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Weltpremiere Mercedes EQCDieses E-Auto schickt Daimler gegen Tesla ins Rennen

BMW hat mit der i-Familie vorgelegt, Jaguar hat mit seinem i-Pace e-SUV-Begehrlichkeiten geweckt. Jetzt bringt Mercedes mit dem EQC das erste ernst gemeinte Elektro-Serienfahrzeug mit Stern – natürlich ein SUV.Stefan Grundhoff 05.09.2018 - 10:00 Uhr aktualisiert

Angriff auf Tesla und Co.: Mercedes präsentiert mit dem EQC ein SUV als erstes Modell einer ganzen Familie von Elektro-Mercedes.

Foto: Daimler

Wie gerne wäre Mercedes mit seinem EQC zumindest der erste vollelektrische SUV aus der Premiumliga geworden. Doch nachdem BMW vor Jahren mit seiner i-Familie bereits elektrisch voranstürmte und die Konkurrenz weitgehend verdutzt zurückließ, schnappte JLR mit seinem Jaguar i-Pace Mercedes sogar noch die SUV-Zielflagge weg. Somit bleibt für die umtriebigen Schwaben zweimal nur Platz zwei. Der zweite Hersteller, der mit einem Serienmodell seine Elektrofamilie – EQ – ausrollt und der zweite Hersteller, der einen elektrischen SUV ins umkämpfte Premiumsegment wirft.

Somit beschränkt sich die Pionierrolle lediglich auf die hausinterne Lesart. „Mit dem EQC als erstem vollelektrischen SUV von Mercedes-Benz legen wir den Schalter um“, sagt Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche, „der E-Antrieb ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Daher investieren wir in den nächsten Jahren mehr als zehn Milliarden Euro in neue EQ Produkte und über eine Milliarde in die Batterieproduktion.“

Natürlich ist der EQC nicht das erste Serienmodell aus dem Hause Daimler und selbst Mercedes brachte vor zwei Jahren ebenso kurz wie erfolglos eine elektrische Variante der B-Klasse, die aufgrund anhaltender Erfolglosigkeit schnell wieder vom Markt surrte. Die Botschaft für den zweiten Anlauf lautet vielmehr: Jetzt soll es krachen, jetzt sollen die Konkurrenten zittern – der Mercedes EQC soll BMW und Audi düpieren, JLR an den Rand drücken und Tesla zeigen, wie es richtig geht.

Der Name für die neue Elektro-Familie bei Mercedes, EQ, steht für „Electric Intelligence“. Das leite sich aus den Mercedes-Benz-Markenwerten „Emotion“ und „ Intelligenz“ her, heißt es vom Stuttgarter Autobauer.

Foto: Daimler

Die Stuttgarter versprechen beim EQC eine hohe Fahrdynamik durch zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse mit zusammen 300 kW Leistung.

Foto: Daimler

Serienmäßig wird der EQC mit einem Widescreen-Cockpit ausgeliefert. Im linken Rundinstrument werden neben der Geschwindigkeit im unteren Bereich der Ladestatus und die Reichweite angegeben. Im rechten Rundinstrument befindet sich ein Leistungsmesser inklusive Rekuperationsanzeige. Der EQC ist mit dem Multimediasystem MBUX (steht für Mercedes-Benz User Experience) ausgestattet. Dazu zählen neben den mittlerweile gängigen Multimedia-Services wie Navigation unter anderem eine intelligente Sprachsteuerung.

Foto: Daimler

Daimler versprich beim EQC einen kombinierten Stromverbrauch von 22,2 kWh/100 km und eine elektrische Reichweite nach NEFZ von über 450 Kilometern. Die Batterie wird bei der Daimler Tochter Deutsche Accumotive gefertigt.

Foto: Daimler

Der EQC verfügt serienmäßig über einen wassergekühlten On-Board-Lader (OBL) mit einer Leistung von 7,4 kW und ist damit für das Wechselstrom-(AC-) Laden zu Hause und an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Über die jeweilige Ladezeit für eine Vollladung gibt Daimler keine genauen Auskünfte. Diese hänge von der „verfügbaren Infrastruktur und der länderspezifischen Fahrzeugausstattung ab“.

Anders ist es beim Gleichstromladen – auch das serienmäßig beim EQC. Das soll zum Beispiel via CCS (Combined Charging Systems) in Europa und den USA sowie CHAdeMO in Japan oder GB/T in China möglich sein. Abhängig vom SoC (Status of Charge, deutsch: Ladestand) lädt der EQC laut Daimler an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 kW. Dann soll die Ladezeit etwa 40 Minuten von 10 bis 80 Prozent SoC betragen (vorläufige Angaben).

