Werner knallhart: Lieferservice bullarbullar: Nie wieder Ikea online!
Eine Ikea-Filiale
Foto: obsEs tut mir in der Seele weh. Als Sohn einer Schwedin bin ich zwischen Ikea-Möbeln aufgewachsen. Billy gehörte für mich so selbstverständlich in ein richtiges Zuhause wie ein Kühlschrank. Und in meinem Kinderzimmer hing immer eine kugelrunde Ballonlampe aus Papier.
Ikea war für mich nicht billig, Ikea war für mich vernünftig und schick. Dass man Möbel auch in anderen Möbelhäusern kaufen und zusammengebaut anliefern lassen kann, das wurde mir erst als Teenager richtig klar.
Heute kann man auch bei Ikea gekaufte Möbel liefern lassen. Kürzlich habe ich den Fehler gemacht, alten Kindheitserinnerungen an die Verlässlichkeit und Vernunft von Ikea zu erliegen und habe etwas bei Ikea online bestellt. Aber wenn man als erwachsener Mensch den Lieferservice anderer Möbelhändler längst kennengelernt hat, wenn man als Großstädter Amazon Prime und Amazon Fresh nutzt, dann merkt man: Wenn einige Dinge heute im modernen 21. Jahrhundert noch so sind wie in Kindheitstagen, dann sind sie einfach schlecht.
So, das war eine verklausulierte Anspielung auf den schlimmen Ikea-Lieferservice. Bei mir war das so:
Ein Freund bat mich, ihn zu Ikea zu begleiten, um dort mit ihm gemeinsam eine kleine Glasvitrine auszusuchen. Weil sein blödes Auto in der Werkstatt war (typisch), fuhren wir mit Bus und Bahn, bereuten dies aber im Ikea-Selbstbedienungslager, denn diese so luftig leicht designte Glasvitrine war flach verpackt in zwei Kartons, von denen jeder einzelne in der Lage war, einem beim Anheben die Bandscheiben zwischen den Wirbeln herauszuquetschen. Die im Bus mit zweimal umsteigen: nein!
„Die haben aber auch einen Online-Shop“, sagte ich und suchte die Vitrine im Internet heraus. „Ach, nicht noch ein Kundenkonto beim nächsten Versandhändler“, winkte mein Freund ab.
„Ach komm, das geht schnell“, sagte ich und tippte alle erforderlichen Daten ein.
Die uneinnehmbare Burg
Ikea-Gründer Ingvar Kamprad galt als extrem sparsam. So ist beispielsweise überliefert, dass der Milliardär selbst am liebsten auf Flohmärkten shoppen ging. Aber auch für sein Unternehmen gilt: Sparen, sparen, sparen. Deshalb hat Kamprad den Ikea-Konzern schon 1982 in die gemeinnützige Stiftung „Stichting INGKA Foundation“ mit Sitz in den Niederlanden umgewandelt. Die Steuerersparnisse dadurch sind enorm.
Aber das hatte auch einen zweiten Vorteil: Die Möbelkette ist so gut wie sicher vor Übernahmen durch andere Firmen. Zwar haben Kamprads Söhne wichtige Positionen im Unternehmen, aber selbst sie können die Firma nicht verkaufen.
Foto: REUTERSDie Anfänge in Deutschland
Das Foto aus dem Jahr 1974 zeigt das erste in Deutschland eröffnete Ikea-Möbelhaus in Eching bei München. Seit damals sind Dutzende Filialen in der Bundesrepublik hinzu gekommen: Aktuell sind es 53 Möbelhäuser und damit mehr als in jedem anderen Land, in dem der Konzern aktiv ist (Stand: September 2017). Die bisher letzten drei Einrichtungshäuser in Deutschland wurden in Wuppertal, Wetzlar und Magdeburg eingeweiht.
Foto: dpaErfolgreich mit Köttbullar
Das Geschäft mit Köttbullar und Co. boomt. Der Gesamtumsatz der deutschen Ikea-Restaurants, Bistros, Schwedenshops und Mitarbeiterrestaurants lag 2017 bei 1,8 Milliarden Euro.
Ingvar Kamprad hatte schon früh Restaurants in den Filialen etabliert. Seine Überzeugung lautete, dass man mit knurrendem Magen nicht so gerne shoppen geht.
Foto: dpaWie Ikea zu seinem Namen kam
Der Name des Möbel-Riesen ist den meisten Menschen ein Begriff – obwohl er eigentlich gar kein richtiges Wort ist. „Ikea“ ist ein Akronym. Ikeas Gründer setzte den Konzernnamen zusammen aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- (Ingvar), seines Nachnamens (Kamprad), der elterlichen Farm auf der er aufwuchs (Elmtaryd) und seines Heimatortes (Agunnaryd).
