Zukunft des Zahlens: Das Geld ist ja nicht weg - nur woanders
Fintechs: "Das Geld ist ja nicht weg - es ist nur woanders"
Foto: Getty Images, dpa, Montage, Marcel StahnWas passiert mit unserem Geld? Das ist die zentrale Frage, vor der Banken, Start-ups, Onlinehändler, Geschäfte und deren Kunden stehen.
Wollen wir künftig noch mit Münzen und Scheinen bezahlen? Brauchen wir eine Kreditkarte aus Plastik, um weltweit Zugriff auf unser Vermögen zu haben – oder reicht es aus, die Karte digital auf dem Smartphone zu speichern? Werden wir Zahlungen noch mit Unterschrift oder PIN-Code verifizieren müssen?
Auf Europas größter Fintech-Konferenz, der Money2020 Europe, haben sich jetzt alle Beteiligten den Fragen gestellt - und ihre Antworten präsentiert. Denn: die eine Antwort gibt es nicht.
„Wir werden in den nächsten Jahren keine Zahl-Informationen mehr manuell irgendwo eintippen“, sagt Gründer Sebastian Siemiatkowski vom schwedischen Zahlungsanbieter Klarna, einem der wertvollsten Fintechs mit über 2 Milliarden Dollar Bewertung.
Denn, so der Tenor: Der Transfer von Geld muss bequem, transparent und sicher sein – ob beim Zahlen oder Anlegen.
Das zeigt auch die Erwartung der Kunden weltweit. Einer Studie von CGI zufolge sehen sie vor allem bei Innovationen im Datenschutz den größten Zusatznutzen in den kommenden fünf Jahren.
Dementsprechend haben es sich auch sieben der 50 wichtigsten Fintech-Start-ups 2016 zum Ziel gesetzt, die Branche in Bezug auf Sicherheit voranzubringen. FinTechCity lässt von einer Jury aus Finanzexperten jedes Jahr die wichtigsten Start-ups küren. Mit fünf Berliner Unternehmen zählt Deutschland nach London auf der Liste mit zu den bedeutendsten Locations für die Fintechs.
Und das, obwohl Deutsche Kunden immer noch am liebsten bar zahlen, wie die Erhebung der Bundesbank zeigt. Nur ein Drittel der Deutschen besitzt eine Kreditkarte, fast jeder hingegen eine EC-Karte. Und fast 80 Prozent aller Zahlungen machten die Deutschen 2014 mit Bargeld, wenn auch größere Summen unbar gezahlt werden, denn am Umsatz machen Barzahlungen nur 53 Prozent aus.
Geld braucht Vertrauen
Wie lassen sich also beim neuen digitalen Umgang mit unserem Geld Vertrauen und Bequemlichkeit herstellen?
Denn über den Zahldienst Pay with Amazon können Onlinekunden auch in Deutschland bereits Bestellungen auf anderen Händlerseiten mit ihrem Amazonkonto abwickeln. So sparen sie sich, ständig neue Adressen und Zahlungsinfos einzutippen.
Nach einer Studie vom EHI-Institut nutzen in Deutschland bereits 14 Prozent der Top 1000 Händler Zahlungen mit Amazons Zahldienst. Das heißt, Kunden nutzen ihre Login-Daten von Amazon, müssen keine Zahlungsinfos oder Adresszeilen mehr ausfüllen. „Wir glauben an eine Zukunft, in der – von klein bis groß - alle Händler ihre Zahlungen über Amazon abwickeln werden.“ Paypal wäre damit vom Markt verdrängt.
Auch, weil Amazon das Geschäft neu definieren will: „Wir agieren nicht nur als Zahlungsdienstleister, unser Geschäft ist das Vertrauen der Kunden in unsere Dienste“, sagt Gauthier.
