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Unterbrechungsfreie Verbindung BMW will Autos per Satellit vernetzen

Ein selbstfahrendes Test-Auto von BMW ist bei einer Präsentation in Peking zu sehen. Quelle: REUTERS

Nach VW hat nun auch BMW vor, seine Fahrzeuge künftig per Satellit ans Internet anzuschließen. Satelliten können für eine nahezu unterbrechungsfreie Verbindung sorgen.

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Nach Volkswagen hat nun auch der Autobauer BMW vor, seine Fahrzeuge künftig per Satellit ans Internet anzuschließen. Das bestätigte ein Sprecher des Konzerns der WirtschaftsWoche. BMW habe kürzlich entschieden, die Technik zu evaluieren. Sie sei „von sehr großem Interesse für uns“. Dem Konzern gehe es vor allem darum, „die Erweiterung der Konnektivität in ländlichen Gebieten“ sicherzustellen.

Satelliten können künftig für eine nahezu unterbrechungsfreie Verbindung sorgen. Der Autohersteller ist hierzu unter anderem mit einem deutschen Konsortium rund um den Raketenbauer Isar Aerospace, das Laserkommunikationsunternehmen Mynaric und den Satellitenbauer Reflex Aerospace in Kontakt. Auch VW führt mit diesem Verbund bereits Gespräche.



BMW kann sich den Einsatz der Technologie ab 2030 vorstellen, heißt es aus dem Konzern. Er behalte sich aber vor, in verschiedenen Weltregionen mit unterschiedlichen Anbietern zu arbeiten. Sonderlösungen dürfte es speziell in Staaten wie China geben, in denen das Internetangebot staatlich reguliert ist.

Mehr: Volkswagens Angst vor Elon Musks Satelliteninternet

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