Foto: dpaBeliebter als die Bibel
Jedes Jahr im Herbst beginnt für Ikea die hektischste Phase des Jahres. Dann bringt das Unternehmen nämlich seinen neuen Katalog heraus – und lockt in den folgenden Monaten die meisten Kunden in die Einrichtungszentren. Mittlerweile gibt es den über 300-seitigen Katalog auch digital und als App. Aber nach wie vor ist der gedruckte Katalog das wichtigste Marketinginstrument des Unternehmens. Mit einer Auflage von 203 Millionen Exemplaren in 52 Ländern und Übersetzungen in 35 Sprachen ist es das meistverbreitete Buch der Welt (Stand: 2018).
Hinzu kommt noch der virtuelle Katalog: Laut Ikea hatten die digitalen Angebote der Katalog- und Store-App 2017 137 Millionen Besucher.
Foto: WirtschaftsWocheAlle zehn Sekunden ein Billy
Das Bücherregal „Billy“ ist einer der Ikea-Verkaufsschlager schlechthin. Seit 1979 verkauft der Konzern das schlichte Bücherbord in rauen Mengen. Deutlich über 41 Millionen Stück sollen es bis 2014 gewesen sein, genaue Zahlen veröffentlicht das Möbelunternehmen nicht. Wie „BBC News“ 2014 errechnet hat, nimmt das Bücherregal damit weltweit einen Spitzenplatz ein: Alle Ikea-Filialen und rund 690 Millionen Besucher jährlich zusammengenommen, kauft alle zehn Sekunden ein neuer Kunde ein Billy-Regal. Seit Sie das erste Bild dieser Galerie aufgerufen haben, sind also wieder Dutzende Bücherregale verkauft worden.
Foto: dpaSo kommen die Möbel zu ihren Namen
Ikeas „Klippan“ ist nicht nur ein Sofa für die Studentenbude, sondern auch ein kleines Kaff in der schwedischen Provinz. Kein Zufall. Die Ikea-Möbel werden systematisch mit Worten aus dem skandinavischen Sprachraum benannt. So tragen alle Teppiche dänische Ortsnamen, Sofas, Sessel oder Couchtische meistens schwedische. Badezimmerartikel sind nach Flüssen und Seen benannt.
Dass die Möbel Namen statt Nummern tragen hat einen Grund: Ingvar Kamprad konnte sich keine Zahlen merken.
Foto: dpaGut gebettet
Jeder zehnte Westeuropäer wird auf einer Ikea-Matratze gezeugt – behauptet Jan Kluge in seinem Buch „Unliebsame Wahrheiten“. Besonders die Engländer scheinen sich dabei auf schwedischen Matratzen wohlzufühlen. In dem Königreich soll sogar jedes fünfte Neugeborene ein Ikea-Kind sein.
Foto: dpaEine Menge Holz
Ikea ist der unangefochtene Gigant unter den Möbelhäusern – und einer der ganz Großen auf dem weltweiten Holzmarkt. Dem „Pacific Standard“ berichtete 2013, dass der schwedische Konzern rund ein Prozent der weltweiten Holzproduktion verbrauche. Insgesamt sind das rund 14 Millionen Kubikmeter Holz, die Ikea pro Jahr in Bretter und Spanplatten steckt – Papier und Verpackung nicht mitgerechnet.
Foto: dpaDas Milliardenvermögen
Mit seiner Sparsamkeit hat es Ingvar Kamprad zu beträchtlichem Reichtum geschafft. Er galt als einer der reichsten Männer der Welt. Wie groß sein Vermögen wirklich war, bot immer wieder Stoff für Diskussionen, denn die Schätzungen gehen weit auseinander. So ging das US-Wirtschaftsmagazin „aForbes“ 2014 davon aus, dass sich Kamprads Vermögen auf rund 3,4 Milliarden Dollar belief. Bloomberg und das Schweizer „Wirtschaftsmagazin“ schätzten es hingegen auf deutlich mehr als 30 Milliarden Dollar. Der Grund für diese weite Spanne ist, dass Ikea ein Stiftungsunternehmen ist. Kamprad hatte also je nach Auslegung Zugriff auf das Vermögen des Konzerns - oder nicht.
Foto: dpa/dpaweb„Wann sollen die liefern?“ Er entschied sich widerwillig für Freitagnachmittag in drei Wochen. Das System bot an: „14:00 bis 21:00“. Ein Sieben-Stunden-Lieferfenster? Das war ja wie in Bundespost-Zeiten.
„Das können wir ja erstmal nehmen und dann mit denen sprechen, wenn es soweit ist“, sagte ich amazonverwöhnter Bengel.
