Der Ursprung meiner Karriere: Anette Roeckl „Es geht nicht darum, nachzufolgen, sondern seinen eigenen Weg zu gehen“

Anette Roeckl Quelle: PR

Anette Roeckl war schon als Kind vom Handwerk ihres Familienunternehmens fasziniert – und ist es bis heute. Hier erzählt die Geschäftsführerin von Roeckl vom Ursprung ihrer Karriere.

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1. Im Lager

Ich erinnere mich noch gut, wie mein Vater mit Leder, Schablonen und der großen Handschuhmacherschere im Wohnzimmer an einer neuen Schnittentwicklung arbeitete. In der Firma war der spannendste Ort das Lager. Dort roch es nach Leder, und in den unzähligen Schachteln gab es wunderschöne Handschuhe zu entdecken. Diese Eindrücke und die Faszination für schöne Accessoires haben mich geprägt und nicht mehr losgelassen.

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2. Auf dem Fuße

Mit neuen Ideen gelang es meinem Vater, Roeckl in fünfter Generation erfolgreich durch die turbulenten Sechziger- und Siebzigerjahre zu führen. Von ihm habe ich gelernt, keine Angst zu haben, Neues aufzubauen. Fasziniert vom Leder, verschrieb ich mich ganz der Handwerkskunst und den feinen Handschuhen. 2003 trat ich in die Fußstapfen meines Vaters – mit der Vision, den Handschuhbetrieb hin zu einer Accessoiremarke zu entwickeln.

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3. In der Kurve

Fernab vom Familienunternehmen fahre ich leidenschaftlich gerne Motorrad – ein Traum, den ich mir 2008 erfüllt habe. Es begeistert mich immer wieder aufs Neue, mit der Offroad-Enduro auf unwegsamem Gelände oder mit der Straßenmaschine südlich von München bis in die Alpen zu fahren. Motorradfahren erfordert absolute Konzentration und Präsenz im Hier und Jetzt, da ist nicht viel Raum für Grübeleien.

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Sie möchten wissen, wie die Karriere von Frank Thelen, Kai Diekmann oder Ulrich Wickert begann? Stöbern Sie in unserer Rubrik „Der Ursprung meiner Karriere“!

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