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US-Außenminister Pompeo nennt religiöse Führer Irans „scheinheilig“

Der US-Außenminister greift in einer Rede Vertreter von Justiz, Politik und Militär im Iran an. Gleichzeitig droht er mit Gegenmaßnahmen.

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Simi Valley US-Außenminister Mike Pompeo hat die religiösen Führer im Iran als „scheinheilige Männer“ kritisiert. Sie häuften großen Reichtum an, ließen ihr Volk aber leiden, sagte Pompeo in einer Rede in der Präsidentenbibliothek von Ronald Reagan und dem dazugehörigen Museum in Simi Valley in Kalifornien.

Zudem griff der US-Chefdiplomat Vertreter von Justiz, Politik und Militär im Iran an. Die Führung in Teheran habe „kaltblütig Menschenrechte, Würde und fundamentale Freiheiten ihres eigenen Volkes unterdrückt.“ Die USA würden die Verstöße der iranischen Regierung nicht tatenlos hinnehmen.

Pompeo äußerte sich am Sonntag vor dem baldigen 40. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran. Washington bereitet überdies eine Wiederaufnahme von Wirtschaftssanktionen gegen Teheran vor.

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