„Okay.“ Klick. Schon kam die E-Mail: „Vielen Dank für Deine Bestellung.“ Was tut man nicht alles für seine Freunde. Ein herrlich erfolgreicher Tag!
Zwei Wochen später kam die zweite E-Mail. Jetzt war Ikea mit mir wieder per Sie. Scheißfreundlich im Ton, scharf im Diktat der Lieferregeln. Das Schreiben kam mir vor, als hätte ich gerade beantragt, meine eigene Hinrichtung auszusetzen.
„Guten Tag, lieber IKEA Kunde.“ Andere Dienste bauen da den Namen des Kunden ein. Aber Ikea hat es ja nicht so mit Bausätzen. Da bauen die Kunden.
„Gerne bestätigen wir Ihre IKEA Bestellung.… Das Lieferzeitfenster kann nicht weiter eingeschränkt werden, jedoch meldet sich unser Spediteur telefonisch unmittelbar vor der Anlieferung bei Ihnen.“
Unmittelbar vor der Lieferung. Das kann ein Anruf sein wie: „Ich stehe vor Ihrer Tür, wo soll ich klingeln?“
Unmittelbar vor Anlieferung. So! Nach diesem Hinweis wünschte ich mich in meine heile Amazon-Welt zurück. Aber man muss gar nicht nach den Sternen greifen. Viele andere Versandhändler, auch und gerade kleine Möbelhändler, bieten selbstverständlich die Möglichkeit, den genaueren Lieferzeitpunkt zu konkretisieren, wenn große Artikel mit einer Spedition geliefert werden. DEM KUNDEN ZULIEBE!
Das geht ganz einfach. Man erhält die Servicenummer des Spediteurs oder sogar die Handynummer des Fahrers. Denn auch der Spediteur hat ja ein Interesse daran, die Ware losschlagen zu können. Zusätzliches Gekurve oder weitere Zustellversuche kosten Geld.
Tja, Ikea hat da eine andere praktische Lösung gefunden. Zitat aus besagter Mail:
Essen, Wohnen, Leben: Ikea präsentiert sich gern als allumfassendes Wohlfühlpaket. Doch der schwedische Möbelkonzern hat sich schon den ein oder anderen Patzer geleistet. Wir haben einige Ausrutscher gesammelt.
Foto: dpaWenn derzeit die Buchstaben IS fallen, dann denkt der politisch interessierte Mensch sofort an Waffen, Gewalt und Islamisten. Denn die Abkürzung steht für die Terrorgruppe Islamischer Staat, die im Irak für Angst und Schrecken sorgt. Viele Menschen demonstrierten bereits für mehr Engagement bei der Bekämpfung von IS, so wie hier im Bild in Frankfurt am Main. Schlecht, wenn Ikea ausgerechnet in dieser Zeit ein Fehler unterläuft.
Foto: dpaIm aktuellen Katalog taucht neben dem Bett auf dem Titelbild ein kleiner Roboter auf. Darauf zu sehen: die beiden Buchstaben IS. Dass dies ausgerechnet zu einer Zeit zu sehen war, in der diese beiden Buchstaben mit so viel Bedeutung aufgeladen waren, war mehr als unglücklich. Auf Anfrage der Nachrichtenseite Merkur Online erklärte Ikea denn auch schnell, dass dies nur „reiner Zufall“ gewesen sei. Es handelte sich lediglich um eine Deko für das Bild, die im Handel nicht einmal erhältlich ist.
Foto: PresseDie Namen von Ikea-Möbeln sind legendär: Bei Billy denkt sofort jeder Kunde an das Regal, bei Pax an den Kleiderschrank, bei Killan an die Couch. Doch dass so ein Name auch anstößig sein kann, das zeigte Ikea unabsichtlich mit dem Kinderbett „Gutvik“. Auf Deutsch klingt das Produkt mehr als obszön. Wie es zu dem Namen gekommen ist? Die meisten Ikea-Produkte werden nach Orten in Schweden benannt. Dass das in Deutschland merkwürdig klingen könnte, hat in Schweden niemand bedacht: Die Namen werden gewöhnlich global vergeben. Auf schwedisch klingt das Wort übrigens schon nicht mehr ganz so dramatisch: Dort wird es „Gütwig“ ausgesprochen.
Foto: PresseLängst nicht das einzige schwedische Wort, das auf Deutsch etwas merkwürdig anmutet. Auch der Apfelkuchen ist nicht gerade appetitlich betitelt. Die Künstlerin Judith Holofernes postete auf ihrer Facebook-Seite ein Produktbild mit dem Namen des Kuchens: „Äppelkaka“. Auch das dürfte in Deutschland nicht gerade die beste Werbung für den Kuchen sein.
