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Pieter HaasWie sich MediaMarkt und Saturn gegen Amazon wehren

MediaMarkt-Saturn-Chef Pieter Haas gibt sich kämpferisch: Er spricht über das Comeback stationärer Läden und seinen Fahrplan für die Aufspaltung des Metro-Konzerns.Henryk Hielscher 29.05.2017 - 06:00 Uhr

Die doppelte Metro

Der Handelskonzern Metro spaltet sich in zwei Teile – einen Händler für Unterhaltungselektronik unter dem neuen Namen Ceconomy mit 22 Milliarden Euro Umsatz und den Bereich Großhandel und Lebensmittel mit einem Umsatz von 37 Milliarden Euro, der weiter unter dem Namen Metro auftritt. Beide neuen Unternehmen werden an der Börse notiert.

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Koch bleibt an der Spitze

Die neue Metro wird in ein separates Unternehmen abgespalten, geführt vom bisherigen Vorstandschef Olaf Koch. Er ist bereits seit Januar 2012 Metro-Chef, zuvor war er drei Jahre lang Finanzchef

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Anleger erhalten neue Aktien

Für die neue Metro AG peilt der Konzern eine Börsenbewertung von etwa 7,5 Milliarden Euro an. Jeder bisherige Metro-Aktionär soll jeweils eine Aktie der neuen Metro und der Ceconomy AG erhalten. Die Aktien sind ab Oktober 2016 dividendenberechtigt. Beide neuen Aktiengesellschaften sollen die Kriterien für eine Notierung im MDax erfüllen.

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Großhandel und Lebensmittel

Das Ziel im Bereich Großhandel und Lebensmittel ist, bei einem geplanten Wachstum von drei Prozent die Gewinnmarge (Ebitda) stabil bei 4,9 Prozent zu halten – im Handel durchaus ein respektabler Wert. Das Unternehmen ist mit einem Umsatzanteil von 87 Prozent sehr stark auf Europa konzentriert. Problematisch ist auch das Geschäft in Russland und der Türkei, das zwar operativ gut läuft, aber stark unter dem Währungskurs leidet.

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Fokus auf den Lieferdienst

Im Großhandel, wo Metro europäischer Marktführer ist, setzt der Händler zunehmend auf den profitableren Lieferdienst und verkleinert die Märkte. Gerade erst hat das Unternehmen die Übernahme des französischen Unternehmens Pro à Pro abgeschlossen, das Lebensmittel an Kantinen und Restaurants liefert. In Asien hat sich Metro vor kurzem mit dem Kauf des Lieferdienstes Classic Fine Foods verstärkt.

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Real-Märkte

Die größte Baustelle der neuen Metro ist die Supermarktkette Real. Im vergangenen Jahr ging der Umsatz erneut flächenbereinigt um 1,1 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro zurück, immerhin konnte im Gegensatz zum Jahr zuvor ein kleiner Gewinn erzielt werden. Hoffnungen setzt das Unternehmen auf das neue Markthallen-Konzept, das erstmals in Krefeld gezeigt wird. Dort ergänzt ein großes Angebot an hochwertiger Gastronomie den Supermarkt.

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Peter Haas führt Ceconomy

Die bisherige Metro AG wird in Ceconomy umbenannt. In ihr bleibt unter der Leitung von CEO Pieter Haas im Wesentlichen das Geschäft der beiden Handelsketten Media Markt und Saturn mit mehr als 1000 Märkten in neun europäischen Ländern.

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Roboter für Media Markt

Gerade in den Media Märkten setzt das Unternehmen sehr stark auf neue Technologien und innovative Ideen. So werden in Tests Roboter eingesetzt, die Kunden im Geschäft begrüßen oder Päckchen ausliefern. Künftig wird das Unternehmen auch Elektrogeräte nicht nur verkaufen, sondern auch vermieten.

Foto: REUTERS

redcoon

Nachdem Media-Saturn lange das Onlinegeschäft verschlafen hatte, kaufte es 2011 den Onlinehändler Redcoon. Doch mittlerweile hat sich die Situation umgedreht: Redcoon schwächelt und wird schleichend abgewickelt, während der E-Commerce unter den Marken Media Markt und Saturn hohe Wachstumsraten zeigt.

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Erich Kellerhals

Hemmschuh bei Media-Saturn war bisher der Zwist mit Minderheitseigentümer Erich Kellerhals, der zwar nur gut ein Fünftel am Unternehmen hält, aber weitgehende Vetorechte hat. Unter dem Dach der neuen Ceconomy wird das Unternehmen neue Geschäftsbereiche außerhalb von Media-Saturn ansiedeln, was den Einfluss von Kellerhals mindern dürfte.