Spencer Spinnel von Google erklärt auf der Konferenz, man treibe die Bequemlichkeit beim Zahlen noch einen Schritt weiter: Der Konzern testet gerade ein Zahlverfahren in Kalifornien, bei dem Kunden keinen Finger mehr krümmen müssen. „Hands Free“, also freihändig, heißt deshalb folgerichtig der Arbeitstitel. Dabei werden Zahlungen beim Partner McDonalds automatisch abgebucht: Bluetooth, Wlan und andere Sensoren erkennen, wer sich im Laden aufhält. An der Kasse müssen Kunden dann nur noch sagen: „Zahlen mit Google“ und das Geld wird vom Händler automatisch über ihr Smartphone abgebucht. Die eigene Identität wird zur neuen Währung.
Barzahlen
Gegründet: 2011
Sitz: Berlin
Online bar bezahlen - geht nicht. Geht doch, haben sich die Gründer von Barzahlen.de gesagt. Mit einem Barcode können Kunden von Onlineshops wie Vorwerk und Rakuten ihre Rechnung im Supermarkt nebenan begleichen - ob bei Rewe, Dm, oder im Telekom-Shop.
Eigentlich, sagt Mitgründer Sebastian Seifert (rechts), sollte der Service eine Nische von Kunden bedienen, die keinen Zugang zu Girokonten haben. Denn auch die Rechnungen einiger Stadtwerke lassen sich über Barzahlen.de abwickeln.
Mittlerweile sind die Ansprüche gestiegen: Barzahlen will die klassische Bankfiliale ersetzen und auch Ein- und Auszahlungen im Supermarkt ermöglichen. Auch in der Fintechbranche kooperieren die Deutschen deshalb: mit Kunden von Number 26.
Die Geschäftsführung: Florian Swoboda, Achim Bönsch, Sebastian Seifert (v.l.n.r.)
Bildquelle: Max Threlfall / profund, die Gründungsförderung der FU Berlin
Quelle: FinTechCity 2016
Foto: PR
Number26
Gegründet: 2013
Sitz: Berlin
Die Banking-App aus Deutschland mit eigenem Girokonto. Keine Filiale mehr, alles läuft online, auch die Verifizierung der Identität zur Kontoeröffnung geht über das Handy in einem Videochat. Kunden, die ihr Konto überziehen möchten, müssen mit Number26 einen zusätzlichen Dispokredit abschließen.
Alle Einlagen des digitalen Girokontos verwaltet die Wirecard-Bank aus München.
Das Gründerteam: Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf (v.l.n.r.)
Quelle: number26.de
Foto: PRFidor Bank
Gegründet: 2009
Sitz: München
Onlinebank für Geschäftskunden, die sich zum Ziel gesetzt hat, den digitalen Wandel schneller und besser umzusetzen als traditionelle Banken. Dazu sollen Nutzer und die Bank selbst konsequent soziale Netzwerke nutzen, um Anlageideen zu auszutauschen und zu diskutieren.
Gründer: Matthias Kröner, Dr. Michael Maier und Steffen Seeger (v.l.n.r.)
Quelle: fidor.de
Foto: PRRaisin
Gegründet: 2013
Sitz: Berlin
Hinter Raisin versteckt sich die Onlineplattform Weltsparen.de, die den Nullzins geplagten deutschen Anlegern Zugang zu Tages- und Festgeldern im Ausland bietet. Für 10000 Euro gibt es so etwa mit einem Festgeldangebot der Fibank in Bulgarien für ein Jahr 1,6 Prozent Zinsen.
Gründer: Michael Stephan, Dr. Frank Freund und Dr. Tamaz Georgadze
Quelle: weltsparen.de
Foto: PRSpotcap
Gegründet: 2014
Sitz: Berlin
Rocket Internet will mit seiner Kreditplattform Spotcap eine Finanzierungslücke schließen: Statt sich in langwierigen Verhandlungen mit den Anforderungen ihrer Bank auseinanderzusetzen, sollen kleine und mittlere Unternehmen über Spotcap in wenigen Minuten einen Kreditrahmen bewilligt bekommen.
