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Euro/Dollar Euro legt etwas zu

Die schwache Lohnentwicklung in den USA stützt den Eurokurs auch zu Beginn der neuen Woche. Der deutsche Export könnte heute für Impulse sorgen.

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Frankfurt Der Euro ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in die Handelswoche gestartet. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1762 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1724 Dollar festgesetzt.

Nach wie vor werde der Euro durch eine vergleichsweise schwache Lohnentwicklung in den USA gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Am Freitag war bekannt geworden, dass die Stundenlöhne in den USA im Juni trotz einer robusten Beschäftigungsdynamik nur leicht gestiegen waren. Auf die US-Lohnentwicklung reagieren die Märkte besonders sensibel, da sie von den Währungshütern der amerikanischen Notenbank genau beobachtet wird.

Im weiteren Handelsverlauf könnten noch Daten zur Entwicklung der deutschen Exporte im Mai für neue Impulse sorgen. Das britische Pfund reagierte am Morgen kaum auf den Rücktritt des britischen Brexit-Ministers David Davis, der sein Amt im Streit über den Kurs der Regierung beim EU-Austritt zur Verfügung stellte.

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