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Nordkorea-Konflikt Japan friert weitere nordkoreanische Konten ein

Nach dem UN-Sicherheitsrat verschärft auch Japan weiter den Ton gegenüber Kim Jong Un. Die neuen Sanktionen betreffen mehrere Organisationen mit Nordkorea-Verbindungen. Der Staatschef reagiert unbeeindruckt.

Der japanische Regierungssprecher verkündet weitere Sanktionen gegen Nordkorea. Quelle: dpa

TokioJapan will die Sanktionen gegen Nordkorea ausweiten. Die Vermögenswerte von zusätzlichen sechs Organisationen und zwei Personen mit Verbindungen nach Nordkorea würden eingefroren, teilte Japans Regierungssprecher Yoshihide Suga am Freitag mit. Damit reagiert das Land auf die wiederholten Atomwaffen- und Raketentests von Nordkorea.

Staatschef Kim Jong Un hat staatlichen Medien vom Mittwoch zufolge den Bau weiterer Raketenteile angeordnet. Diesen Monat hat auch der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft. Hintergrund war der Test einer Interkontinentalrakete, die Experten zufolge auch die USA hätte erreichen können. Daraufhin kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der Staatsführung in Pjöngjang und US-Präsident Donald Trump.

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