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Luftfahrtkonzern Einmalkosten bei Eurowings drücken den Lufthansa-Gewinn

Die Integration

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Die Billigtochter der Lufthansa hat im ersten Quartal hohe Einmalkosten verursacht. Quelle: dpa

Düsseldorf Die Lufthansa hat im reiseschwachen Winterquartal deutlich weniger Gewinn eingeflogen als von Analysten erwartet. Das Ergebnis der Airline wurde von Einmalkosten für die Integration ehemaliger Air-Berlin-Teile in die Billig-Tochter Eurowings belastet.

In den ersten drei Monaten des Jahres sei ein Betriebsgewinn (bereinigtes Ebit) von 26 Millionen Euro erzielt worden nach 25 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Lufthansa am Donnerstag mitteilte.

Die Umsätze schrumpften leicht um 0,7 Prozent auf 7,64 Milliarden Euro. Grund dafür ist eine Umstellung in der Bilanz auf den neuen Rechnungslegungsstandard IFRS 15. Ohne diesen Effekt wären die Umsatzerlöse um 4,5 Prozent gestiegen.

Von Reuters befragte Analysten hatten mit Erlösen von 8,2 Milliarden Euro und einem Betriebsgewinn von 81,3 Millionen Euro gerechnet. An der Prognose für das Gesamtjahr hält der Vorstand fest: Das bereinigte Ebit dürfte 2018 leicht unter dem Wert des Vorjahres von knapp drei Milliarden Euro liegen.

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