Foto: ScreenshotNicht nur Namenspannen waren bei Ikea teils unappetitlich. Ein Lebensmittelskandal brachte auch das Restaurant in Verruf. Zum Hintergrund: Ikea macht mit seinem Restaurant enormen Umsatz. Eines der beliebtesten Produkte dort: Köttbullar, schwedische Fleischbällchen. Doch 2013 kam im Rahmen eines Lebensmittelskandals heraus, dass in den Bällchen Pferdefleisch verarbeitet wurde. Der Aufschrei war groß. Vorsorglich stoppte Ikea den Verkauf deshalb. Inzwischen sind die Fleischbällchen aber zurück im Angebot.
Foto: dpaViele Konsumenten sind riesige Fans von Ikea. Einige besonders begeisterte Kunden haben deshalb die Webseite „Ikea Hackers“ gegründet. Darin präsentieren sie, wie sich Ikea-Produkte umbauen lassen – zum Beispiel das Modell Pax in einem begehbaren Kleiderschrank. Doch Ikea schickte der Betreiberin Mitte 2014 eine Abmahnung. Der Grund: Sie dürfe die Seite nur dann weiter betreiben, wenn sie keine Anzeigen mehr zeige. Die Folge: ein Shitstorm. Die schwedische Möbelkette lenkte schließlich ein. Die Seite durfte online bleiben.
Foto: ScreenshotHaben Sie sich schon einmal gefragt, ob der Ikea-Katalog überall gleich aussieht? Die Antwort ist einfach: Nein.
Foto: ScreenshotIn Saudi-Arabien zum Beispiel hat der schwedische Möbelkonzern 2012 einfach die Menschen aus dem Bild genommen. Für Aufsehen hat dies aber nicht gesorgt, weil plötzlich keine Personen mehr zu sehen waren, ...
Foto: Screenshot... sondern weil Ikea auf einigen Bildern speziell Frauen aus dem Katalog retuschiert hatte. Das sorgte weltweit für Empörung. Ikea sah sich am Ende genötigt, sich für das Weglassen zu entschuldigen.
Es wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein.
Foto: Screenshot„Wir bitten Sie, diesen Termin zu ermöglichen, da eine Verschiebung des Termins zu erheblichen Verzögerungen führen kann. Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen entsprechend unseren AGB Lagergeld und eine erneute Anlieferung in Rechnung stellen, wenn die Anlieferung nicht möglich ist.“
Die drohen damit, die Kosten auf mich abzuwälzen! Und wie hoch sind die? Keine Angabe. Was, wenn mein Kumpel am Liefertag mit gebrochenem Bein im Krankenhaus liegt? Sollte die Versicherungswirtschaft für einen solchen Fall nicht eine ILUA entwickeln - eine Ikea-Lagergeld-und-Anlieferungsmehrkosten-Versicherung? Man kriegt ja Angst bei Ikea-Online.
Auch sonst ist Ikea vor allem ums Wohl ihrer Lieferanten besorgt:
Alkoholfreie Getränke: Gerolsteiner
Mit einem Ergebnis von 16,9 Punkten ist Gerolsteiner unter den alkoholfreien Getränken die Marke mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Darauf folgen auf Platz zwei Coca-Cola mit 13,3 Punkten und Selters mit 12,6 Punkten. Platz 4: Erdinger Alkoholfrei (12,3); Platz 5: Krombacher Alkoholfrei (11,8).
Das Ranking hat die Marktforschungsfirma Yougov in Kooperation mit dem "Handelsblatt" in einer Studie ermittelt. In 31 Kategorien haben deutsche Verbraucher ihr Votum für die preisgünstigste Marke abgegeben. Yougov hat dazu jeden Tag etwa 2400 deutsche Verbraucher befragt.
Foto: dpaBiere: Krombacher
In der Kategorie der alkoholhaltigen Getränke kommt die Marke Krombacher mit 19,4 Punkten auf den ersten Platz. Das Bier mit dem zweitbesten Preis-Leistungs-Verhältnis ist nach Ansicht der Befragten Oettinger mit 17,2 Punkten. Rothaus Tannenzäpfle liegt mit 15,5 Punkten auf Platz drei. Platz 4: Radeberger (13,5); Platz 5: Bitburger (13,3)
Foto: PRHeißgetränke: Goldmännchen
Bei den Heißgetränken führt die Teemarke Goldmännchen mit 27,6 Punkten das Ranking an - dicht gefolgt von Tchibo-Kaffee, der in den Umfragewerten auf 26,7 Punkte kommt. Mit 24,0 Punkten erreicht die Firma Teekanne den dritten Platz. Platz 4: Bellarom (23,3); Platz 5: Melitta (21,7)
Foto: dpaLebensmittel: Landliebe
Platz eins beim Preis-Leistungs-Verhältnis in der Kategorie der Lebensmittel erobert die Molkerei Landliebe mit einem Ergebnis von 21,4 Punkten. Zweitplatzierter ist Ehrmann-Almigurt, der auf 20,7 Punkte kommt. Dr. Oetker platziert sich mit 20,6 Punkten knapp dahinter. Platz 4: Maggi (19,9); Platz 5: Knorr (19,9).