Foto: Daimler

Der EQC zählt zu den Crossover-SUV. Die gestreckte Dachlinie und die Scheibengrafik mit einer tief positionierten Bordkante und dem coupéhaften Dacheinzug am Heck positionieren ihn optisch zwischen einem SUV und einem SUV-Coupé.

Foto: Daimler

Prägnantes Merkmal des EQC an der Front ist die große Black-Panel-Fläche, die die Scheinwerfer und den Grill umschließt. Den oberen Abschluss des Black Panels bildet erstmals ein Lichtleiter als optische Verbindung zwischen den Mercedes‑Benz typischen Tagfahrlicht-Fackeln.

Foto: Daimler

Die farbliche Kontrastelemente in Form von blauen Streifen auf schwarzem Grund sollen die Zugehörigkeit zur EQ-Familie darstellen.

Foto: Daimler

Eine Dachreling hat der EQC nicht. Laut Daimler eine bewusste Entscheidung, „damit die klare, monolithische Form nicht gestört und die Aerodynamik weiter verbessert wird“. Wie bei anderen Pkw-Modellen von Mercedes-Benz ist die Montage von Trägersystemen mithilfe von Befestigungspunkten, die in die Dachkonstruktion integriert sind, möglich.

Foto: Daimler

Beim Design präsentiert sich das erste echte Elektromodell von Mercedes durchaus nennenswert anders als seine Brüder mit Verbrennungsmotor. Das schwarze Gesicht mit erstmals verbundenen Tagfahrlichtern überrascht nach der entsprechenden Konzeptstudie niemanden mehr. Schon mehr, dass das Leuchtband am Heck eine gewisse Ähnlichkeit zur aktuellen Rückenansicht der Porsche-Modelle Macan, Panamera und Cayenne kaum verhehlen kann. Überhaupt wirken die schmalen LED-Lichteinheiten vorne wie hinten angesichts der großen Karosserieflächen recht filigran und klein.

Eine Symbiose aus gestern und heute gibt es im Innenraum. Auf der einen Seite ist der neue Mercedes EQC mit dem innovativen MB-UX-Cockpit ausgestattet, das bereits bei Mercedes A-Klasse und dem Nutzfahrzeug Sprinter Einzug hielt. Dazu gibt es eine Mittelkonsole, deren zentrale Schalterbatterie man allzu gut aus vielen anderen Daimler-Modellen kennt. Immerhin wurden die lange Zeit inflationär verbauten Lüftungsdüsen im Turbinenstil gegen eine Neuauflage in rechteckiger Form ausgetauscht. Die dort verbauten Streben in roségold wirken jedoch wie ein aufdringlicher Fremdkörper, der nicht in das stimmige Gesamtbild passen will.

Das Platzangebot in dem 4,76 Meter langen SUV ist vorne wie hinten insbesondere durch den 2,87 Meter langen Radstand sehr gut. Der Kofferraum schluckt 500 Liter und auf Wunsch lässt sich der EQC sogar mit einer Anhängerkupplung ausstatten, mit der man 1,8 Tonnen schwere Hänger schleppen kann.

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Bei den Leistungsdaten rangiert der über 2,4 Tonnen schwere Mercedes EQC im Wettbewerbsumfeld. Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse leisten 300 kW / 408 PS, die von einem 650 Kilogramm schweres 80-kW-Batteriepaket gespeist werden. Die maximale Reichweite soll bei 450 Kilometern liegen, während das maximale Drehmoment 765 Nm beträgt. Während der Spurt von null auf 100 km/h in flotten 5,1 Sekunden abgewickelt wird, ist die Höchstgeschwindigkeit mit 180 km/h überaus überschaubar und im Vergleich zu Verbrennern nicht konkurrenzfähig. „Der neue EQC ist ein echter Mercedes. Das gilt vor allem für klassische Tugenden wie Qualität, Sicherheit und Komfort“, unterstreicht Daimler-Vertriebsvorstand Ola Källenius, „hinzu kommt die hohe Fahrdynamik dank zweier Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse mit zusammen 300 kW Leistung sowie eine intelligente Betriebsstrategie für eine souveräne elektrische Reichweite.“

Der Elektromotor an der Vorderachse ist für niedrige und mittlere Geschwindigkeiten vorgesehen, während das Triebwerk an der Hinterachse die nötige Dynamik ins Spiel bringt. Für den gewünschten Vortrieb sorgen dabei die fünf Fahrprogramme Comfort, Eco, max Range, Sport und Individuell. Der Fahrer kann über Schaltwippen am Lenkrad die Rekuperationsleistung regeln und so die Reichweite beeinflussen.

Der elektrifizierte Mercedes ist mit einem 7,4-kW-Bordladesystem ausgestattet, mit dem er zu Hause oder an öffentlichen Ladesäulen nachtanken kann. Praktikabel ist der Ladevorgang jedoch nur an einem Hochleistungssystem wie der Wallbox oder per CCS (Combined Charging Systems) in Europa / USA, wo der EQC an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 Kilowatt erstarken kann. Nach 40 Minuten ist der Mercedes wieder auf 80 Prozent erstarkt.

