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Karin Finkenzeller Korrespondentin (München)

Karin Finkenzeller schrieb seit 2008 aus und über Frankreich. Nach fünf Jahren Sarkozy-Präsidentschaft machte sie sich das Motto des Wahlgewinners François Hollande - "Jetzt ist es Zeit für den Wechsel" - zu eigen. Für die WirtschaftsWoche hat sie beobachtet, dass das französische "savoir vivre" häufig hinter der Angst um die Kaufkraft verschwindet, und dass Franzosen zuweilen ein eigenwilliges Verständnis von öffentlichen Geldern haben. Das Interesse an anderen Ländern führte Finkenzeller bald nach Studium und Volontariat mehrfach nach Lateinamerika und dann nach Spanien, wo sie als Korrespondentin der Financial Times Deutschland den Immobilienboom und dessen Niedergang miterlebte. 2001 erhielt sie den Vogel-Preis für Wirtschaftsjournalisten, 2011 den deutsch-französischen Journalistenpreis für eine Reportage über die französische Post. Seit 2019 berichtet sie für die WirtschaftsWoche aus München.

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Karin Finkenzeller - Korrespondentin (München)

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Unternehmen wollen sich ein sauberes Image geben. Dafür setzen sie Gremien ein, die sich ausschließlich um Nachhaltigkeit kümmern. Das klingt gut – und bringt oft wenig.
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Siemens-Hauptversammlung Diese umstrittenen Geschäfte verhageln Kaesers Klimabilanz

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Die Unterstützung für das umstrittene Kohleprojekt in Australien ist nicht das einzige Geschäft, das Klimaschützer Siemens vorwerfen. Es gibt weitere Beteiligungen an klimaschädlichen Projekten.
von Karin Finkenzeller
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