Foto: obsSüßwaren: Haribo
Deutlich vorne in der Kategorie Süßwaren liegt Haribo mit einem Wert von 36,0 Punkten und macht damit auch die Verbraucher froh. Zudem kommt die Eigenmarke Goldbären mit einem Wert von 25,1 auf Platz zwei. Werther´s Original, Phantasia und Katjes folgen auf den Plätzen drei bis fünf mit Ergebnissen von 20,5 Punkten, 19,1 Punkten beziehungsweise 18,6 Punkten. Platz 4: Phantasia (19,1); Platz 5: Katjes (18,6)
Foto: dpaSnacks: Ritter Sport
In dieser Kategorie sprechen die Umfrageteilnehmer den Traditionsmarken Ritter Sport, Milka und Toffifee ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Ritter Sport liegt mit 33,1 Punkten auf dem ersten Platz, Milka und Toffifee folgen mit 30,6 beziehungsweise 20,6 Punkten auf den Plätzen zwei und drei. Platz 4: Hanuta (20,3); Platz 5: Duplo (19,6)
Foto: dpaGastronomie: Ikea Restaurant
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Ikea-Restaurants liegt mit 33,2 Punkten auf dem ersten Platz. Mit Angeboten wie einem Hot-Dog für einen Euro oder aber einem kompletten Frühstücksangebot für 1,50 Euro lockt das schwedische Möbelhaus die Kunden nicht nur nach dem Möbelkauf in seine Restaurants. Nordsee und Tchibo rangieren mit 26,1 beziehungsweise 19,5 Punkten auf den Plätzen zwei und drei. Platz 4: Ditsch (11,3); Platz 5: Block House (10,9)
Foto: dpaWaschen & Reinigen: Spee
Mit einem sehr deutlichen Vorsprung von sechs Punkten ist Spee die Marke mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich Waschen & Reinigen. Die Marke aus dem Henkel-Konzern erzielte 28,4 Punkte. Auf dem zweiten Platz rangiert die Firma Frosch mit 22,4 Punkten und führt damit wiederum deutlich vor dem drittplatzierten Lenor mit lediglich 17,2 Punkten. Platz 4: Kuschelweich (14,5); Platz 5: Softlan (13,1)
Foto: dpaPflege & Kosmetik: Balea
Auf das Siegerpodest schafft es in dieser Kategorie die dm-Eigenmarke Balea, die den ersten Platz mit einer Punktezahl von 45,1 für sich behaupten kann. Es folgen Nivea (Beiersdorf) mit 38,7 Punkten und Isana (Rossmann) mit 32,9 Punkten. Platz 4: Florena (25,3); Platz 5: Schauma (19,8)
Foto: PRModemarken: Wrangler
Die Jeans-Marke Wrangler schafft es in der Bewertung der Verbraucher mit 15,1 Punkten auf den ersten Platz. Tom Tailor kommt lediglich auf 13,2, liegt damit jedoch ganz knapp vor Levi´s (13,0 Punkte). Platz 4: Street One (12,6); Platz 5: Hunkemöller (9,3)
Foto: Screenshot: WranglerLebensmitteleinzelhändler: Lidl
Der Lebensmittelhändler mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist laut der Yougov-Befragung der Discounter Lidl mit einem Wert von 54,1 Punkten – und damit auch Gesamtsieger im Ranking. Überraschend: Aldi Süd und Aldi Nord liegen zwar auf den Plätzen zwei und drei, jedoch deutlich abgeschlagen (46,1 Punkte und 40,5 Punkte). Platz 4: Kaufland (29,5); Platz 5: Netto Marken-Discount (29,0)
Foto: REUTERSDrogerie, Parfümerie & Schmuck: dm
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Bereich sprechen die Umfrageteilnehmer der Drogeriekette dm aus. Mit 53,2 Punkten liegt die Kette auf dem ersten Platz und somit gleichzeitig deutlich vor den Zweit- und Drittplatzierten Rossmann und shop-apotheke.com, die auf Werte von 43,6 beziehungsweise 32,2 Punkten kommen. Platz 4: DocMorris (25,2); Platz 5: Drogerie Müller (23,3)
Foto: dpaEinzelhändler: Amazon
Amazon ist für die Befragten der Einzelhändler mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Online-Händler liegt mit 44,4 Punkten deutlich vor Ebay, das mit 27,6 Punkten auf den zweiten Platz kommt - gefolgt von Tchibo (21,9). Platz 4: Media Markt (21,1), Platz 5: Saturn (16,7)
Foto: REUTERSBauen & Einrichten: Ikea
Erneut auf dem ersten Platz: Das schwedische Möbelhaus erzielt auch in der Kategorie Bauen & Einrichten ein sehr deutliches Ergebnis - liegt Ikea doch mit 39,2 Punkten auf dem ersten Platz. Platz zwei und drei teilen sich mit einem Wert von jeweils 20,2 Obi und das Dänische Bettenlager. Platz 4: Hornbach (19,2); Platz 5: Bauhaus (18,8)