Der Basispreis des Mercedes EQC, von dem weitere Leistungs- und Reichweitenstufen in Planung sind, steht noch nicht fest; dürfte jedoch unter 80.000 Euro rangieren. Marktstart dürfte im Frühjahr 2019 sein. Neben dem Produktionsstandort Bremen bereitet sich außerdem das Joint Venture Beijing Benz Automotive Co. Ltd. auf den Produktionsstart des EQC für den chinesischen Markt vor.

Diverse gut gemachte Elektroautos gibt es jetzt schon seit einigen Jahren. Trotz reichlich Begeisterungspotenzial und wachsender Beliebtheit bleiben die Stromer aber weiterhin Exoten. Viele potenzielle Käufer schrecken vor allem die hohen Neuwagenpreise ab. Doch E-Autos müssen gar nicht teuer sein, denn mittlerweile gibt es auch eine recht große Auswahl Stromer aus zweiter Hand. Viele werden bereits für vierstellige Beträge angeboten. Die Risiken für Käufer sind in der Regel gering.

Foto: Daimler

Wer in den Online-Autobörsen nach gebrauchten Autos mit Elektroantrieb sucht, wird mittlerweile mehrere tausend Angebote finden. Weniger als zehn Prozent dieser E-Mobile aus zweiter Hand sind älter als fünf Jahre. Und selbst die Betagteren weisen in der Regel geringe Laufleistungen auf. Ebenfalls nur gut zehn Prozent haben mehr als 50.000 Kilometer auf dem Tacho. Doch selbst hohe Laufleistungen müssen nicht abschrecken, denn in Elektroautos stecken grundsätzlich viel weniger Verschleißteile als in konventionell getriebenen Fahrzeugen. Zahnriemen, Kupplung oder Auspuff? Solche Problemzonen gibt es bei den Stromern nicht. Und dank der meist starken Rekuperation, also der Stromrückgewinnung durch die Motorbremse, halten zum Beispiel Bremsanlagen deutlich länger als bei Autos mit Verbrenner.

Foto: WirtschaftsWoche

Lediglich die Batterie gilt als ein mit gewissen Risiken behaftetes Bauteil, allerdings keineswegs als Mängelherd. Die meisten Hersteller behaupten, dass deren Haltbarkeit auf den Fahrzeuglebensdauer ausgelegt ist. Wahrscheinlich dürften auch 15 oder 20 Jahre möglich sein. Bislang gibt es noch kein Modell, beim dem sich der Stromspeicher als problemanfällig erwiesen hätte. Zelldefekte gelten bislang über alle Hersteller hinweg als sehr selten.

Foto: Nissan

Was allerdings bei allen E-Autos gleich ist: Mit zunehmenden Alter altern die Akkus. Dieser Ermüdungseffekt wird vor allem von der Häufigkeit der Ladezyklen beeinflusst. Mitsubishi, das mit dem Electric Vehicle das älteste Volumenmodell im Markt hat, rechnet damit, dass bei täglichem Laden ein Akku 2,5 Prozent seiner Leistung pro Jahr verliert. Insofern sollten Batterien selbst bei zehn Jahre alten Fahrzeugen noch über gut Dreiviertel ihrer Ursprungskapazität verfügen. Das schränkt die Reichweiten ein, mehr aber nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor dem Kauf eines gebrauchten Stromers den Zustand der Batterie bei einer Fachwerkstatt prüfen lassen. Mit Hilfe von Datenauslesegeräten lässt sich leicht ermitteln, wie es um den Stromspeicher bestellt ist.

Foto: WirtschaftsWoche

Definitiv risikolos ist der Kauf von E-Autos, deren Batterien von den Herstellern gemietet werden. Unter anderem Renault, Nissan oder Smart haben solche Modelle verkauft. Für diese Miete muss man ein Monatsbetrag entrichten, der, abhängig von verschiedenen Variablen, zwischen 30 und 140 Euro liegen kann. Das Gebrauchtschnäppchen nervt dann zwar mit den Folgekosten des Batterieleasings, allerdings muss der Hersteller eine defekte Batterie kostenlos tauschen. Sollte tatsächlich ein Akku schlappmachen, muss man den ohnehin eher unwahrscheinlichen Fall eines wirtschaftlichen Totalschadens aufgrund eines Batteriedefekts nicht fürchten.

Hier eine Übersicht zu den wichtigsten Elektroautomodellen am deutschen Gebrauchtwagenmarkt.

