Ukraine-Krieg: Electrolux verkauft Russland-Geschäft an lokales Management
Der Anteil des Russland-Geschäfts am Konzernumsatz belief sich im Jahr 2021 auf 1,6 Prozent.
Foto: ReutersDer schwedische Haushaltsgerätehersteller Electrolux zieht sich aus Russland zurück und verkauft sein Geschäft in dem Land an das lokale Management. „Electrolux hat keine Produktion in Russland und wird keine Geräte an das veräußerte Unternehmen liefern“, teilte Electrolux am Freitag in einer Erklärung mit.
Die „AEG“-Mutter hatte ihre Aktivitäten in Russland nach dem Angriff des Landes auf die Ukraine eingestellt. Durch den Verkauf werde das Ergebnis mit etwa 350 Millionen schwedischen Kronen (27,9 Millionen Euro) belastet.
Der Anteil des Russland-Geschäfts am Konzernumsatz belief sich im Jahr 2021 auf 1,6 Prozent.