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LuftfahrtLufthansa-Markenchef kritisiert EU-Kraftstoffregeln

Der Lufthansa-Manager warnt vor EU-Vorgaben für nachhaltige Kraftstoffe. Die Regeln dürften europäische Airlines im globalen Wettbewerb nicht benachteiligen. 22.11.2025 - 09:30 Uhr
Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines. Foto: Christian Charisius/dpa

Lufthansa-Manager Jens Ritter hat Änderungen an der von der EU vorgeschriebenen Mindestquote nachhaltiger Kraftstoffe im Flugbenzin gefordert. „Ich will Wettbewerbsneutralität“, sagte der Chef der deutschen Lufthansa-Kernmarke Lufthansa Airlines den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das Problem seien nicht die Quoten an sich, sondern die Tatsache, dass sie in praktisch allen Fällen nur für europäische Fluggesellschaften gälten, nicht für die außereuropäische Konkurrenz.

„Hier muss die EU rasch eine Korrektur auf den Weg bringen.“ Es gebe zu viele Vorgaben, die Fluggesellschaften innerhalb der EU benachteiligten und dazu führten, dass Geschäft ins Ausland verlagert werde. „Zum Nachteil europäischer Airlines und europäischer Wertschöpfung, aber ohne Nutzen für die Umwelt“, sagte Ritter.

rtr
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