Gründer: Jens Woloszczak und Toby Triebel
Quelle: spotcap.com
Foto: PRTraxpay
Gegründet: 2012
Sitz: Frankfurt
Das Start-up aus Frankfurt kümmert sich um die Abwicklung von Zahlungen zwischen Unternehmen - und ihre schnelle und zuverlässliche Abwicklung. Unterstützt wird Traxpay dabei von der Commerzbank, die mit ihrem Main Incubator investierte. Laut Angaben auf der Firmenwebsite gehört der Montagespezialist Würth bereits zu den Kunden.
Quelle: traxpay.com
Foto: PRRevolut
Gegründet: 2015
Sitz: London
Wer geschäftlich oder als Tourist außerhalb des Euroraums unterwegs ist, zahlt bei jeder Kartentransaktion noch immer eine Gebühr, wenn fremde Währungen vom Konto abgebucht werden sollen. Revolut ändert das: Mit einer Prepaid-Mastercard und Smartphone-App, in der Kunden jederzeit neue Währungen für ihre Kartenzahlung im Ausland wählen können. Die Buchung bleibt frei von Gebühren.
CEO und Gründer: Nikolay Storonsky
Quelle: revolut.com
Foto: PRBlockchain
Gegründet: 2011
Sitz: London
Eine der wichtigsten Bitcoin-Wallets, auf der Nutzer ihre Kryptowährung speichern können, um damit im Internet oder Geschäften zu bezahlen.
LendInvest
Gegründet: 2013
Sitz: London
Immobilienfinanzierung ohne Banken - das ist die Idee von Lendinvest. Das Start-up aus London bringt über seine Plattform Gläubiger und Schuldner zusammen. Laut Angaben auf der Website wurden über Lendinvest bereits mehr als 2150 Immobilien im Wert von umgerechnet einer Milliarde Euro finanziert.
Gründer: Ian Thomas und Christian Faes
Quelle: lendinvest.com
Foto: PRBehaviosec
Gegründet: 2007
Sitz: Lulea
Kunden können sich nicht nur über Login-Daten, Passwörter und Pin-Codes identifizieren. BehavioSec und andere Start-ups der heißesten 50 Fintechs 2016 wie AimBrain glauben, dass sich über Tippverhalten und kontinuierliche Interaktion von Nutzern mit ihrem Gerät die Identität feststellen lässt. Ein Algorithmus arbeitet im Hintergrund, Anmeldeprozesse sollen so wegfallen.
Quelle: behaviosec.com
Foto: PRKnip
Gegründet: 2013
Sitz: Zürich
Ordner durchsuchen, um jahrealte Versicherungsverträge zu finden? Nicht mit dem digitalen Versicherungsmakler Knip, das mit zuletzt knapp 16 Millionen Dollar Venture-Finanzierung die größte Finanzierungsrunde eines Fintechs in der Schweiz abschloss. Kunden bekommen in einer App Überblick zu allen ihren Policen, Zahlungsterminen und Konditionen.
CEO und Gründer: Dennis Just
Quelle: knip.de / Knip AG
Foto: PR
Doch neu ist der Ansatz nicht. Start-ups wie SumUp haben so etwas auch in Berlin schon vor einiger Zeit ausprobiert – und nach der Testphase in einem Café wieder verworfen. Die Kunden waren für die Zukunft noch nicht bereit.
Doch June Felix, die das Europageschäft vom Zahlterminalhersteller Verifone leitet, ist wie Spinnel sicher: “Konsumenten wollen beim Bezahlen keinen Finger mehr krümmen. Sie wollen unmittelbare Abbuchungen sehen. Sie wollen die Amazon-Erfahrung im Laden bekommen.“
Einer Studie von Ipsos und Google zufolge nutzen heute schon vier von fünf US-Kunden ihr Smartphone im Laden, um eine Kaufentscheidung zu treffen – um schnell den Preis zu vergleichen, etwa. Warum nicht gleich die Zahlung im Laden über das Smartphone ermöglichen. Wie im Internet eben.
