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Der Ursprung meiner Karriere: Konstantin Guericke „Wissen weiterzugeben ist ungeheuer befriedigend“

LinkedIn-Mitgründer Konstantin Guericke Quelle: Privat

Wie es LinkedIn-Mitgründer Konstantin Guericke vom Bremer Tennisplatz bis nach Stanford schaffte: Hier erzählt er vom Ursprung seiner Karriere.

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Quelle: Privat

1. Balljäger

Das Tennisspiel hat meine Kindheit und Jugend geprägt. Ich spielte für Bremen, wo ich es bis zum Landesmeister schaffte. Ich erinnere mich an ein Match in Braunschweig, wo ich hoffnungslos zurücklag und dann trotzdem das Spiel drehen und gewinnen konnte. Tennis hat mich gelehrt, an einer Sache dranzubleiben, sich auf sie zu konzentrieren und vor allem nicht aufzugeben.

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2. Chancensucher

Als Austauschschüler in den USA traten an unserer Highschool in Pennsylvania Werber von Universitäten auf. Auch von Stanford. Die Uni hätte ich mir finanziell nie leisten können. Aber es gab Stipendien, auch für Ausländer. Die Chance war winzig, aber ich habe mich trotzdem beworben. Und wurde genommen, was ungefähr 60 Prozent der Studiengebühren deckte. Später gründete ich LinkedIn mit drei Kommilitonen.

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3. Talententwickler

Ich berate Studenten mit meinen Erfahrungen. Das liegt mir im Blut, meine Eltern waren Gymnasiallehrer. Außerdem kann ich so etwas zurückgeben. Als Student in Stanford war ich mir lange unsicher, welche Karriere ich einschlagen soll. Auf dem Campus traten Gründer auf, mit denen ich das Gespräch suchte. Ihr Elan inspirierte mich, sodass ich mich entschloss, Unternehmer zu werden.

Mehr zum Thema: Sie möchten wissen, wie die Karriere von Frank Thelen, Kai Diekmann oder Ulrich Wickert begann? Stöbern Sie in unserer Rubrik „Der Ursprung meiner Karriere“!

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