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Konjunktur US-Verbraucherstimmung trübt sich im November spürbar ein

Die hohe Inflation in den USA lässt die Kaufkraft der Konsumenten sinken. Ökonomen hatten zwar damit gerechnet, doch die Stimmung fällt tiefer als erwartet.

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Dass die Verbraucher zurückhaltender sind, zeigt sich etwa bei ihren persönlichen Ausgaben. Quelle: Bloomberg

Die Stimmung der US-Konsumenten hat sich im November stärker eingetrübt als gedacht. Das Barometer für die Verbraucherlaune fiel auf 109,5 Punkte von revidiert 111,6 Zählern im Oktober, wie das Institut Conference Board am Dienstag zu seiner Umfrage mitteilte. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang auf 111,0 Punkte gerechnet. Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich nach dem pandemiebedingten Aderlass bei den Stellen zwar wieder gebessert, doch nagt die hohe Inflation an der Kaufkraft der Verbraucher.

Dies zeigt sich etwa bei ihren persönlichen Ausgaben, bei denen Energie- und Nahrungsmittelkosten ausgeklammert bleiben. Diese Jahresteuerungsrate lag im Oktober bei 4,1 Prozent und damit weit über dem von der Notenbank Federal Reserve angestrebten Niveau von zwei Prozent.

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