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Sparbuch und Tagesgeld Beliebt, aber nicht ungefährlich

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Aktien als rentable Anlageform

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Experten raten ihren Kunden deshalb, ihr Geld breit zu streuen. Neben einer Barreserve, die allerdings nicht zu groß ausfallen sollte, gehören vor allem Sachwerte ins Portfolio: Immobilien, Aktien, Rohstoffe. Bei Aktien kommt es darauf an, Unternehmen auszuwählen, deren Bilanz solide finanziert ist - also mit einem hohen Eigenkapitalanteil und einer möglichst geringen Verschuldung.

Mindestens genauso wichtig ist, dass ein Konzern die Preissteigerung an seine Kunden weitergeben kann, Unternehmen aus der Lebensmittelbranche sowie Energiekonzerne. Ganz oben auf den Empfehlungslisten stehen Anteilsscheine von Nestlé, Coca-Cola oder Statoil, dem norwegischen Ölkonzern.

Die größten Goldnachfrager

Wer Aktien kauft, sagt Friedrich von Metzler, Chef des gleichnamigen Bankhauses, investiere sein Geld in Produktivvermögen. "Langfristig betrachtet sind sie eine sehr solide und rentable Anlageform. Wir sollten uns nicht davon abschrecken lassen, dass die Kurse mitunter deutlich schwanken."

Die Allzweckwaffe in Krisenzeiten und gegen steigende Teuerungsraten allerdings ist Gold: Das Edelmetall eignet sich immer als Inflationsschutz. Die weltweite Goldproduktion kann nicht beliebig gesteigert werden. Zudem übersteigt seit einiger Zeit die Goldnachfrage der Zentralbanken aus den Schwellenländern die Verkäufe der Industrienationen.

Allzu groß muss der Anteil des Edelmetalls im Depot der Kunden aber nicht sein. Fünf Prozent geben viele Experten als Richtwert an.

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