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WirtschaftsWoche: Herr Haas, Sie schocken Ihr Publikum bei Vorträgen gern mit dem Bild eines Totenkopfs und der frohen Nachricht: ‚Der traditionelle Handel ist tot‘.
Pieter Haas: Moment, die Präsentation gibt es nicht mehr. Sie stammte aus einer Zeit, als alle Welt glaubte, dass bald nur noch online bestellt wird und Läden vom Aussterben bedroht sind. Wir waren in der öffentlichen Wahrnehmung damals noch die Truppe, die den Einstieg ins Online-Geschäft verschlafen hatte.

Und jetzt lautet Ihr Motto: Hurra, wir sind aufgewacht und leben noch?
Wir sind spät gestartet, haben aber längst aufgeholt. Online erzielen wir inzwischen rund zwei Milliarden Euro Umsatz und wachsen zweistellig. Aber auch der Blick auf die Märkte hat sich gedreht. Plötzlich wollen selbst Internet-Konzerne wie Amazon und Zalando Läden eröffnen. Filialen werden wieder als Wert gesehen.

Zur Person
Pieter Haas, 54, ist Chef von MediaMarkt-Saturn und wird künftig auch die börsennotierte Muttergesellschaft Ceconomy leiten. 2016 setzte Europas größter Elektronikhändler 21,9 Milliarden Euro um.

Wie viele neue Märkte planen Sie denn in den kommenden Jahren?
Netto werden wir pro Jahr rund zehn bis zwanzig neue Standorte eröffnen. Anders als früher setzen wir aber nicht mehr auf ein festgelegtes Einheitsformat.

Der Unternehmenschef Pieter Haas der Elektrokette, Pieter Haas, will den Streit mit Gesellschafter Erich Kellerhals endlich beerdigen.

Foto: Presse

Sondern?
Wir experimentieren mit kleineren Flächen, die eine überschaubare Anzahl an Produkten bieten. In Ungarn läuft zum Beispiel ein Pilotprojekt mit dem britischen Händler Tesco. Wir haben dort in zwei Märkten die Elektronikabteilung übernommen. Das funktioniert so gut, dass wir den Testlauf auf andere Standorte ausweiten. Tesco betreibt Hunderte Läden weltweit. Das könnte für uns eine neue Wachstumsquelle werden. Das zeigt, dass das stationäre Geschäft trotz Online-Wachstums für uns sogar noch an Bedeutung gewinnen kann.

Woran liegt das?
Ich glaube, die meisten Menschen haben inzwischen verstanden, dass die Welt nicht komplett digital werden wird. Die Kunden wollen eine Kombination zwischen Online- und Offline-Angeboten. Zugleich steigt der Bedarf, die beiden Welten in Einklang zu bringen. Wir sind nicht mehr nur Computer- oder Fernsehhändler, sondern müssen dafür sorgen, dass unsere Kunden ein problemloses digitales Leben führen können.

Die deutschen Einzelhandelsriesen
Das Ranking zeigt die weltweit führenden deutschen Einzelhandelsunternehmen im Jahr 2015 (in Milliarden US-Dollar). Quelle: Deloitte - Global Powers of Retailing 2017 (Stand: Januar 2017)
Schwarz UnternehmenstreuhandEinzelhandelsumsatz in Milliarden US-Dollar: 94,45Gruppenumsatz in Milliarden US-Dollar: 94,45
AldiEinzelhandelsumsatz in Milliarden US-Dollar: 82,16Gruppenumsatz in Milliarden US-Dollar: 82,16 *Schätzwerte
Metro GroupEinzelhandelsumsatz in Milliarden US-Dollar: 68,07Gruppenumsatz in Milliarden US-Dollar: 68,07 *Groß- und Einzelhandelsumsätze
EdekaEinzelhandelsumsatz in Milliarden US-Dollar: 53,81Gruppenumsatz in Milliarden US-Dollar: 52,48 *Groß- und Einzelhandelsumsätze
Rewe GroupEinzelhandelsumsatz in Milliarden US-Dollar: 48,54Gruppenumsatz in Milliarden US-Dollar: 43,61 *Groß- und Einzelhandelsumsätze

Das klingt wie einer Ihrer Werbeclaims. Welche Probleme sollen das denn sein?
Ein Beispiel: Wenn es ihr Wunsch ist, in der Badewanne Musik per Streamingdienst zu hören, wäre es vor dem Kauf einer teuren Anlage sicherlich sinnvoll, zu checken, ob die Internetbandbreite dafür überhaupt ausreicht. Wer macht das für Sie? Wir haben uns mehrheitlich an der Deutschen Technikberatung beteiligt, einem Start-up, das Technikspezialisten direkt zum Kunden nach Hause schickt. Innerhalb der kommenden zwölf Monate werden unsere Kunden über jeden deutschen Saturn- und jeden Media Markt ihren Berater anfordern können. Da sind wir jetzt gut aufgestellt.

