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Militärschlag Syrischer Diplomat droht der Türkei mit Gegenmaßnahmen

Der Militäreinsatz der Türkei in Afrin wird von syrischer Seite als Aggression gesehen. Syrische Diplomaten drohen mit Gegenmaßnahmen.

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Soldaten stehen an einem beschädigten Fahrzeug der türkischen Armee. Die Türkei hat Ende Januar die Offensive „Olivenzweig“ gegen kurdische Milizen in der syrischen Provinz Afrin gestartet. Quelle: dpa

Moskau Ein syrischer Diplomat hat den Militäreinsatz der Türkei in der Region Afrin als Aggression bezeichnet und mit Gegenmaßnahmen gedroht. „Das ist ein Angriff auf die Souveränität Syriens“, sagte der Botschafter in Russland, Riad Haddad, der Agentur Interfax am Mittwoch. Seine Regierung werde mit allen Mitteln dagegen vorgehen.

Die türkische Armee hatte vor rund einem Monat eine Offensive auf Afrin begonnen. Das Gebiet im Norden Syriens wird von der Kurdenmiliz YPG kontrolliert. Die Türkei sieht in der YPG den syrischen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei und bekämpft sie.

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