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Insider berichten China gibt grünes Licht für Börsengang von Ant in Hongkong

Die chinesische Wertpapieraufsicht hat laut Insidern die Emission von Ant Financial in Hongkong genehmigt. Die Erstnotiz sei kurz nach den US-Wahlen geplant.

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Ant will gleichzeitig in Shanghai und Hongkong an die Börse gehen. Quelle: Reuters

Das weltgrößte Fintech Ant kann Insidern zufolge seine Pläne für seinen Börsengang in Hongkong vorantreiben. Die chinesische Wertpapieraufsicht habe grünes Licht für die Emission in Hongkong gegeben, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Ant will gleichzeitig in Hongkong und in Shanghai an die Börse gehen und könnte mit 35 Milliarden Dollar die Rekord-Neuemission des Ölgiganten Saudi Aramco übertreffen.

Die Refinitiv-Tochter IFR berichtete, die chinesische Wertpapieraufsicht (CSRC) werde in dieser Woche auch den Börsengang in Shanghai genehmigen. Die Erstnotiz sei kurz nach den US-Präsidentschaftswahlen geplant, die am 3. November stattfinden. Ant, die den Bezahldienst Alipay betreibt, lehnte eine Stellungnahme ab.

Vergangene Woche hatten Insider gesagt, die CSRC prüfe einen möglichen Interessenkonflikt der zu dem Fintech-Giganten gehörenden Zahlungsplattform Alipay. Deshalb drohe sich der Börsengang weiter zu verzögern.

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