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Flüssig bleibenWo das Flüssiggas ankommen soll – und wer wie viel daran verdient

Europa will russisches Gas durch tiefgekühltes Flüssigerdgas (LNG) ersetzen. Die Importe per Schiff verdoppeln sich jetzt schon.Andreas Menn 20.05.2022 - 09:11 Uhr
Foto: Konstantin Megas für WirtschaftsWoche

Die Europäische Union will noch dieses Jahr ihre Abhängigkeit von russischem Gas um 66 Prozent mindern. Das löst einen Ansturm auf tiefgekühltes Flüssigerdgas (LNG) aus, das per Schiff transportiert wird.

Im Eiltempo wollen Deutschland und andere europäische Länder neue Importterminals bauen. Mindestens bis 2024 wird LNG auf dem Weltmarkt aber knapp bleiben, die Preise schießen jetzt schon in die Höhe. Erst danach werden neue Produktionsanlagen in Betrieb gehen – und Ländern wie den USA, Mexiko und Katar ein prächtiges Geschäft verschaffen.

Lesen Sie auch: Wo schwimmende LNG-Terminals entstehen sollen

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