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Öl Ölpreise bewegen sich kaum

Die Lage am Ölmarkt hat sich kaum verändert. Die Ölpreise haben sich nur minimal von der Stelle bewegt. Es ist die Rede von fehlenden Impulsen.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Markt war von fehlenden Impulsen die Rede. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 66,24 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls geringfügig auf 60,97 Dollar.

An der grundsätzlichen Lage am Ölmarkt hat sich in den vergangenen Tagen wenig geändert. Zurzeit bewegen sich die Erdölpreise in der Nähe dreimonatiger Höchststände. Unterstützung kommt vor allem von zwei Seiten: Zum einen von der Annäherung der USA und China in ihrem Handelsstreit, zum anderen von der neuerlichen Förderkürzung des Rohölkartells Opec.

Tendenziell belastend wirken dagegen die nach wie vor durchwachsenen Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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