Foto: WirtschaftsWoche

Mitsubishi i-MiEV, Schwestermodelle Citroën C-Zero/Peugeot Ion

Karosserie: Fünftüriger, viersitziger Kleinstwagen, Länge: 3,48 Meter, Gewicht: 1.110 kg
Markstart: 2010, Modellpflege: 2012 und 2014
Leistung: 49 kW/68 PS, Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h, Batteriegröße: 16 kWh, Reichweite: 150 Kilometer, 160 Kilometer ab 2014, Verbrauch: 13,5 kWh
Aktueller Neupreis (Citroën C-Zero): 21.800 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 7.000 Euro
Batteriemiete: keine

Foto: Mitsubishi

Nissan Leaf, 1. Generation

Karosserie: Fünftüriger, fünfsitziger Kompaktwagen, Länge 4,45 Meter, Gewicht 1.520 kg
Marktstart: 2011, Modellpflege 2013 und 2015
Leistung: 80 kW/109 PS, Höchstgeschwindigkeit: 144 km/h, Batteriegröße: 24 kWh, Reichweite: 175 km, 199 km ab 2013, Verbrauch: 15 kWh
Aktueller Neupreis (Generation 2): 31.950 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 10.000 Euro
Batteriemiete: (optional) 99 bis 142 Euro/Monat

Foto: Nissan

Renault Zoë

Karosserie: Fünftüriger, fünfsitziger Kleinwagen, Länge: 4,09 Meter, Gewicht: 1.502 kg
Markstart: 2013, Modellpflege: 2015 und 2018
Leistung: 43-46 kW/63-67 PS, Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h, Batteriegröße: 22/41 kWh, Reichweite: 210 km, ab 2015 240 km, mit großer 41-kWh-Batterie 403 km, Verbrauch: 13,3-14,6 kWh
Aktueller Neupreis: 21.900 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 8.000 Euro
Batteriemiete: 59 bis 119 Euro/Monat, seit 3/2018 auch Batteriekauf möglich

Foto: WirtschaftsWoche

BMW i3

Karosserie: Fünftüriger, viersitziger Kleinwagen, Länge: 3,99 Meter, Gewicht: 1.270 kg
Markstart: 2013, Modellpflege: 2017
Leistung: 125-135 kW/170-183 PS, Höchstgeschwindigkeit: 150/160 km/h, Batteriegröße: 18,8/27,3 kWh, Reichweite: 170-312 km, Verbrauch: 12,3-14,3 kWh
Aktueller Neupreis: 37.550 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 20.000 Euro
Batteriemiete: keine

Foto: BMW

VW e-Golf

Karosserie: Fünftüriger, fünfsitziger Kompaktwagen, Länge 4,27 Meter, Gewicht: 1.615 kg
Markstart: 2014, Modellpflege: 2016
Leistung: 85-100 kW/115-136 PS, Höchstgeschwindigkeit: 140/150 km/h, Batteriegröße: 24,2/35,8 kWh, Reichweite: 190-300 km, Verbrauch: 12,7 kWh
Aktueller Neupreis: 35.900 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 19.000 Euro
Batteriemiete: keine

Foto: Volkswagen

VW e-Up

Karosserie: Fünftüriger, fünfsitziger Kleinstwagen, Länge: 3,60 Meter, Gewicht: 1.229 kg
Markstart: 2013, Modellpflege: 2017
Leistung: 60 kW/82 PS, Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h, Batteriegröße: 18 kWh, Reichweite: 130 km, Verbrauch: 11,7 kWh
Aktueller Neupreis: 26.900 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 14.000 Euro
Batteriemiete: keine

Foto: Volkswagen

Smart Fortwo ED, 1. Generation

Karosserie: Zweitüriger, zweisitziger Kleinstwagen, Länge: 2,70 Meter, Gewicht: 900 kg
Markstart: 2012
Leistung: 55-60 kW/75-82 PS, Höchstgeschwindigkeit: 125-130 km/h, Batteriegröße: 17,6 kWh, Reichweite: 145 km, Verbrauch: 15,1 kWh
Einstiger Neupreis: 18.910 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 6.000 Euro
Batteriemiete: 65 Euro/Monat

Foto: Daimler

Tesla Model S

Karosserie: Viertürige, 5+2-sitzige Oberklasse-Limousine, Länge: 4,98 Meter, Gewicht: ab rund 2.000 kg
Markstart: 2010, über den bisherigen Modellzyklus eine Vielzahl von unterschiedlichen Modell- bzw. Antriebsvarianten und kleinen Modifikationen
Leistung: 175-396 kW/235-539 PS, Höchstgeschwindigkeit: 180-250 km/h, Batteriegröße: 40-100 kWh, Reichweite: 260-632 Kilometer, Verbrauch: 22-23,5 kWh
Aktueller Neupreis: 69.990 Euro
Gebrauchtpreis: ab rund 45.000 Euro
Batteriemiete: keine

Foto: WirtschaftsWoche

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