schwierigkeiten, die Auflagen zu erfüllen. Auch deshalb lieferten sie den Panzer erst in diesem Juni aus, ganze fünf Jahre später als geplant.

Foto: dpa

Das Skandal-Gewehr

Das Dauerthema bleibt jedoch das Pannengewehr G36: Das Sturmgewehr des Herstellers Heckler und Koch soll bei hohen Temperaturen nicht mehr präzise schießen, Verteidigungsministerin von der Leyen erklärte daraufhin, das Gewehr habe bei der Bundeswehr keine Zukunft. Rund 180 Euro hat die Bundeswehr für die insgesamt 178.000 Gewehre bezahlt. Die Aufklärung der Affäre bindet viele Kapazitäten im Ministerium: Insgesamt vier Kommissionen befassen sich mit dem Skandal. Ab 2019 soll ein neues Sturmgewehr das G36 ablösen.

Foto: dpa

Mangelnde Truppenmoral

Und auch unter den Soldaten gibt es reichlich Konflikte: Obwohl mittlerweile mehr als 12 Prozent aller Soldaten weiblich sind, hat die Bundewehr noch immer Probleme, die Frauen in ihrer Truppe zu integrieren. Die männlichen Soldaten halten die Soldatinnen oft für den Aufgaben körperlich nicht gewachsen, Diskriminierung und auch sexuelle Belästigung bleiben ein großes Problem: Etwa jede zweite Soldatin hat bereits sexuelle Belästigung erleben müssen, ein Viertel war auch unerwünschten Berührungen ausgesetzt. "Wenn es nur ein oder zwei Frauen in einer Kampfeinheit gibt, kann es heikel werden", sagt der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels.

Foto: dpa

Viele Beschwerden

Dass die Stimmung in der Truppe verbesserungsfähig ist, zeigt auch die Zahl der Beschwerden beim Wehrbeauftragten: Rund 27 von 1000 Soldaten meldeten sich in einem Jahr bei ihm, vor allem wegen dem Führungsstil und Umgangston, aber auch wegen ihrer Besoldung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Foto: dpa

Überlastete Soldaten

Die ständigen Pannen, aber auch der andauernde Umbau der Strukturen belasten auch die Soldaten. Vor allem die Auslandseinsätze machen ihnen zu schaffen: Von den knapp 175.000 deutschen Soldaten befinden sich zur Zeit 3000 auf Missionen im Ausland. Mit dem Kampf gegen die Terrorgruppe IS sollen noch mal 1200 Soldaten ins Ausland ziehen. Doch die Auslandseinsätze seien ungleich verteilt, mahnt der Bericht des Wehrbeauftragten. Soldaten mit bestimmten Qualifikationen und teilweise auch ganze Truppengattungen werden häufiger ins Ausland geordert. "Zu häufige Auslandseinsätze und zu kurze Zwischenphasen des Heimatdienstes in Deutschland sind dabei die Hauptprobleme", heißt es im Bericht.

Foto: dpa

Die Bundeswehr folgt mit dem universell einsetzbaren Multitarn dem Vorbild der US-Armee, die schon seit 2004 das Tarnmuster „Multicam“ verwendet, das in Mischwäldern ebenso wirksam sein soll, wie in wüstenartigen Landschaften und Ortschaften. Die von den Amerikanern verwendeten Pixel-artigen Flecken hätten sich aber nicht bewährt, heißt es beim Weweb. Auch beim Tarnmuster, heißt es dort, bleiben Armeen gerne bei ihren eigenen Charakteristiken. 

Als die Bundeswehr ab 1990 die Flecktarn-Uniformen einführte, war sie im Vergleich der NATO-Armeen ein Spätling. Zuvor hatten deutsche Soldaten jahrzehntelang in einfarbigen, oliv-grünen Anzügen ihr Kriegshandwerk erlernt.

Vermutlich hatte die Zurückhaltung der Bundeswehr auch historische Gründe: Die ersten Tarnanzüge überhaupt waren eine deutsche Erfindung der dreißiger Jahre. Im Zweiten Weltkrieg kämpften vor allem Einheiten der Waffen-SS in Tarnuniformen, die denen der heutigen Bundeswehr erstaunlich ähnlich sehen. Beim Aufbau der Bundeswehr hatte man zunächst auf diese Muster aus dem Zweiten Weltkrieg zurückgegriffen, diese aber bald zugunsten der Oliv-Anzüge fallengelassen. Schließlich trugen die westlichen Verbündeten in den Nachkriegsjahrzehnten auch einfarbige Anzüge.

Ähnliches gilt bekanntlich für den „Stahlhelm“ der Wehrmacht, den die Bundeswehr aus symbolpolitischen Rücksichten nicht übernahm, obwohl sein Design erwiesenermaßen optimalen Schutz bot. Stattdessen übernahm man das erwiesenermaßen schlechtere Design des amerikanischen Stahlhelms, um die Westbindung der Bundeswehr deutlich zu machen. Moderne Kevlar-Helme, die ab den 1970er Jahren zuerst in den USA entwickelt wurden, haben das Design des alten deutschen Stahlhelms dann weitgehend übernommen. In der US-Armee wird er daher auch „Fritz“ genannt. Seit Mitte der 1990er Jahre verwendet auch die Bundeswehr einen ähnlichen Helm.

fk
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