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Euro/Dollar Euro entfernt sich leicht von Mehrjahreshoch

Die tumultartigen Unruhen am Sitz des US-Parlaments haben am Devisenmarkt keine starken Reaktionen hervorgerufen. Die Dollar-Nachfrage steigt sogar.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters

Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2320 US-Dollar und damit etwas weniger als im asiatischen Handel. Der am Vortag erreichte Höchststand seit April 2018 liegt mit 1,2349 Dollar nur wenig höher. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2338 Dollar festgesetzt.

Die tumultartigen Unruhen am Sitz des US-Parlaments in Washington haben am Devisenmarkt keine starken Reaktionen hervorgerufen. Der amerikanische Dollar als Weltreservewährung war etwas stärker gefragt. Die Kursbewegungen hielten sich aber in Grenzen.

Bei den Konjunkturdaten stehen am Donnerstag eine Reihe von Zahlen an. In der Eurozone werden unter anderem Auftragsdaten aus der deutschen Industrie erwartet. In den USA werden Stimmungsdaten aus dem Dienstleistungssektor bekanntgegeben.

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