Eine weitere Hürde stellt sich der neuen Bequemlichkeit in den Weg: die Infrastruktur. Denn nicht überall funktioniert der Handyempfang oder die Wlan-Abdeckung.
Wichtige Voraussetzung für eine Adaption neuer Zahlmittel ist etwa die Verbreitung von Zahlterminals, die auch mit kontaktlosem Bezahlen per NFC klar kommen.
„Zwei Millionen von neun Millionen Verkaufsstellen in den USA sind bereits mit NFC-fähigen Geräten ausgestattet“, sagt Spinnel. „Das ist immer noch ein kleiner Bereich, aber die Verbreitung wächst.“
Dass sich etwas verändern muss, darüber herrscht mittlerweile auch Einigkeit unter den Banken.
Banken endlich wachgerüttelt
“Banken waren zu lange arrogant gegenüber dem Erfolg der Fintechs. Jetzt wurden sie wachgerüttelt“, sagt Benoit Legrand, Fintech-Chef bei der ING Bank in den Niederlanden.
Legrand beobachtet mit einem kleinen Team Entwicklungen auf dem Markt und arbeitet zusammen mit Fintechs. Denn: „Ich alleine werde das Rad nicht neu erfinden“, sagt er. Sein Fokus bei ING liegt unter anderem darauf, verschiedene Konten für die Kunden übersichtlicher zusammenzuführen, Geldanlage zu vereinfachen, etwa über sogenannte Robo-Advisors, oder bequemere Zahlvarianten zu entwickeln.
„Fintechs sind in der Benutzerfreundlichkeit oft um Lichtjahre besser als die Banken“, sagt Peter Bosek, Privatkundenvorstand der Erste Group in Österreich. Sein Institut hat mit der Plattform MyGeorge bereits einen eigenen Ansatz entwickelt, um mithalten zu können. Dieses Digitalbanking-Angebot bietet einen Überblick über die eigenen Kontofunktionen und ermöglicht Suchfunktionen, wie von Google gewohnt. Nutzer sollen aber auch jederzeit die Möglichkeit haben, weitere Dienste wie in einem App-Store hinzuzubuchen. Die sind dann teils kostenpflichtig, wie etwa eine langfristige Umsatzanzeige über die vergangenen sieben Jahre.
Bislang nutzen mehr als 550.000 Nutzer MyGeorge seit sie 2015 in Österreich an den Start ging. „Uns muss es gelingen, über relevante Zusatzfunktionen den Kunden einen Mehrwert zu bieten“, sagt Bosek. Gemeinsam mit Kunden versucht die Erste Group herauszufinden, was das sein könnte. „Es tut der Branche gut, von den Fintechs herausgefordert zu werden“, sagt Bosek.
Legrand ist sehr optimistisch, dass Banken langfristig weiter eine wichtige Rolle bei der Verwaltung unseres Geldes spielen werden. Denn über Kooperationen mit den Fintechs sichere man sich den Zugang zu neuen Konzepten. „Aber letztlich haben Banken noch immer die Möglichkeit schnell den Kundenkontakt für die Umsetzung dieser Konzepte herzustellen.“
Auch Investorenlegende Michael Moritz vom Risikokapitalgeber Sequoia Capital ist überzeugt, dass Fintechs, die direkt auf Endkunden zielen, kaum eine Chance gegen etablierte Spieler am Markt haben. „Für kleine Unternehmen wird es fast unmöglich sein, den Konsumenten zu überzeugen, mit ihnen Geschäfte abzuwickeln“, sagt Moritz.
Wer Dienste für Unternehmen anbietet, die unbemerkt von den Endkunden im Hintergrund unsere Zahlungswelt revolutionieren, hat es einfacher. Mit Adyen (Amsterdam) und Klarna (Stockholm) stammen zwei der aktuell wertvollsten Fintechs aus Europa.