Wenn die Richtung stimmt, warum wird sich ihr Mutterkonzern Metro dann aufspalten? Sie steuern dann den Elektronikhändler Ceconomy, wozu MediaMarkt-Saturn gehört. Das Lebensmittelgeschäft wird ausgegliedert.
Das Lebensmittel- und das Elektronikgeschäft hatten in Wahrheit nie viele Gemeinsamkeiten. Wir glauben, dass beide Unternehmen getrennt voneinander viel bessere Wege gehen können.

Warum die Metro sich aufspaltet
Die Geschäfte beim Düsseldorfer Handelsriesen liefen zuletzt nicht gerade berauschend. Die Konkurrenz ist groß und das Unternehmen schrumpft seit Jahren. Immer wieder wurden große Konzernteile verkauft – wie etwa die Warenhäuser Galeria Kaufhof oder das Auslandsgeschäft der Supermarktkette Real. Die Folge: Der Konzern verlor nicht nur den inoffiziellen Titel des größten deutschen Handelskonzerns, er musste auch seine Platz in der höchsten Börsenliga, dem DAX-30, räumen. Die Aufspaltung soll nun zu neuem Schwung verhelfen.
Mehr Wachstum und mehr Börsenwert. Mehr Wachstum, weil die getrennten Unternehmen sich besser auf ihre jeweilige Kundengruppe konzentrieren und dynamischer agieren können. Mittelfristig soll der bereinigte Umsatz bei beiden Gesellschaften um mindestens drei Prozent pro Jahr steigen. Im zurückliegenden Jahr schaffte die Metro als Ganzes weniger als ein Prozent. Mehr Börsenwert, weil Mischkonzerne wie die Metro an der Börse schlechter bewertet werden als klar fokussierte Unternehmen. Tatsächlich hat die Metro-Aktie seit Bekanntgabe der Aufspaltungspläne rund 25 Prozent an Wert gewonnen.
Viele Analysten halten die Teilung für sinnvoll. Laurence Hofmann vom Investmenthaus Oddo sieht mehr Spielraum für Zukäufe und Partnerschaften. Dies hat aus seiner Sicht vor allem Media-Saturn nötig, will die Tochter ihre Stellung als größter Elektronikhändler Europas gegen mächtige Internetriesen wie Amazon auf Dauer verteidigen. Der Lebensmittelteil wiederum dürfte sein Geschäft mit der Belieferung sowie Kooperationen mit Start-Up-Unternehmen für das Hotel- und Restaurantgewerbe ausbauen, erwartet Christian Bruns von der Investmentbank Equinet. Der Experte verspricht sich zudem schnellere Entscheidungen auf Managementebene und insgesamt mehr Transparenz.
Heute vereint die Metro unter ihrem Dach zwei Geschäftsbereiche, die eigentlich wenig gemeinsam haben: die Lebensmittelsparte mit den Metro-Großmärkten und den Real-Supermärkten auf der einen Seite, sowie die Elektroniksparte mit den Ketten Media Markt und Saturn auf der anderen. Nach der Trennung Mitte 2017 sollen diese Sparten als eigenständige Unternehmen getrennte Wege gehen. Dabei behält die Lebensmittelsparte den Traditionsnamen Metro. Die Elektroniksparte erhält den neuen Kunstnamen Ceconomy. Die Elektronikketten selbst werden aber weiter unter den altbewährten Namen Media Markt und Saturn firmieren. Beide Unternehmen werden weiterhin an der Börse notiert sein.
Erst einmal wenig. Denn der Verkauf wird in den Großmärkten ebenso wie bei Real, Media Markt oder Saturn unverändert weitergehen. Auf Dauer würden aber auch die Verbraucher profitieren, meint Koch, weil sich die spezialisierten Gesellschaften besser auf die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse einstellen könnten.
Wenig, außer vielleicht den hohen Kosten. Denn Gemeinsamkeiten zwischen den Geschäftsbereichen gibt es kaum. Konzernchef-Koch meint sogar, der Zusammenschluss der Metro-Großmärkte, der Real-Supermärkte und der Elektronikketten Media Markt und Saturn unter einem Dach habe zuletzt die Geschäfte eher behindert als gefördert. Die Aufspaltung ist allerdings nicht billig. Der Konzern beziffert die Kosten auf rund 100 Millionen Euro.
Ja. Die Leitung des Lebensmittelgeschäfts übernimmt Koch selbst, Aufsichtsratsvorsitzender soll der bisherige Metro-Chefkontrolleur Jürgen Steinemann werden. An der Spitze der Elektronikkette wird der Media-Saturn-Chef Pieter Haas stehen. Für den Aufsichtratsvorsitz ist der frühere Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, vorgesehen.
Im Gegenteil. Zurzeit ist das Aufspalten oder Abspalten bei deutschen Konzernen geradezu in Mode. Die Energieriesen Eon und RWE spalteten sich kürzlich jeweils in zwei Teile auf, um das wenig zukunftsfähige Geschäft mit konventionellen Kraftwerken vom lukrativeren Zukunftsgeschäft um Ökostrom, Vertrieb und Netzbetrieb zu trennen. Und der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern Bayer brachte 2015 seine Kunststoffsparte als Covestro an die Börse, um sich stärker auf das lukrativere Geschäft mit der Gesundheit für Mensch, Tier und Pflanze zu konzentrieren.

