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Aus für einen Hoffnungsträger Opel verabschiedet sich vom Adam

Opel führte den Adam 2013 ein. In den Verkaufs-Charts der Kleinwagenklasse belegte er 2017 den vierten Rang hinter VW Up, Fiat 500 und Smart Fortwo. Quelle: Opel

Opel krempelt nach der Übernahme durch PSA die Produktpalette um. Zu den prominentesten Opfern zählt ein kleiner Sympathieträger: der Opel Adam. Er sollte Opels Image verbessern. Nun endet bald seine Produktion.

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Opel stellt den Kleinwagen Adam im kommenden Jahr ein. Anfang Mai läuft das letzte Exemplar im Werk Eisenach vom Band, wie das Online-Portal „Motor Talk“ meldet. Dann wird die Produktionsstätte in Thüringen für die Produktion des Kompakt-SUV Grandland X umgebaut, für den Adam sowie den weitläufig verwandten Kleinwagen Corsa ist dann kein Platz mehr im Werk. Die nächste Generation des Corsa wird in Saragossa montiert.

Mit dem Anfang 2013 eingeführten Adam wollte Opel ursprünglich für einen Image-Schub sorgen. In der Tat sammelte das modische Lifestyle-Mobil vom Schlag eines Fiat 500 oder Mini Cooper sofort Sympathiepunkte. In den Verkaufs-Charts der Kleinwagenklasse belegte der Opel 2017 mit deutschlandweit knapp 23.000 Neuzulassungen den vierten Rang hinter VW Up, Fiat 500 und Smart Fortwo.

Der Adam zeichnet sich durch seine, für ein Fahrzeug dieser Größe beachtlichen Individualisierungsoptionen aus. Das macht ihn allerdings auch in der Herstellung relativ teuer.

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