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Riedls Dax-RadarDie Zitterpartie an den Börsen ist noch nicht vorbei

Nach dem jüngsten Absturz müssen die Kurse nun ihre Tiefen ausloten. Im Dax entstehen dabei Sonderchancen: Continental beflügelt durch die Aufspaltung, die Telekom durch ihr krisenresistentes Geschäft, bei Rheinmetall könnte der Bund einsteigen. Eine Kolumne.Anton Riedl 09.08.2024 - 15:27 Uhr

Der Deutsche Aktienindex ist zuletzt unter das Niveau von 18.200 Punkten gerutscht.

Foto: imago images

Die Angst vor einer Rezession in den USA, die Folgen der japanischen Schuldenkrise (vor allem Zinsdifferenzgeschäfte Yen gegen Dollar) und die Eskalation der geopolitischen Lage im Nahen Osten haben die Weltbörsen abstürzen lassen. Der amerikanische Technologieindex Nasdaq 100 verlor in vier Wochen 13,6 Prozent, der europäische Stoxx 600 ging um 7,1 Prozent nach unten, im Dax waren es 7,5 Prozent. 

Dass dieses Mal die Verluste an den US-Märkten größer ausfielen als in Europa, hat zwei Gründe: Zum einen die neue Angst vor einem Abkippen auch der US-Wirtschaft; zum anderen das hohe Rückschlagpotenzial der bisherigen Börsenprotagonisten um Nvidia, Apple, Microsoft und Alphabet, die nach enormen Gewinnen nun auch kräftig korrigieren. 

An der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq, die den Weltbörsen derzeit die Richtung vorgibt, sind Kursverluste wie die in den vergangenen vier Wochen nichts Ungewöhnliches. Vergleichbare Rückschläge kamen letztmals vor allem im Jahr 2022 zustande. Im Januar 2022 verlor der Nasdaq in 18 Tagen 15,1 Prozent – ein fast deckungsgleicher Absturz wie in den vergangenen vier Wochen. 

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von Anton Riedl

Im Anschluss an den 2022er-Absturz kam es zu einer kräftigen, zweiwöchigen Erholung. Doch letztlich war der Kursknick nur der Anfang einer großen Marktkorrektur, in der die Nasdaq-Börse in zehn Monaten dann 35 Prozent an Wert verlor. Sollte es auch jetzt wieder zu einer solchen großen Korrektur kommen, ergäbe dies eine Projektion bis in den Bereich um 12.000 Punkte und eine Zitterpartie bis weit ins erste Halbjahr 2025 hinein. 

Natürlich gibt es keinen Automatismus für einen solchen Gleichlauf der Schwankungen. Vor allem findet ja im November die auch für die Börsen wichtige Wahlentscheidung in den Vereinigten Staaten statt. Wahljahre sind in der Regel gute Börsenjahre, weil mit der neuen politischen Spitze meist große Versprechungen und Hoffnungen verbunden sind, die in der Wirtschaft und an den Märkten zu einer Aufbruchsstimmung führen. 

Warnsignale von Rohstoffen, Anleihen und Aktien

Dennoch, jenseits der ökonomischen Diskussion, ob es nun zu einem Konjunkturabschwung kommt oder nicht, geben die Märkte selbst wichtige Warnsignale: 

  • An den Rohstoffmärkten hat die noch bis vor wenigen Monaten vorherrschende optimistische Stimmung abrupt gedreht. Vor allem der Kupferpreis, in der Regel ein zuverlässiger Konjunkturindikator, hat nach seinem Hoch im Mai schlagartig nach unten gedreht; bemerkenswerterweise mit der gleichen Dynamik wie in der ersten Hälfte 2022, als auch die Aktienbörsen abstürzten.
  • An den Bondmärkten entfernen sich die Renditen immer weiter von ihren mittelfristigen Hochpunkten, die für zehnjährige US-Staatsanleihen im Oktober vergangenen Jahres bei 5,0 Prozent lagen. Derzeit pendeln sie um die Marke von 4,0 Prozent; ein weiterer Rückgang in den Bereich um 3,4 Prozent, dem Tief vom Frühjahr 2023, ist durchaus möglich. Ein solcher Abschlag wäre nicht nur ein Zeichen einer sich weiter abschwächenden Konjunktur, sondern würde auch gut zu einer neuen, expansiven Politik der US-Notenbank Fed passen.
  • An den Aktienmärkten sind die weltweit wichtigsten Titel, die Träger der Hausse der vergangenen Jahre, außer Tritt gekommen: Microsoft ist zum ersten Mal in der laufenden Haussebewegung auf die Durchschnittslinie der vergangenen 200 Tage zurückgefallen. Ein solches Signal gab es letztmals wiederum im Januar 2022, also zu Beginn der großen Korrektur.