Warum?
In Zukunft können beide Unternehmen alle Kräfte auf ihre jeweilige strategische Ausrichtung konzentrieren und müssen sich nicht um die Themen des anderen kümmern. Das war ja auch ein wesentlicher Grund für den Demerger. Wir können frei entscheiden. Es ist ein bisschen so, wie beim Auszug aus dem Elternhaus. Wir haben uns lange darauf vorbereitet. Jetzt sind wir volljährig. Es ist Zeit auszuziehen.

Elektronikhändler

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von Henryk Hielscher

Welchen Preis peilen Sie für Ceconomy an?
In den ersten Tagen wird da viel Dynamik drin sein. Es wird Investoren geben, die bisher Metro-Aktien halten, weil sie das Lebensmittelgeschäft spannend finden. Die werden vielleicht Ceconomy-Anteile verkaufen. Es wird Investoren wie Indexfonds geben, die aufgrund ihres Geschäftsmodells möglicherweise eher verkaufen werden. Aber natürlich gehe ich davon aus, dass auch viele Anleger bei uns einsteigen. Ziel ist es, dass mittelfristig nach dem Listing die beiden Aktien zusammen wertvoller sind als vorher.

Dabei würde eine Lösung im Streit mit Erich Kellerhals, ihrem Minderheitsgesellschafter bei MediaMarktSaturn helfen. Wie ist der Stand der Verhandlungen?
Herr Kellerhals klagt gegen die Aufspaltung der Metro. Deshalb haben wir alle Gespräche auf Eis gelegt. Jetzt muss das Gericht über die Aufspaltung entscheiden.

Kann Kellerhals verhindern, dass MediaMarkt-Saturn Gewinne an Ceconomy ausschüttet? Dann könnten Sie keine Dividende zahlen.
In der Satzung von MediaMarktSaturn ist eine Vollausschüttung des Gewinns an die Gesellschafter vorgesehen. Das kann Herr Kellerhals ohne unsere Zustimmung nicht ändern.

Sehen Sie überhaupt noch eine Chance für eine Einigung mit Kellerhals?
Es gibt nur zwei Wege: Entweder wir finden noch eine gemeinsame Strategie, oder wir trennen uns. Es macht ja auch für Herrn Kellerhals keinen Sinn, auf Dauer an einem Unternehmen beteiligt zu sein, von dem zumindest er glaubt, dass es in die falsche Richtung steuert. Offen wären wir für beide Varianten. Aber wie gesagt: derzeit gibt es keine Gespräche dazu.

Kellerhals könnte sich auch an Ceconomy beteiligen. Würden Sie sich darüber freuen?
Herr Kellerhals besitzt Metro-Anteile, das hat er selbst erwähnt. Bei der Aufspaltung wird auch er sich die Frage stellen, ob er an beiden Unternehmen beteiligt bleibt, oder vielleicht sogar zukauft. Er steht ihm frei, das zu tun. Umso mehr Aktien er kauft, desto besser wäre das für den Kurs…

…und umso schlechter für Sie. Kellerhals will Sie seit Jahren als Chef loswerden. Mit einem größeren Ceconomy-Paket hätte er die Möglichkeit dazu.
Ach, das glaube ich nicht. Auch für Aktionäre der Ceconomy gibt es Regeln, es gibt einen Aufsichtsrat und einen Vorstand, der das Geschäft bestimmt. Da mache ich mir keine großen Sorgen. Wir begrüßen jeden Investor, der Interesse am Unternehmen hat. Eines kann man Herr Kellerhals sicherlich nicht absprechen, er hat sein Leben lang Interesse am Elektronikhandel gehabt.

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