3 Minuten WiWo: Covestro nach Abu Dhabi und Habeck in Südkorea: Ihr Update am Abend
Robert Habeck besucht während einer Südkorea-Reise den Gyeongbokgung-Palast. Nächster Stopp ist China.
Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpaGuten Abend aus der WiWo-Redaktion. Hier finden Sie wieder den kompakten Überblick über alles, was Sie heute wissen müssen, um im Bereich Wirtschaft auf dem Laufenden zu sein.
1. Was uns heute beschäftigt hat
- Der arabische Ölkonzern Adnoc will den Leverkusener Chemiekonzern Covestro übernehmen. Covestro-Chef Markus Steilemann nennt im Interview die Knackpunkte eines möglichen Deals – und bittet um bürokratische Entlastung der Chemiebranche.
- Vor seinem Flug nach China besucht Wirtschaftsminister Robert Habeck einen Wirtschafts- und Wertepartner, der bedrückend genau weiß, wie sich Bedrohung anfühlt: Südkorea. Wieso er sich für diesen Zwischenstopp entschieden hat.
- Immer wieder stoßen Finanzaufseher auf Mängel bei der Allianz. Nun ist die BaFin bei Deutschlands größtem Versicherer abermals fündig geworden. Die Allianz will Abhilfe schaffen.
2. Die steile These fürs After-Work-Event
Bürohunde steigern angeblich die Laune bei der Arbeit und stärken den Teamspirit. Doch das Gegenteil ist der Fall: Viel zu oft sind Leute, die ihre Hunde mit ins Büro bringen, egozentrisch – und schaden dem Miteinander, schreibt WirtschaftsWoche-Ressortleiterin Varinia Bernau.
3. Der Tiefgang des Tages
Die Probleme türmen sich beim kriselnden Büroimmobilienkonzern Preos. Eine Zinsstundung sowie weitere Einschnitte, die Anleger der Preos-Anleihe zuletzt hinnehmen mussten, sind möglicherweise nichtig. Für den angeschlagenen Immobilienkonzern hätte das wohl ernste Folgen.
4. Diese Grafik sagt mehr als 1000 Worte
In einigen Ländern Europas ist das E-Auto in der Krise, die Verkäufe sinken. Deutschland und Italien sind hier besonders betroffen. Neue Zahlen von McKinsey zeigen, wie China hingegen zur wichtigsten Autonation der Welt aufsteigt.
5. Das können Sie heute Abend für Ihr Geld tun
Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Preise von Wohnimmobilien deutlich gesunken – ausgerechnet in Städten wie Berlin, München und Frankfurt. Doch es gibt große Zweifel an dieser Darstellung.
6. Ihre Meinung ist gefragt
Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend. Schauen Sie sich gerne noch etwas bei uns um. Ansonsten bis Montag an dieser Stelle!