Nvidia ist schon im Juli nur noch bis zum alten Hoch vorgedrungen und leidet derzeit unter zunehmenden Sorgen, dass die bisherigen Erwartungen an den Einsatz von Künstlicher Intelligenz überzogen gewesen sein könnten.

Apple-Aktien, die vor kurzem sogar von ihrem großen Fan Warren Buffett paketweise verkauft wurden, laufen zwar weiter in ihrem langjährigen Aufwärtstrend, könnten aber selbst dabei gut und gern noch einmal ein Zehntel abgeben. 

Elektropionier Tesla schürte zwar Anfang Juli die Hoffnung auf ein Comeback der Aktie, knickte dann aber nach enttäuschenden Zahlen und Geschäftsprognosen wieder schlagartig ein. 

Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass die US-Aktienmärkte zumindest in eine größere Korrektur übergegangen sind. Und nach einer mittelfristigen Aufwärtsphase von 18 Monaten dürfte eine solche Gegenbewegung nicht schon nach vier Wochen abgehakt sein. 

Allianz, Siemens, Deutsche Telekom: Dax-Schwergewichte kontern mit guten Zahlen

Dass die Kursverluste an der deutschen Börse in den vergangenen Wochen geringer ausfielen als an der Nasdaq, ist ein Hoffnungszeichen. Untermauert wird dies durch die aktuelle Berichtssaison, in der gerade Schwergewichte gut abschneiden und weiterhin vielversprechende Aussichten bieten. 

Versicherer Allianz kann sein Geschäftsvolumen im ersten Halbjahr um sechs Prozent auf 91 Milliarden Euro erhöhen, der Nettogewinn steigt um 14 Prozent auf 5,3 Milliarden. Angesichts der hohen Kosten für Naturkatastrophen ist das ein beachtliches Ergebnis. Aktienrückkäufe werden fortgesetzt, die Dividende dürfte steigen und könnte für 2024 mehr als 14,50 Euro je Aktie erreichen. Die seit März verlaufende Korrekturbewegung dürfte sich zwar fortsetzen, im Bereich um 230 Euro aber könnten wieder Käufer kommen. 

Siemens erzielt mit vier Prozent mehr Umsatz und 48 Prozent mehr Nettogewinn im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (bis September) ein gutes Ergebnis, auch wenn das vergleichbare Vorquartal durch Sonderbelastungen besonders schwach war.

Das industrielle Softwaregeschäft floriert, ebenso die Sparten Infrastruktur und Bahn. Flau dagegen ist das Geschäft um digitale Automatisierung. Insgesamt dürfte das aber reichen, im Geschäftsjahr 2023/24 netto mehr als 8,2 Milliarden Euro zu verdienen. Siemens-Aktien haben mit dem Rutsch unter 170 Euro ein kurzfristiges Verkaufssignal gegeben. Die nächste Auffangzone liegt im Bereich um 150 Euro. 

Zu den stärksten Werten gehört derzeit die Deutsche Telekom, eine typische Defensivaktie im Dax. Die Halbjahreszahlen (Umsatz plus 2,3 Prozent, Nettogewinn plus 22,6 Prozent) fielen besser aus als erwartet. 
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Die Nachfrage nach Mobilfunkverträgen ist lebhaft, Ableger T-Mobile US gewinnt reichlich Neukunden. Dank steigendem freiem Mittelzufluss könnte die Dividende für 2024 höher ausfallen und bis zu 0,90 Euro je Aktie erreichen. Bremsklotz bleiben die hohen Nettoschulden von 135 Milliarden Euro. Immerhin, in einem Szenario sinkender Zinsen ist das ein Nachteil, der tendenziell geringer wird. 

Ein ausgesprochener Zinsgewinner ist die Commerzbank, die gerade das beste erste Halbjahr seit 15 Jahren erzielt hat. Die Nachfrage nach Unternehmenskrediten ist hoch, das Privatkundengeschäft lebhaft. Zwar geht der immer noch enorme Zinsüberschuss seit einigen Monaten im Zuge der allgemeinen Zinstendenz etwas zurück, dafür aber legt der Provisionsüberschuss zu. Die Risikovorsorge steigt, angesichts der wackligen Konjunkturaussichten kein Wunder. Immer noch eine Belastung sind die Sonderprobleme der polnischen Tochter mBank. 

