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Reisekonzern Tui erhält 541 Millionen Euro für verkaufte Riu-Hotelbeteiligungen

Der Reisekonzern will sich weiter auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Die Erlöse aus dem Verkauf der Hotelbeteiligungen gehen in den Schuldenabbau.

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Der Erlös aus dem beteiligungsverkauft wird zum Abbau der Corona-Schulden des Konzerns verwendet. Quelle: dpa

Der Reisekonzern Tui hat den Verkauf von Hotelbeteiligungen an die spanische Hotelkette Riu abgeschlossen. 541 Millionen Euro seien als erste Kaufpreiszahlung eingegangen, teilte die staatlich gestützte Tui AG am Freitag in Hannover mit.

Bis 2023 werde Riu weitere 130 Millionen Euro für den Tui-Anteil an einem gemeinsamen Immobilien-Paket zahlen. Es umfasst 19 existierende Hotels und zwei Hotels, die noch gebaut werden. Der Erlös werde wie angekündigt zum Abbau der Corona-Schulden des Konzerns verwendet werden.

Tui verfolgt außerdem die Strategie, weniger Kapital in Immobilienbesitz zu binden, und sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren: den Betrieb und die Vermarktung von Hotels. An dem Joint Venture mit Riu zum Betrieb von 100 Hotels und Resorts in 19 Ländern ändere sich nichts.

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