Foto: dpaSport & Outdoor: Decathlon
In der Kategorie Sport & Outdoor sehen die Umfrageteilnehmer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis beim Sportartikelhändler Decathlon, der 33,3 Punkte erhält. Sportriese Adidas liegt hingegen mit 20,8 Punkten auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von Karstadt Sport (18,5 Punkte). Platz 4: Intersport (17,0); Platz 5: Sportcheck (15,9)
Foto: dpaModehändler: Deichmann
Mit 52,2 Punkten liegt der Schuhhändler Deichmann auf dem ersten Platz in der Kategorie der Modehändler. Ebenfalls ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bescheinigen die Umfrageteilnehmer dem Unternehmen C&A, welches mit 45,7 Punkten dahinter rangiert. Das drittbeste Preis-Leistungs-Verhältnis sehen die Befragten bei der Modekette H&M (28,9 Punkte). Platz 4: Bonprix (21,4); Platz 5: Ernsting´s Family (20,8)
Foto: CLARK/obsReiseanbieter & Buchungsseiten: Booking.com
Mit 27,3 Punkten wird der Buchungsplattform der erste Platz in der Kategorie Reiseanbieter & Buchungsseiten bescheinigt. HRS - Hotel Reservation Service sowie Berge & Meer liegen in der Kategorie mit 21,0 beziehungsweise 18,5 Punkten auf den weiteren Plätzen. Platz 4: Airbnb (18,4); Platz 5: Tui (17,9)
Foto: REUTERSConsumer Electronics: Samsung
Mit 37,8 Punkten auf dem ersten Platz in der Kategorie Consumer Electronics: der Smartphone-Gigant Samsung. Das südkoreanische Mobilfunkunternehmen führt in seiner Produktpalette nicht nur hochwertige Premiumgeräte, sondern bedient auch den Kundenwunsch nach preiswerten Smartphones und Tablets. Dies belohnen die Umfrageteilnehmer mit dem ersten Platz. Auf Platz zwei und drei der Kategorie folgen Medion (26,3 Punkte) und LG (23,8 Punkte). Platz 4: Sony (21,8); Platz 5: Canon (21,7)
Foto: REUTERSSoftware, Apps & Cloud Services: Firefox
Der Internetbrowser Firefox von Mozilla begann in seiner Entstehungsphase als Open-Source-Projekt und hat sich bis heute zu einem der meistgenutzten Browser entwickelt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Software im Ranking in dieser Kategorie mit 34,1 Punkten auf dem ersten Platz vor dem Betriebssystem Android (26,5 Punkte) landet. Mit Wetter.com und Wetter.de sind in diesem Ranking auch zwei Wetterdienste gelistet, die auf 24,2 beziehungsweise 23,9 Punkte kommen. Platz 4: Wetter.de (23,9); Platz 5: Gmail (21,6)
Foto: REUTERSVideo- & Audiostreaming: Youtube
Googles Videoplattform Youtube kann in der Kategorie Video & Audiostreaming den ersten Platz verbuchen. Besitzt der Konzern mit Youtube Red zwar auch einen kostenpflichtigen Dienst, in dem Kunden sowohl Serien als auch Sonderfunktionen bereitgestellt werden, nutzen dennoch weiterhin Millionen täglich die kostenfreie Version. Die Umfrageteilnehmer bestätigen dies mit 33,5 Punkten. Dahinter finden sich der Videodienst Amazon Instant Video (20,3 Punkte) und Spotify (9,9 Punkte). Platz 4: Netflix (9,9); Platz 5: Clipfish (6,4)
Foto: dpaPortale: Check 24
Mit einem Ergebnis von 25,2 Punkten heimst das Vergleichsportal den ersten Platz ein. Check 24 bietet seinen Kunden einen schnellen Vergleich zwischen unterschiedlichsten Produkten und erspart so in vielen Fällen eine lange Internetrecherche. Die Konkurrenten preisvergleich.de und günstiger.de liegen mit 21,0 beziehungsweise 20,9 Punkten dahinter. Platz 4: Idealo (19,8); Platz 5: mobile.de (19,6)
Foto: dpaSocial Web, Dating & Recruiting Sites: Wikipedia
