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Rohstoffe Ölpreise treten zum Wochenstart auf der Stelle

Die Entwicklung der Corona-Pandemie hat die Ölpreise weiterhin im Griff. Am Montag halten sich Hoffnung und Verunsicherung am Markt die Waage.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich zu Beginn der neuen Handelswoche zunächst kaum verändert. Am Markt war die Rede von geringen Impulsen. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,68 US-Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) lag ebenfalls nahezu unverändert bei 65,38 Dollar.

Die Lage am Ölmarkt bleibt zwiegespalten. Auf der einen Seite sind die Erdölpreise in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Auslöser ist vor allem die weniger kritische Corona-Lage in großen Wirtschaftsräumen wie den USA oder Europa. Das hat die Aussicht auf eine nachhaltige konjunkturelle Erholung mit steigendem Energieverbrauch gestärkt.

Auf der anderen Seite bleibt die Corona-Situation in zahlreichen Ländern angespannt. In erster Linie nennen Marktbeobachter das große Energieverbrauchsland Indien. Hinzu kommen weitere Länder in Asien mit neuen Corona-Ausbrüchen wie Singapur oder Taiwan. Das sorgt für Verunsicherung und lastet auf der erwarteten Rohölnachfrage.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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