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Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 Neues Rekordhoch an den US-Börsen – Spotify-Aktie legt mehr als zehn Prozent zu

US-Präsident Donald Trump macht es möglich: Der Index S&P 500, das wichtigste Börsenbarometer der Welt, ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen.

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Der US-Auswahlindex S&P 500 startet mit einem neuen Rekordhoch in den Handel. Das wichtigste Börsenbarometer der Welt stieg auf 3041 Zähler, ein Plus von 0,6 Prozent. Grund sind die steigenden Hoffnungen auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China.

Denn US-Präsident Donald Trump sieht die USA auf einem guten Weg für ein Handelsabkommen mit China. Man sei wahrscheinlich dem Zeitplan voraus, um einen sehr großen Teil der Einigung mit China zu unterzeichnen, sagte Trump am Montag vor Journalisten auf dem Militärflugplatz Joint Base Andrews nahe Washington. „Wir nennen es Phase eins, aber es ist ein sehr großer Teil“, fügte der US-Präsident hinzu. Details zum Zeitplan machte er allerdings nicht.

Der Dow Jones Industrial Average stieg zur Eröffnung um 82 Punkte oder 0,3 Prozent auf 27.040,33. Das Nasdaq Composite stieg um 0,7 Prozent 8.299 Punkte.

Einzelwerte im Fokus

Spotify: Der weltweit populärste Streamingdienst erfreut sich bei den Musikfans zunehmender Beliebtheit und verzeichnete im dritten Quartal einen Umsatz- und Gewinnsprung. Die Abonnentenzahlen stiegen kräftig, zudem gab es Kostensenkungen. Spotify übertraf damit die Markterwartungen zum Teil deutlich. Für das vierte Quartal stellte der Vorstand des schwedischen Konkurrenten von Apple-Music zudem weitere Zuwächse in Aussicht. Das kam bei den Anlegern am Montag gut an. Die Aktie legte um mehr als zehn Prozent zu.

Iveric Bio: Ein Erfolg bei einer Studie zu einem Medikament gegen eine schwere Netzhauterkrankung beflügelt die Aktien des US-Pharmaunternehmens. Die Papiere legen in der Spitze um 91 Prozent zu. Das Unternehmen erklärte, eine klinische Studie der Phase 2b zu einem Medikament gegen eine bestimmte Form der trockenen altersabhängigen Makuladegeneration habe ihr Ziel erreicht. Bislang sind noch keine Medikamente gegen diese Erkrankung auf dem Markt, die besonders ältere Menschen betrifft und die zur Erblindung führen kann.

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