Wer war 1921 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika? Wie viele Einwohner hat Brasilien? Wann war das erste Länderspiel der Deutschen Nationalmannschaft? Egal in welchem Bereich: Ein Klick und schon hat man in den meisten Fällen die passende Information gefunden - und das alles kostenlos. Diesen Service danken die Umfrageteilnehmer Wikipedia mit dem ersten Platz in der Kategorie Social Web, Dating & Recruiting Sites mit 41,7 Punkten. Dicht gefolgt auf Platz zwei: Google mit 39,6 Punkten. Abgeschlagen auf Platz drei liegt das soziale Netzwerk Facebook (18,8 Punkte). Platz 4: Skype (18,7); Platz 5: Google+ (13,3)
Foto: dpaAutomobil: Skoda
In der Kategorie Automobil schafft es der tschechische Autohersteller Skoda, sich mit 22,7 Punkten gegen seine Branchenkonkurrenten Opel (Platz zwei, 17,7 Punkte) und Toyota (Platz drei, 14,9 Punkte) deutlich durchzusetzen. Platz 4: Ford (14,6); Platz 5: Dacia (14,5)
Foto: dpaMobilität: Air Berlin
Als Fluggesellschaft mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis empfinden die Befragten die deutsche Fluggesellschaft Airberlin. Mit 17,4 Punkten liegt das Unternehmen zwei Punkte vor der Konkurrenz von Germanwings (Platz zwei, 15,2 Punkte) und Condor (Platz drei, 11,2 Punkte). Platz 4 Etihad (10,3); Platz 5: Emirates (9,6)
Foto: dpaTankstellen: Jet
Bei der Tankstellenkette Jet ist laut der Befragung das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten. Mit 27,6 Punkten sticht die Marke den mit 26,6 Punkten Zweitplatzierten HEM sowie Star als Drittplatzierten mit 21,8 Punkten aus. Platz 4: Bft (21,5); Platz 5: Raiffeisen (10,3)
Foto: dpaAutozubehör und -services: Carglass
Steinschlag? Kaputter Scheibenwischer? In der Kategorie Autozubehör und -services wird das beste Preis-Leistungs-Verhältnis den Marken Carglass (16,7 Punkte), gefolgt von Reifen.com (Platz zwei, 16,5 Punkte) und Continental (Platz drei, 14,1 Punkte), bescheinigt. Platz 4: Hankook (14,0); Platz 5: Goodyear (10,5)
Foto: WirtschaftsWochePaketdienstleister & Logistik: Hermes
Immer mehr Produkte und Pakete werden über Lieferdienste zum Empfänger befördert. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sehen die Befragten beim Paketdienstleister Hermes mit 36,0 Punkten. Damit steht Hermes vor seinem Konkurrenten DHL im Ranking, der auf 27,5 Punkte kommt. Auf Platz drei folgt DPD mit 8,9 Punkten. Platz 4: Deutsche Post (7,8); Platz 5: GLS (2,4)
Foto: CLARK/obsVersicherungen: HUK-Coburg
Gerade bei Versicherungen ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis von enormem Vorteil. Den ersten Platz schreiben die Umfrageteilnehmer der HUK-Coburg mit 20,9 Punkten zu. Mit vier Punkten Rückstand folgt der dazugehörige Direktversicherer HUK 24 auf Platz zwei (16,9 Punkte). Auf den dritten Platz hieven die Teilnehmer der Umfrage den Versicherer Cosmos Direkt mit 9,7 Punkten. Platz 4: AllSecur (9,5); Platz 5: VHV (8,5)
Foto: dpaBanken: ING Diba
Mit weitem Vorsprung vor der Sparda-Bank (9,0 Punkte) liegt die ING-Diba mit 20,1 Punkten auf dem ersten Platz. Gleichauf mit der Sparda-Bank rangiert die Deutsche Kreditbank - ebenfalls mit 9,0 Punkten - auf dem zweiten Platz. Platz 4: Comdirect (8,3); Platz 5: KfW Bankengruppe (6,6)
Foto: CLARK/obsEnergieversorger: Stromio
Auch beim Strom lässt sich durch den richtigen Anbieter viel Geld sparen. Stromio landet in der Kategorie Energieversorger mit 17,0 Punkten auf dem ersten Platz und findet sich mit diesem Wert vor Eprimo (13,8 Punkte) und Yello Strom (6,6 Punkte) wieder. Platz 4: Lichtblick (5,5); Platz 5: E wie einfach (5,1)
Foto: dpaMobilfunk & Telekommunikation: Aldi Talk
Das Mobilfunkangebot des Discounters Aldi liegt mit 25,1 Punkten deutlich vor den Werten der Konkurrenten 1&1 (19,3 Punkte) und Lidl Connect (14,6 Punkte). Platz 4: Congstar (12,9); Platz 5: Blau (9,8)
Foto: dpa„Bei der Anlieferung benötigt der Fahrer eine Haltemöglichkeit und freien Zugang zu Ihrem Haus/Ihrer Wohnung, bitte räumen Sie Gänge und Flure frei.“
Verdammt, ich glaube, am Lieferort ist ein Halteverbot vorm Haus. Muss mein Freund jetzt noch schnell umziehen?