Wahrscheinlich wird die Commerzbank 2024 noch mehr verdienen als in dem ohnehin schon guten Jahr 2023. Der Nettogewinn könnte in Richtung 2,4 bis 2,5 Milliarden Euro klettern. Die harte Kernkapitalquote sollte weiter bei über 14 Prozent bleiben, ein guter Wert. Commerzbank-Aktien haben das Zeug, ihren seit 2020 laufenden Aufwärtstrend weiter zu verteidigen. Bei Kursen zwischen elf und zwölf Euro dürfte es wieder vermehrte Kaufinteresse für die Aktie geben. 

Ziemlich zäh hingegen verläuft die Stabilisierung bei Bayer. Wegen des schwierigen Agrarchemiegeschäfts blieb im zweiten Quartal untern Strich ein Verlust von 34 Millionen Euro. Immerhin, Mengen und Preise ziehen langsam an, der Geldzufluss aus dem operativen Geschäft erholt sich, Abschreibungen und Nettoschulden gehen zurück. In der Pharmasparte kann Bayer die Erwartungen auf ein mögliches Wachstum von bis zu drei Prozent erhöhen. Bayer-Aktien bleiben ein spekulativer Hoffnungswert, der bei 25 bis 26 Euro um seinen Kursboden kämpft. 

Continental: Aufspaltung birgt enormes Kurspotenzial

Nach einem bisher guten Jahresverlauf rechnet Continental bis zum Ende der Saison mit eher verhaltenen Geschäften. Der Umsatz könnte etwas mehr als 40 Milliarden Euro erreichen, unterm Strich sollte reichlich eine Milliarde Euro bleiben. 

Den Takt für die Aktie aber gibt derzeit weniger das laufende Geschäft als vielmehr die geplante Neustrukturierung des Konzerns. Ganz offiziell wollen die Niedersachsen nun ihr Autozuliefergeschäft abspalten und an die Börse bringen. In dieser Sparte stecken die einst mit hohen Erwartungen entwickelten Assistenz-, Fahrwerks- oder Abgassysteme. 

Technologisch ist Conti hier weltweit vorne mit von der Partie. Das Problem dabei: Schon seit längerem fährt Conti hier immer wieder Verluste ein. So blieb im ersten Halbjahr bei einem ansehnlichen Umsatz von 9,8 Milliarden Euro ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von minus 246 Millionen. Wenn dieses Geschäft also womöglich bis Ende 2025 an die Börse kommen soll, müsste sich die Rentabilität bis dahin gründlich verbessern. 

Bei Conti selbst bleiben dann vor allem die Reifen. Dieses Geschäft ist seit Jahren eine Goldgrube. Im ersten Halbjahr haben die Niedersachsen hier aus 6,7 Milliarden Euro Geschäftsvolumen ein Ebit von 863 Millionen Euro geholt. Das ist eine Ebit-Marge von 13 Prozent. Dazu kommt noch das nicht zu unterschätzende kleinere Geschäft mit Gummiprodukten wie Spezialschläuchen, Bändern oder Dichtungen für die Industrie. Hier holte Conti im ersten Halbjahr aus 3,3 Milliarden Euro ein Ebit von 162 Millionen Euro. Das ist zwar nur eine Marge von rund fünf Prozent, doch hochwertige Gummikomponenten – vor allem für Großanlagen – sind durchaus Hightechprodukte, mit denen langfristig auch höhere Margen möglich sein sollten. 

Bei rund 20 Milliarden Euro Jahresumsatz, die eine neue Conti problemlos erzielen dürfte, ergäbe schon eine Umsatzbewertung von eins einen Börsenwert von 20 Milliarden. Das allein wäre schon fast doppelt so viel wie die mageren 11,8 Milliarden Euro, die Continental derzeit insgesamt auf die Waage bringt. 

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Geht es nach dem Vorbild der von Conti schon an die Börse gebrachten Antriebssparte Vitesco, dürften die Niedersachsen am abgespaltenen neuen Geschäft langfristig keine Anteile behalten. Angesichts der großen Rentabilitätsunterschiede ist das auch nicht verwunderlich. Allerdings ist damit die Anforderung an das Automotive-Geschäft umso dringender, spätestens bis zum nächsten Herbst zumindest eine positive Ebit-Marge im mittleren, einstelligen Bereich zu erzielen. 