Adyen wickelt die Zahlungen von Netflix, Facebook, Uber, Airbnb ab – ist also schon überall dort verankert, wo junge Kundschaft der Zukunft sitzt. Adyen hat bereits 4500 Kunden weltweit und wickelte 2015 Zahlungen im Wert von 50 Milliarden Dollar ab. So gibt sich Gründer Pieter van der Does angriffslustig: „Zahlungen werden ein Dienst sein, das außerhalb der Banken abgewickelt wird.“
Nachdem die Zahlapp schon den chinesischen Markt dominiert, soll sie ab Juli auch in Europa verfügbar sein.
Kunden in China können damit bereits online und im Laden zahlen. Nun will Alipay chinesischen Kunden auch im Ausland die gleichen Zahlvarianten ermöglichen. Händler integrieren Alipay in ihre Kassensystem, chinesische Touristen können dort dann wie gewohnt mit ihrer App bezahlen – sie lassen dazu einen Barcode auf dem Display des Telefons scannen.
Um sich zu verifizieren bietet die App ihren Kunden auch schon die Möglichkeit, mit einem kurzen Selfie die Augen zu scannen. Statt Pin oder Fingerabdruck wertet der US-Anbieter Eyeverify für Alipay die Aderstrukturen der Augen aus. Nach Angaben des Konzerns eine so sichere Variante wie der Scan des Fingerabdrucks.
Nur Zahlfunktionen anzubieten reicht aber nicht, die Super-App soll auch Restaurantempfehlungen geben, Shopping-Rabatte bieten und viele weitere Dienste integrieren. Noch ist der Konzern in Europa auf der Suche nach Partnern. Aber Liu ist sich sicher, dass ihr Produkt zum Erfolg wird, als eine Art Rund-um-sorglos-Paket. Und so könnten bald chinesische Touristen exklusiv die Zukunft des Zahlens auf dem europäischen Markt neu definieren.
Michael Moritz von Sequoia Capital ist ganz begeistert ob der Entwicklungen Alipays. „Auch chinesische Firmen haben keine Chance, gegen Alipay in China anzukommen.“ Sein Fonds ist bei Klarna investiert. Dass Klarna eine Chance hat, seinen Dienst nach China zu bringen, glaubt er nicht. „Mit Klarna würden wir niemals versuchen, auf den chinesischen Markt zu drängen“, sagt auch Klarna-Gründer Siemiatkowski. „Es ist so beeindruckend, was Alipay macht, damit können wir nicht konkurrieren.“
Unüberschaubares Angebot
Doch je mehr Dienste auf den Markt drängen und um den Konsumenten kämpfen – desto unüberschaubarer wird das Angebot. Schon jetzt stehen mit Bargeld, EC- und Kreditkarte, NFC-Zahlungen über das Smartphone, Rabattkarden und anderen Apps genug Varianten zur Auswahl.
„Wir dürfen uns nicht verzetteln“, sagt Jan Madsen, Vorstand für das operative Geschäft bei der dänischen Handelskette Coop. „Niemand braucht sechs bis acht verschiedene Zahlmöglichkeiten an der Kasse, das hält nur auf. Händler und Kunden brauchen eine verlässliche Option.“
Ist am Ende also alles nur ein Hype, eine schreckliche Blase in der Finanzindustrie?
Mit 19,1 Milliarden Dollar wurde 2015 so viel in Fintechs investiert wie nie, zeigen Daten von KPMG und CB Insights. 2016 sollen die Investitionen auf knapp 30 Milliarden Dollar ansteigen.
Davon ist auch Investor Michael Moritz überzeugt: „Es ist wie eine völlig neue Industrie, die sich hier gerade entwickelt.“ Deshalb sei der Enthusiasmus völlig berechtigt. Mittelfristig würden natürlich einige Firmen wieder vom Markt verschwinden.
Aber die Zukunft unseres Umgangs mit Geld hat gerade erst begonnen.