Als Amazon-Kunde hatte ich natürlich einen Reflex: „Ich ruf bei Ikea an und regele alles unkompliziert bei einem Telefonat.“
Aber da stand keine Telefonnummer für Rückfragen in der Mail. Und ich hatte den Eindruck, die haben die nicht versehentlich vergessen. Ich hackte mit pochendem Hals eine Antwort-Mail in den Computer:
„Sehr geehrte (Blablabla)….Bitte geben Sie mir mal die Telefonnummer des Spediteurs. Erfahrungsgemäß können die Fahrer am Tag der Lieferung ja durchaus ganz gut einschätzen, wann sie ungefähr kommen werden. Nicht erst unmittelbar, bevor sie vor der Tür stehen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Voraus.“
Die Antwort kam prompt, weil automatisch. Darin Warteschleifen-Abwimmel-Geschwätz in Textform:
„Vielen Dank für Ihre Rückantwort zu Ihrer Lieferung. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der am häufigsten gestellten Fragen und Antworten. Sollten Sie keine Antwort zu Ihrem Anliegen finden, antworten Sie bitte auf diese Nachricht. Wir kümmern uns persönlich um Ihr Anliegen und Sie erhalten schnellstmöglich eine Rückantwort von uns. Bitte beachten Sie, dass wir zurzeit eine erhöhte Bearbeitungszeit haben.“
Zurzeit eine erhöhte Bearbeitungszeit? Wieso, was ist denn ZURZEIT? Ist ein Ikea-Lager abgebrannt? Oder ist das etwa nur eine beschwichtigende Lüge? Beschwichtigung fehlgeschlagen!
Der zynischerweise „Customer Support Center“ genannte Absender bläut mir stattdessen in der neuen Mail noch einmal unsanft ein, was ich zu beachten habe:
„Wir bitten Sie (…), während des gesamten Zeitfensters vor Ort zu sein, um die Ware entgegennehmen zu können. Informationen bzw. Absprachen mit den Speditionen übernimmt IKEA für Sie. Haben Sie Fragen zu Ihrer Lieferung, antworten Sie uns bitte auf diese E-Mail.“
Och, wie freundlich. Absprachen übernimmt Ikea. Aber diese lange Bearbeitungszeit ZURZEIT. Ich schreibe wieder:
„Bitte beachten Sie die unten von mir verfasste E-Mail, die bislang wohl noch keiner gelesen hat. Ich möchte mich gerne mit der liefernden Spedition in Verbindung setzen. Oder wenn Sie wollen, übernehmen Sie das bitte. Das 7-stündige Lieferzeitfenster muss doch kleiner zu kriegen sein.“
Das war morgens um halb acht. Den ganzen Tag keine Antwort. Himmel, wenn bei Amazon an der Hotline mal die Verbindung abreißt, dann ruft der gleiche Callcenter-Mitarbeiter innerhalb von zehn Sekunden zurück. Ist mir kürzlich so passiert. Bei Ikea: kein persönlicher Kontakt! Sind die da bullarbullar? Im Jahr 2017 legen die noch solch eine abweisende Arroganz an den Tag. Motto: Wenn du zu doof oder schwach bist, beim billigen Ikea-Selbstschlepp-Prinzip mitzumachen, dann musst du eben leiden!
Wohl gemerkt: Die Lieferung aus dem Gewerbegebiet bis zu meinem Freund kostet 29 Euro extra. Aber Ansprüche stellen darf man da nicht.
Ich rufe meinen Kumpel an: „Es tut mir leid. Kannst du am Freitag ab 14 Uhr bis 21 Uhr zuhause rumsitzen? Ikea kommt.“
„Was? Dann muss ich einen halben Tag Urlaub nehmen. Wegen dieser kleinen Vitrine? Fuck! Das darf doch nicht wahr sein.“
Ich fühlte mich schuldig. Schließlich war ich es, der ihn wohlgemut zum Ikea-Liefer-Opfer gemacht hatte.
„Doch. Entdecke die Möglichkeiten.“