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Silvester-Umsatz Deutsche kaufen weniger Böller und Sekt

Ein Mann und eine Frau stoßen zu einer Folge des Silvester-Klassikers

Früher war mehr Silvester: Sekt und Feuerwerk sind bei den Deutschen weniger gefragt. Auch der Brauch, zum Jahreswechsel Karpfen zu essen, schwächt sich ab.

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Die traditionellen Begleiter einer Silvesterfeier waren bei den deutschen Konsumenten zuletzt weniger beliebt. Schaumwein, Feuerwerksartikel und Karpfen waren im Jahr 2017 weniger gefragt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels 2018/2019 mitteilte.

Demnach sank die Zahl der verkauften Flaschen Sekt, Champagner und anderer Schaumweine im Vergleich zu 2016 um 5,2 Prozent auf 381 Millionen. Beim Feuerwerk sank die nach Deutschland eingeführte Menge um 2,1 Prozent auf 42 800 Tonnen. Das entspricht einem Wert von 103,6 Millionen Euro. Hauptlieferland war auch im Jahr 2017 China mit einem Anteil von 97 Prozent.

Eher regional verbreitet ist der Brauch, zum Jahreswechsel Karpfen zu essen. Die in Deutschland erzeugte Menge sank um knapp 5,4 Prozent auf rund 5000 Tonnen des Süßwasserfisches, wie das Statistikamt berichtete. Haupterzeugerländer waren Bayern mit 2000 Tonnen und Sachsen mit 1700 Tonnen.

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