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Wirecard-Skandal Boston Consulting berät Finanzministerium bei Neuordnung der BaFin

Exklusiv
BaFin-Schild Quelle: imago images

Skandale wie der Fall Wirecard sollen künftig verhindert werden – bei der Umgestaltung wichtiger Aufgabenbereiche der BaFin soll nun die Boston Consulting Group helfen.

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Das Bundesfinanzministerium holt sich zur Stärkung der Finanzaufsicht externen Rat bei einer großen Beratungsgesellschaft. Nach Informationen der WirtschaftsWoche soll die Boston Consulting Group (BCG) für das Bundesfinanzministerium Empfehlungen erstellen, um wichtige Aufgabenbereiche der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) neu auszurichten. Dabei geht es vor allem um eine Neuaufstellung der Bilanzkontrolle.

Die BaFin ist im Zuge des Wirecard-Skandals in die Kritik geraten, am kommenden Mittwoch soll Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vor dem Finanzausschuss des Bundestages dazu befragt werden. Ein Sprecher von BCG erklärte auf Anfrage, dass sich die Beratungsgesellschaft „grundsätzlich nicht zu potenziellen oder bestehenden Kundenbeziehungen und Projekten äußert“.

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Diese Frau wird Olaf Scholz grillen: Vor der Sondersitzung zu Wirecard spricht die Vorsitzende des Finanzausschusses Katja Hessel mit Chefredakteur Beat Balzli über das Versagen der Bafin und die Verantwortung des Finanzministers.

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