Wer heute Continental-Aktien kauft, muss mit der Unsicherheit leben, wann und wie der angekündigte Spin Off letztlich über die Bühne geht. Angesichts der Anläufe, die es hier in den vergangenen Jahren immer wieder gab, wird das an der Börse durchaus als Risiko betrachtet. Allerdings dürfte sich dieses Risiko Schritt für Schritt in eine Chance umwandeln, je konkreter sich die Abspaltung in den nächsten Monaten gestaltet. Als Spezialsituation sind Conti-Aktien im Dax derzeit ein Kandidat für einen Extragewinn. 

Rheinmetall: Spekulationen um staatlichen Einfluss beflügeln den den Kurs

Auf die jüngsten, sehr guten Halbjahreszahlen von Rheinmetall hat die Aktie kaum noch reagiert. Um so eher dagegen auf Spekulationen, der Bund könnte sich an Deutschlands führendem Rüstungskonzern beteiligen. Weltweit sind Staatsbeteiligungen an Schlüsselindustrien – von Kommunikation über Energie und Infrastruktur bis zu sensiblen Technologien – angesichts der geopolitischen Spannungen ein hochbrisantes Thema geworden. Rheinmetall-Chef Armin Papperger jedenfalls würde den Bund als stabilisierenden Aktionär gern begrüßen. 

Bisher hat Rheinmetall keine dominierenden Großaktionäre. Die ersten zehn Aktionäre mit Anteilen zwischen drei bis fünf Prozent sind die üblichen finanziellen Großadressen von Blackrock über Vanguard bis Norges Bank. Sollte der Bund wirklich einsteigen, müsste er, wenn er dominierend werden will, diese mittelgroßen Aktionäre schon überragen. Das spräche eher für eine Beteiligung im Bereich um zehn Prozent. 

Das Problem dabei: Eine substanzielle Sperrminorität entsteht erst ab einem Anteil von 25 Prozent plus eine Aktie. Theoretisch wäre dies bei aktuellen Kursen ein Engagement von knapp sechs Milliarden Euro. Der Haken dabei: Wer gibt so viele Rheinmetall-Aktien schon gern ab, wenn sich ein solcher Einstieg des Bundes abzeichnet und die langfristigen Erwartungen an das Geschäft ohnehin stramm zweistellige Wachstumsraten versprechen? 

Die Lösung dafür könnte eine umfangreiche Kapitalmaßnahme bieten, bei der sich der Bund von vornherein einen substanziellen Anteil sichert, und der dann nach Vollzug einer solchen Transaktion wahrscheinlich auch gleich im Wert steigt. 

So oder so, Rheinmetall-Aktien haben mit ihrem jüngsten Anstieg ein prozyklisches Kaufsignal gegeben, das für eine Fortsetzung des seit 2022 laufenden hochdynamischen Aufwärtstrends spricht. Ein Korrekturrisiko für den Kurs besteht allerdings darin, wenn es unter einem eventuellen US-Präsidenten Donald Trump zu einer Beendigung des Ukrainekriegs kommen sollte. Das hätte wahrscheinlich bei allen Rüstungsaktien weltweit zumindest vorübergehend einen kräftigen Absacker zufolge.

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Fazit für den Dax: Nachdem der Deutsche Aktienindex mit seinem Rutsch unter das Niveau bei 18.200 Punkten ein schweres Verkaufssignal gegeben hat, ist er in einem Zug bis zur 200-Tagelinie bei 17.450 Punkten abgesackt. Von hier aus ist eine Zwischenerholung möglich, die durchaus in den Bereich bis rund 18.000 gehen könnte. Eine Erholung an der Nasdaq und insgesamt gute Ergebnisse wichtiger Dax-Werte stützen ein solches Szenario. 

Ob die Korrektur damit allerdings schon abgehakt ist, dürfte fraglich sein. Die zentralen Probleme um den Verlauf der US-Konjunktur, die finanziellen Schieflagen in Japan und der Korrekturbedarf bei zahlreichen großen Aktien bestehen weiterhin. Zudem ist es wenig wahrscheinlich, dass der Dax nach mehr als 50 Prozent Kursplus in knapp zwei Jahren schon nach zwei Wochen Rückschlag wieder zur Tagesordnung übergeht. 

Nach dem ersten Kursrutsch ist damit zumindest noch einmal ein zweiter Tiefentest wahrscheinlich. Sollten dabei dann die 200-Tagelinie bei etwa 17.500 und der zweijährige Aufwärtstrend um 17.200 nicht halten, könnte sich die Kurszone von 16.500 bis 16.200 dann als nächste, zentrale Unterstützung für den Aktienmarkt erweisen. 

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