Immobilienatlas: Immobilienpreise Dresden: So haben sich Kauf- und Mietpreise entwickelt
Sachsen, Dresden: Ein ICE der Deutschen Bahn fährt am Morgen vor der Altstadtkulisse über die Marienbrücke.
Foto: dpaWas ist ein fairer Preis für eine Immobilie? Wie viel kosten Häuser und Wohnungen in der direkten Umgebung? Mit dem Immobilienatlas der WirtschaftsWoche bekommen sie einen detaillierten Überblick bis auf Straßenebene. Unten lesen Sie, wie sich die Preise für Wohnungen und Einfamilienhäuser in Dresden im Schnitt zuletzt entwickelt haben.
Ende 2023 zählte Dresden etwa 560.000 Einwohner. Prognosen deuten darauf hin, dass die Einwohnerzahl bis 2035 leicht ansteigen wird, was auf die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Arbeitsort hinweist.
Kaufpreise für Einfamilienhäuser in Dresden
Der aktuelle Quadratmeterpreis für Einfamilienhäuser im Bestand liegt in Dresden bei 3.160 Euro, während Neubauten im Durchschnitt 4.220 Euro pro Quadratmeter kosten. Die Preise für Bestandsimmobilien sind im Vergleich zum Vorjahr moderat gesunken, während Neubauten leichte Preisanstiege verzeichneten.
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Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Dresden
Bestandswohnungen kosten in Dresden im Mittel 2.650 Euro pro Quadratmeter, während Neubauwohnungen deutlich teurer sind und bei 5.500 Euro pro Quadratmeter liegen. Die Preise für Bestandswohnungen zeigen einen stabilen Trend, während Neubauwohnungen eine kontinuierliche Preissteigerung erleben.
Entwicklung der Mietpreise in Dresden
Die durchschnittliche Miete für Bestandswohnungen liegt aktuell bei 8,45 Euro pro Quadratmeter. Neubauwohnungen werden mit 12,80 Euro pro Quadratmeter deutlich teurer vermietet. Beide Segmente verzeichnen einen leichten Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu 2023.
Entwicklung der Mietrendite in Dresden 2024
Die Mietrenditen für Bestandswohnungen in Dresden liegen bei 3,9 Prozent und weisen eine stabile Entwicklung auf. Neubauwohnungen haben eine Rendite von 2,6 Prozent, was einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Diesen Text haben wir mit Hilfe künstlicher Intelligenz und den Daten des IIB Instituts erstellt. Die Redaktion hat ihn bearbeitet und alle Fakten geprüft (Stand: September 2024).